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   Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
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   Autor  Beitrag: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome  (Gelesen: 3871 mal)
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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #150 Datum: März 18th, 2019 um 5:32:40pm)
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Genau, wenn alle nur gleich schnell/langsam laufen dürfen, ist es auch kein Wettbewerb mehr, daher nicht realisierbar.



am März 18th, 2019 um 4:52:36pm schrieb Snowdog :
Es geht ja gerade darum,  Musher mit schnellen, gut trainierten Hunden (mit genügend Rast) wieder in Vorteil gegen über denen zu bringen, die ihre (von Grund her langsameren) Hunde durch kürzen der Pausen nach vorne pushen. Und richtig langsam sind die ja auch nicht, nur eben im Vergleich.
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Ok, ich glaube, ich fange an zu verstehen, worauf Du schon die ganze Zeit hinaus willst.  
Das würde dann aber auch heißen, dass in dem im Artikel erwähnten Beispiel Joar voriges Jahr "zu Unrecht" gewonnen hat, weil er dazu seine Hunde zu sehr strapaziert hat?

Ich meine, es ist eben ein Wettlauf. Problematisch wird es ja aber vor allem dann, wenn ein Hund aufgrund zu großer Hetzerei riskiert, an Aspiration zu sterben. Bei dieser schrägen Idee mit dem Tempolimit ging es ja nur darum, irgendeine Vorschrift zu schaffen, die verhindert, dass einem Hund zu viel zugemutet wird. Und das ist eben relativ utopisch.

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 Boemby
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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #151 Datum: März 18th, 2019 um 5:34:49pm)
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Schönen Abend
Wenn unser Lapi frisst braucht Sie danach Ruhe, ein Rollen oder auf die Couch. Kommt Sie in Hetze, weil es noch wo anders was besonderes gibt, neigt Sie zum Erbrechen um es dann wieder schnell herunter zu schlingen.
Was ich sagen will, nicht nur ein schneller Snack aus gefrorenen  Fisch kaum das die Hunde zum stehen kommen, ist die richtige Lösung.
Wenn man die Hunde füttert sollte man ihnen die Zeit geben etwas zu ruhen. Bei langen Strecken sollte eine Rastzeit eingeführt werden eine von 4 Stunden oder 2 a. 2 Std.

Nick hat zwar in Führung liegend eine 5 Std. Rast in UNK. eingelegt aber da war das Kind schon in den Brunnen gefallen. Der Stress der "unendlichen" Weite der See  gab seinem Team dann den Rest.

Auch Mitch hat an der See sein Rennen verloren, sowie Jessie Holmes.

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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #152 Datum: März 18th, 2019 um 5:47:18pm)
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am März 18th, 2019 um 2:26:02pm schrieb North :
Ja, klar, hier in unserer Diskussion geht es natürlich um den Inhalt, aber eben diesen habe ich nicht ganz verstanden, siehe oben.

1)Ich habe schon verstanden, dass es um die Gesamtrastzeit (oder Ruhezeit) geht. Er plädiert ja dafür, diese zu erhöhen.

2)Aber dann heißt es wieder, Joar konnte gewinnen, weil er langsamer war und weniger lang gerastet hat.

Das passt für mich nicht zusammen. Oder geht es einmal um die Gesamtdauer und dann um die Häufigkeit der Pausen zwischendurch?
Ich blick nicht ganz durch, aber vielleicht sollte ich mir bei Gelegenheit einfach nochmal den Originalartikel durchlesen, um das genaue Vokabular zu haben.

3) Ich hatte mit "Tempolimit" eigentlich sowas wie auf der Straße gemeint (wie Bootie auch geschrieben hat). D.h. der Hund dürfte zu keinem Zeitpunkt schneller als soundsoviel mph rennen (je nach Gelände). Aber das ist wohl eher nicht realisierbar.
Bei einer längeren Gesamtrastzeit wird man doch eher dazu animiert, in den Rennzeiten noch mehr "Gas zu geben", könnte ich mir vorstellen.
Stichwort Sprint.

Ach, ich weiß auch nicht. Wie soll man da eine Lösung finden? Normalerweise müsste es in der Verantwortung der Musher liegen, wie sie sich im Rahmen der Vorschriften verhalten, aber ihre Gespanne sind halt keine Rennautos, sondern Lebewesen wie du und ich. Vielleicht noch intensivere Vet checks? Der diesmal verstorbene Hund soll eine nicht entdeckte Lungenentzündung gehabt haben, kann man sowas z. B. nicht rechtzeitig feststellen?
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Hallo North,

Ich versuche mal, mehr Klarheit in die Diskussion zu bringen:

1) Es geht   n i c h t  um die Festlegung einer Gesamt r e n n zeit zwischen Willow und White  Mountain, sonder um die Festlegung einer Gesamt r a s t zeit wischen diesen beiden CP's.

In diese Rastzeit könnten die 24 Std.-Pause und 8 Std.-Yukon-Rast mit eingehen, aber eben auch noch eine darüber hinausgehende Vorgabe. (Ich könnte mir persönlich hier eine durchschnittliche Gesamtrastzeit der letzten Jahre als Grundlage vorstellen).

Der/die Musher*innen können nach wie vor ihre Pausen zwischen Willow und White Mountain frei wählen.

Sie dürfen nur nicht in White Mountain mit zu  w e n i g  Gesamtrastzeit ankommen. Sonst müssen sie dort "nachsitzen" ( 8 Std. + x).

Es macht also keinen Sinn, durch wenige oder zu kurze Pausen die Hunde für eine frühe Ankunft in WM zu "hetzen", den die anderen, (neu)regelkonformen ziehen dann an ihnen vorbei.

Gespanne mit hoher Grundschnelligkeit werden jedoch auch nach wie vor als erste in WM eintreffen und das bei ausreichenden Rastzeiten zwischen Willow und WM.

2) Das Beispiel mit Joar von letzten Jahr wahr als  NEGATIVES  Beispiel für seine kurzen Rastzeiten in 2018 angeführt.

Petit fuhr in 2018 eine andere Strategie. Er hatte ein schnelles Team und machte relativ viele Pausen , um diese Schnelligkeit zu erhalten.
Ohne seine Irrfahrt hätte er ja wahrscheinlich auch deutlich gewonnen. So aber war er trotz 2 Miles höherer Geschwinndigkeit auf der letzten Strecke nicht mehr in der Lage, JLU ein- oder gar zu überholen.

In 2019 versuchte es NP noch härter mit der JLU-Strategie von 2018 und  ...... fuhr vor die Wand !

3) Ein Rennen sollte ein Rennen bleiben. Mit dem besten Team als Sieger.

Genau das würde dieser neue Regelvorschlag meiner Meinung nach sicherstellen.
Und das bei weitgehender Berücksichtigung des Hundewohls.

"Geschwindigkeitsbeschränkung" auf dem Trail ? (s. Post an Bootie weiter oben.)

Das ist dann kein Rennen mehr sondern eher eine "Zuverlässigkeitsfaht" wie bei den Auto-Oldtimern   .

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Letzte Änderung: Snowdog - März 18th, 2019 um 6:48:39pm
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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #153 Datum: März 18th, 2019 um 5:51:12pm)
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am März 18th, 2019 um 2:11:40pm schrieb Bootie :
Zu den "Hetzern" - da kann aber doch wieder ein Hund sterben - wenn er es nicht verträgt, so zu hetzen...  

Zu den Sponsoren: Die sollten sich doch eigentlich freuen, wenn der Sport ungefährlicher für die Hunde würde!

Stößt mir jetzt aber auch bitter auf, wenn Musher gute Rastzeiten haben, dann aber hetzen... Finde ich nicht so toll...

Bootie
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Das wären auch meine Bedenken!
Längere Rastzeiten um dann noch schneller laufen zu können. Dann haben wir ja wirklich aneinandergereihte Sprintrennen.

Kann man nicht eine Regel zu den Fütterungszeiten einführen? Nach dem Fressen eben genügend Ruhepause. Aber wie kontrollieren?
Ach, ist alles wirklich nicht einfach.
Vielleicht sind ja auch die Preisgelder einfach zu hoch. Sollten mehr aufgeteilt werden, dass es nicht nur Anreiz zum gewinnen gibt, sondern einfach zum ankommen.
Aber es gibt ja auch so schon genug Preise und Titel, die nichts mit der Schnelligkeit zu tun haben, hilft auch nicht wirklich.
Aber leider, der Ehrgeiz des Menschen ist: schneller, höher, weiter....., das kann man wahrscheinlich durch nichts ausschalten
Ich meine ein guter Ansatz ist ja wirklich schon die Regel, beim Tod eines Hundes- Ende!
Und da finde ich es gut, dass sie in dem Fall, wo der Hund ja erst nach dem Rennen gestorben ist, auch durchgegriffen haben.
Vielleicht ist das ja auch eine Mahnung für die Zukunft.

Und dann geht mir auch manchmal durch den Kopf, ob es in früheren Rennen wirklich weniger tote Hunde gegeben hat? Oder ist es durch mangelnde Informationsmöglichkeiten gar nicht so an die Öffentlichkeit gedrungen und eher totgeschwiegen worden?

Ich weiß ja nicht wie die Todesrate bei den norwegischen Rennen ist? Da habe ich noch nie etwas gehört. Dann sollte man dann vielleicht doch mal darüber nachdenken, dieses Magen-Medikament (Snowdog berichtete) auch permanent zu verabreichen, wenn es Hundeleben retten kann!!!

Es ist wirklich traurig, dass wir jedes Jahr wieder diese Diskussionen führen müssen und ich bald nicht mehr mit gutem Gewissen diesen Sport lieben kann

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Liebe Grüße
Renate


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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #154 Datum: März 18th, 2019 um 6:29:43pm)
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am März 18th, 2019 um 5:51:12pm schrieb Habicht :
1)Längere Rastzeiten um dann noch schneller laufen zu können. Dann haben wir ja wirklich aneinandergereihte Sprintrennen.

2)Kann man nicht eine Regel zu den Fütterungszeiten einführen? Nach dem Fressen eben genügend Ruhepause. Aber wie kontrollieren?
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Hallo Habicht,

ich schrieb es gerade:

Zu 1) Ein Rennen ist ein Rennen ist ein Rennen.
Das sollte es auch bleiben.

Allerdings mit Schutz für die Hauptdarsteller ! ! !
Denn nur Schnelligkeit an sich ist für die Hunde noch kein Stress !

Alles andere hieße, die Rennen ganz aufzugeben (peta   ), oder daraus eine gemeischaftliche Langstreckenfahrt zu machen   .

Eine Schnellrecherche von mir ergab, das es beim Finnmarksløpet  mind. in 2007, 2010, 2011, 2012, 2014 und 2015 tote Hunde im Rennen gegeben hat.
Wie viele und woran gestorben kann ich nicht sagen.
Aber die letzten Berichte sind aus 2015, neuere finde ich nicht.

2) Die Unmöglichkeit einer Kontrolle beschreibst du schon selbst.
Boemby beschreibt ja auch schon Wesentliches zum Fütterungsverhalten.

Die Problematik bei den (Renn-)Hunden ist jedoch, daß es nicht immer hochgewürgtes Futter ist, das zur Aspiration führt; auch bei fast leerem Magen erbrechen sie unter Stress Magensaft pur und der ist bei Aspiration mit seiner Säure nicht minder gefährlich.

Eine Fütterungsverordnung hilft da auch nicht weiter.

STRESS vermeiden ist einfach der Schlüssel, der weiterhilft.

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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #155 Datum: März 18th, 2019 um 6:35:26pm)
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Victoria Hardwick hat jetzt noch 12 Meilen dann ist Sie in Safety.
Frage: ist da überhaupt noch jemand im Checkpoint.
Denke doch das der Checkpoint besetzt ist bis der letzte Teilnehmer vorbei gekommen ist.
Gruß Husky_Heinz

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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #156 Datum: März 18th, 2019 um 7:56:32pm)
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Ich Persönlich halte die Zwangsrast von 24 Std im ersten Renndrittel für Quatsch. Sinnvoller wäre es diese mehr aufzuteilen.
Eine Zwangsrast vor dem Meer in Schaatulik oder in UNK. Eine in ID und eine in Koyuk dann könnte man die Rast in WM etwas verkürzen.

Die Rastzeiten auf der Strecke wird ja durch das GPS festgehalten, also könnte man auch eine Rast auf der Strecke vorschreiben. Wer Sie nicht einhält bekommt eine Zeitstrafe die im nächsten CP abzusitzen ist.

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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #157 Datum: März 18th, 2019 um 8:57:08pm)
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Victoria Hardwick ist in Safety durchgefahren und auf dem Weg nach Nome. Sie hat noch 18 Meilen bis zum Ziel. Denke in ca. 2 Stunden wird Sie als Letzte durchs Ziel fahren.

Gruß Husky_Heinz

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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #158 Datum: März 18th, 2019 um 9:00:38pm)
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Cindy Gallea ist in Safety ausgeschieden!
Bitter so kurz vor dem Ziel.

Victoria Hardwick ist jetzt schon 2 Tage langsamer als die Rote Laternen der letzten sechs Jahre.

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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #159 Datum: März 18th, 2019 um 9:23:44pm)
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Ja das Cindy tut mir auch sehr Leid für Sie dachte Heute Mittag Sie sei sicher im Ziel. Nach WM screetcht doch sonst keiner mehr.


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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #160 Datum: März 18th, 2019 um 10:25:47pm)
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am März 18th, 2019 um 7:56:32pm schrieb Boemby :
Ich Persönlich halte die Zwangsrast von 24 Std im ersten Renndrittel für Quatsch. Sinnvoller wäre es diese mehr aufzuteilen.
Eine Zwangsrast vor dem Meer in Schaatulik oder in UNK. Eine in ID und eine in Koyuk dann könnte man die Rast in WM etwas verkürzen.

Die Rastzeiten auf der Strecke wird ja durch das GPS festgehalten, also könnte man auch eine Rast auf der Strecke vorschreiben. Wer Sie nicht einhält bekommt eine Zeitstrafe die im nächsten CP abzusitzen ist.
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Hallo Boemby,

weitgehende Zustimmung meinerseits.

Aber vieles von dem, was du schreibst/andenkst könnte mit dem diskutierten Rules-Vorschlag sicher noch effektiver umgesetzt werden.

Wird aber wohl leider nicht so schnell passieren.

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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #161 Datum: März 19th, 2019 um 12:28:06am)
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Victoria Hardwick ist als letzte in Nome über die Ziellinie gefahren. Sie hat die ROTE LATERNE hoffentlich schon bekommen...……………..
Glückwunsch an alle Teilnehmer.

Das mit Cindy Gallea, habe ich gar nicht mitbekommen. Sie war doch schon bei Meile 968 als ich nach geschaut hatte. Beim nächsten nach schauen wurde Sie als in Nome angekommene aufgeführt in der Liste links beim GPS.
Weis jemand was passiert ist.

Gruß Husky_Heinz

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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #162 Datum: März 19th, 2019 um 8:38:20am)
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am März 18th, 2019 um 5:47:18pm schrieb Snowdog :
1) Es geht   n i c h t  um die Festlegung einer Gesamt r e n n zeit zwischen Willow und White  Mountain, sonder um die Festlegung einer Gesamt r a s t zeit wischen diesen beiden CP's.
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Ja, das war klar, niemand hat was anderes als GesamtRASTzeit geschrieben.


2) Das Beispiel mit Joar von letzten Jahr wahr als  NEGATIVES  Beispiel für seine kurzen Rastzeiten in 2018 angeführt.


Das hatte ich mittlerweile (siehe weiter oben) auch begriffen, nur am Anfang nicht.


@Boemby: Danke für die Info aus der Erfahrung mit dem eigenen Hund. Bewusst länger rasten (lassen) nach dem Essen, daran hatte ich noch gar nicht gedacht (obwohl es ja bei Menschen auch nicht anders ist, in den ersten 2 Std. nach dem Essen soll man ja auch keinen Sport machen)

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Letzte Änderung: North - März 19th, 2019 um 8:50:04am
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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #163 Datum: März 19th, 2019 um 8:43:58am)
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am März 18th, 2019 um 5:51:12pm schrieb Habicht :
Ich weiß ja nicht wie die Todesrate bei den norwegischen Rennen ist? Da habe ich noch nie etwas gehört. Dann sollte man dann vielleicht doch mal darüber nachdenken, dieses Magen-Medikament (Snowdog berichtete) auch permanent zu verabreichen, wenn es Hundeleben retten kann!!!
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Stimmt, von den norwegischen Rennen hört man da weniger. Sollte es nur an dem Magenmedikament liegen, wäre das eine Lösung. Obwohl ich die Notwendigkeit einer Arznei in so einem Fall auch schon wieder etwas merkwürdig finde.



Es ist wirklich traurig, dass wir jedes Jahr wieder diese Diskussionen führen müssen und ich bald nicht mehr mit gutem Gewissen diesen Sport lieben kann


Ja, so geht's mir auch.

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Re: Iditarod 2019: Koyuk >>> Nome
(Antworten #164 Datum: März 19th, 2019 um 8:48:46am)
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am März 18th, 2019 um 6:29:43pm schrieb Snowdog :
STRESS vermeiden ist einfach der Schlüssel, der weiterhilft.
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Genau. Und eigentlich sollten ja die Rennorganisationen mit ihren Vets nach der besten Lösung dafür suchen, statt einfach so weiterzumachen. Andererseits wissen wir ja auch nicht, was da hinter den Kulissen schon diskutiert wird. Man kann nur hoffen, dass eine entsprechende Anpassung der Regeln gefunden wird und sie so einen Hundetod hier und da nicht einfach als Kollateralschaden hinnehmen.

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