Y u k o n   Q u e s t ™ - R e p o r t a g e n


Informationen zum härtesten Hundeschlittenrennen der Welt:
Bilder, Videos, Audioberichte, Listen der Gewinner/Musher und Links.
Das nächste Yukon Quest™ Rennen startet im Februar 2001.

Yukon Quest
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Yukon Quest Reportagen
Exklusiv bei Alaska-Dogmushing: Peter Kamper
© Copyright Peter Kamper

R E P O R T

Endbericht Yukon Yuest 2001

Das Rennen ist vorbei, die Hunde koennen endlich ruhen. Die Yukon Quest 2001 ist beendet und viele der Musher ueberlegen sich nun, was sie richtig und was sie falsch gemacht haben, wie das Rennen gewonnen und wie es verloren wurde, was man besser machen kann und mit welchen Strategien Zeiten und die Leistung der wundervollen Hunde, die der Kern des Rennens sind, verbessert werden kann.
Frank Turner, der erfahrenste Yukon Quest Musher, der auf Platz 6 knappe 14 Stunden hinter dem Sieger die Ziellinie durchfuhr hatte dieses Jahr ein sehr junges unerfahrenes Team, da er seine alten Recken von vorhergehenden Rennen zuhause gelassen hatte.
In Mile 101 sagte er: "Eigendlich fahre ich dieses Jahr das Rennen gar nicht. Ich will nur sehen, was die Jungs (sein neues Team) tun koennen und sie sind wundervoll."
Er kam trotzdem auf Platz 6, erhielt den Vets-Choice Award fuer beste Hundepflege waehrend des Rennens und man kann nur vermuten was sein junges in 2002 unter einem so erfahrenen Musher leisten kann.

Die Frage ,die allerdings die meisten Musher nun interessiert, ist natuerlich, wieso und wer die ersten Plaetze belegt hat? Osmar, Lesh und Kleedehn. Beginnen wir mit Kleedehn, dem deutschen Auswanderer/jetzt Kanadier. Behindert durch eine Beinamputation war er von vorne herein benachteiligt und bestimmte trotzdem die Geschwindigkeit des Rennens fuer die ersten Tage, indem er den Trail bis nach Dawson brach. Erst kurz vor Dawson ueberhohlte ihn Osmar, dessen Hunde Kleedehns Trail benutzten um als erste in Dawson mit einem nur 2-minuetigem Vorsprung einzutreffen.
William Kleedehns Hunde waren in hervorragendem Zustand und wohltrainiert. Er hielt sich an einen strengen Zeitplan, dem er rigoros folgte. Waehrend die Amputation schon in Dawson nach der Ueberquerung der Black Hills unter der Belastung zu bluten begann, hielt er sein Tempo mit der ihm eigenen stoischen Ruhe durch, die ihm den Namen "Ironwill" vor Jahren einbrachte und begann erst am Eagle Summit wertvolle Zeit bei der Besteigung zu verlieren, nachdem 5 seiner Hunde zurueckgelassen werden mussten. Die Abgabe der Hunde war Kleedehns Entscheidung, er ist bekannt dafuer sich mehr um seine Hunde als um den Sieg zu kuemmern. Selbst in den letzten Stunden des Rennens versuchte er Lesh, der zweiter wurde, mit seinen Hunden zu ueberhohlen. Hier kommt die Frage auf ob es weise fuer ihn war die Fuehrung so frueh im Rennen (lange vor Dawson) zu uebernehmen und damit seine Hunde zu ermueden. Ohne Zweifel war er allerdings fuer mich der haerteste Mann der Yukon Quest 2001 mit einem hervorragendem Team. Die Ruhe und Disziplin mit der er das Rennen fuhr ist in meinen Augen ein Vorbild fuer alle anderen Musher.
Er wird in 2002 das Rennen erneut bestreiten und hat ohne Zweifel Chancen zu gewinnen.

Andrew Lesh, der nur eine Stunde nach Osmar die Ziellinie durchfuhr war, was man in alaskanischen Musherkreisen ein "Dark horse" nennt. Er war als 10ter im vorjaehrigem Rennen durch die Ziellinie gefahren. Ein hervorragender Musher mit einem Team, dessen wahren Kraefte niemand genau kannte. (Daher "dark horse - dunkles Pferd" jemand, der schwierig einzuschaetzen ist)
Vorhersagen und Analysen liessen darauf schliessen, dass er irgendwo unter den ersten 10 Mushern in Fairbanks ankommen wuerde - aber zweiter.....??
Wenn man die Renn-und Rastzeiten zwischen den Checkpoints betrachtet, hielt Lesh sich gemaessigt zurueck. Seine Strategie bestand aus Hundepflege und dem selben diszipliniertem Zeitplan, den die anderen Musher im Vorfeld benutzten.
Vorgeplante Rast fuer die Hunde und disziplinierter Schlaf. Dies heisst, aufstehen und abfahren wenn man gerne schlafen will, die Hunde allerdings bereit sind. Es ist hart das Rennen zu fahren denn die Beine wollen schon nach drei Tagen nicht mehr funktionieren wenn man von einem zweistuendigem Schlaf aufsteht. Es mag sein, dass er von der Leistung seiner Hunde erstaunt war. Allerdings liess ihn dies nicht uebermuetig werden und er beschraenkte sich darauf bescheiden dem "Frontpack" - den Fuehrern, zu folgen und sie zu beobachten.
Ich vermute, dass er recht frueh im Rennen herausfand, wie gut seine Hunde wirklich waren. Selbst ein gutes Team kann allerdings in Grund und Boden gerannt werden. Lesh beschraenkte sich darauf die Kraft seiner Hunde zu konservieren. Der schweigsame Mann mit seiner leisen Stimme lies Kleedehn in den letzten Stunden des Rennes zurueck und verfehlte den Sieg um nur eine Stunde und sechs Minuten.
In einem 12-taegigem Rennen zu analysieren wo er diese 66 Minuten haette aufhohlen koennen, ist kaum moeglich.V ielleicht verirrte er sich auf dem Trail einmal... - vielleicht kippte er im Busch das fast getaute Schmelzwasser auf seinem kleinen Kocher um, mit dem er das Futter fuer seine Hunde zubereiten wollte und musste neues tauen....
Vielleicht war Osmar einfach besser. In der arktischen Wildnis kann jedes kleinste Missgeschick eine Stunde kosten.

Osmar wurde in den letzten zwei Tage des Rennens gehetzt und wusste es. In gewisser Hinsicht sass ihm die Angst im Nacken oder eben Kleedehn und Lesh.
Als Lesh in Mile 101 ankam verschlang er gerade eine riesige Portion Ruehrei mit Speck. Als er hoerte, dass Lesh seinen Hunden Heu zum schlafen gab sagte er nur ein Wort:"Gut...."
Er hatte seinen Hunden kein Heu gegeben damit sie nicht an einen langen Schalf denken wuerden und war zufrieden, dass Lesh seinen Hunden mit dem Heu ein anderes "Signal" gab.
Als Lesh in die Huette kam, ging Osmar wortlos hinaus und fuhr weiter. Osmar traf allerdings auch Bruce Lee in 101, der wohl sein Berater war. Bruce Lee ist der Gewinner der 1999 Yukon Quest, in dem er den franzoesischen Kanadier Nadeau in einem der Rennen schlug, das am Eagle Summit entschieden wurde.
Neben Osmars eigener Erfahrung und einem hervorragendes Team von dem er nur vier Hunde abgab bevor er die Ziellinie erreichte, verhalf ihm auch Lee's Beistand zum Sieg. Disziplin laesst sich leichter bewerkstelligen, wenn man jemanden hast der ausgeruht und mit klarem Kopf sagt was du tuen sollst. Bruce Lee hielt ein Auge auf die anderen Teams, ihre Schwaechen und Staerken. Er war ein definitiver Einfluss auf das Rennen, das Osmar fuhr.


Eagle Summit und Dave Sawatzky

Eagle Summit selbst nahm in 2001 nur ein Opfer: Dave Sawatzky.
Seine Hunde gaben an Eagle Summit trotz gutem Wetter auf und er kehrte wuetend und enttaeuscht nach Central den Berg hinunter zurueck um aufzugeben.
Wieso er keine Rast einlegte um Eagle Summit nochmals spaeter anzugehen ist vielen ein Raetsel, da er bis zu diesem Zeitpunkt an zweiter Stelle lag und 11 Hunde hatte.
Es gibt viele Spekulationen darueber, was kurz vor dem Gipfel in dieser Nacht geschah. Ob es die Enttaeuschung eines Mannes war, der den Sieg vor Augen gehabt hatte oder Verletzungen wird immer ein Raetsel bleiben. Dave Sawatzky huellt sich in Schweigen und hat nur bekannt gegeben, dass er das Rennen in 2002 nicht fahren will.
Eagle Summit, der Berg der schon so vielen Mushern zum Verhaengnis wurde, hat eine weitere mysterioese Geschichte die nie erzaehlt werden wird.


Die Deutschen und Das Aufgeben

Und was geschah mit den deutschen Teilnehmern, Sylvia Furtwaengler und Dieter Zirngibl ?
Auch darueber kursieren viele Geruechte, die hier in keinster Weise erwaehnt werden muessen...
Sie fuhren ein gutes Rennen und gaben beide in Dawson zu Gunsten ihrer Hunde auf.
Hier darf auch erwaehnt werden, dass nur 19 der 32 Musher, die die 1000-Meilen Reise antraten in Fairbanks ankamen. Dreizehn mussten aufgeben. Selbst Frank Turner, der erfahrenste Veteran der Quest und Schandelmeier, der in der 2001 Quest auf Platz 5 die Ziellinie vor Turner ueberfuhr gaben einmal auf.
Nur die, die das Rennen jemals gefahren haben oder es hautnah verfolgen koennen wirklich verstehen was es bedeutet an der Startlinie der Yukon Quest anzutreten.
Die langen Vorbereitungen, die tausenden von Kilometer, die bei Trainingslaeufen zurueckgelegt werden und die lebensgefaehrlichen Situationen, die bei diesem Training entstehen koennen. Qualifikationsrennen muessen gefahren werden...... Wer immer an der Startlinie der Quest auftaucht ist nicht irgendein Musher mit einer Hundemeute, sondern jemand der fuer sich und seine Hunde die Ehre erkaempft hat an diesem Rennen teilzunehmen.
Aufgeben ist in keinster Hinsicht eine Schande sondern eine Entscheidung, die normaler Weise zu Gunsten der Gesundheit der Hunde faellt und den Musher an sich ehrt.
Es ist nicht leicht nach monatelangen Vorbereitungen an einem Checkpoint einzutreffen und zu sagen:"Ich werde nicht weiterfahren...". In Musherkreisen, speziell unter den Veteranen des Rennens sieht man Aufgeben als eine wohlbedachte Entscheidung an. Und wer diese Entscheidung traf ist kein Verlierer, sondern ein Musher mit Verstand, der seine Hunde vor seine eigenen Ambitionen setzt. So wie es sein sollte....
R E P O R T

Red Latern, die 450km-Mauer und
was Gewinner ausmacht


Dieses Jahr war es Bruce Milne, der die hochgeschaetzte Trophaehe "Red Lantern" fuer sich in Anspruch nahm. Er traf in Fairbanks 4 Tage und 19 Stunden nach dem Gewinner des Rennens ein.
In vieler Hinsicht war das Rennen fuer ihn haerter als fuer die Musher auf den ersten Plaetzen, da einige der Checkpoints schon geschlossen waren als er vorbeikam und damit nochnicht einmal die selbe Hilfe wie z.B. Osmar bekam.
Die Regeln besagen, dass Checkpoints 72 Stunden nach der Ankunft des ersten Mushers schliessen, obwohl viele ihre "Stellung" laenger halten. Auch ihm gebuehrt Hochachtung, der irgendwo in der Wildnis auf einem verwehten Trail noch seinen Weg nach Fairbanks suchte waehrend das Yukon-Quest-Banquet in Fairbanks mit der Kuerung des Siegers abgehalten wurde.
Neun Hunde brachten ihn ins Ziel und seine Leistung sollte nicht unterschaetzt werden.

Was hat uns die Quest 2001 nun also wirklich gezeigt ?

Wenn man den Weg des Rennens betrachtet, die Zeiten beruecksichtigt,die die Musher zwischen den Checkpoints verbracht haben und das Wetter in Betracht zieht (Schneefall etc.) ergibt sich fuer "Insider" ein recht klares Bild:
Disziplin und ein gutes Team.....
Und nochmals Disziplin....
William Kleedehn setzte dieses Jahr den Standard fuer Musher. Sein hervorragendes und gesundes Team war auf die Quest vorbereitet. Auch konnte man nur Liebe und Vertrauen zwischen Musher und Hunden sehen ,als das Team 20 Stunden vor dem Ziel war.
Er hatte keine Ruecksicht auf sich selbst genommen und keine Schwaeche vor seinem Team gezeigt.Ich wuesste noch nicht einmal ob er jemals die Zaehne zusammengebissen hat. Als Leitwolf zeigte er selbst gegen Ende des Rennens keine Unruhe und sprach zu jedem Hund, den er fuetterte mit ruhigen Worten.
Eigendlich traf dies fuer alle Teams zu, die auf den ersten 10 Plaetzzen eintrafen.
Viele Leute denken, dass irgendjemand fuer 1000 Meilen auf einem Schlitten steht um ein Rennen zu gewinnen.
Dies ist absolut unwahr.
Es ist wirklich der Bund zwischen Mensch und Hund, der ein solches Rennen moeglich macht und Dave Sawatzky, der an Eagle Summit, an 2. Stelle liegend aufgab,ist das beste Gegenbeispiel dafuer.
Irgendwann nach den Flusswindungen und Kieshuegeln, die das Dorf Central umgeben brach der Bund zwischen Hund und Mensch.
Das Team verweigerte dem Mensch den Sieg. Vielleicht sah er die Zeichen nicht,die ihm sein Leithund gab....,vielleicht wollte er sie nicht sehen...so nahe dem Ziel und an zweiter Stelle.
Er zahlte den Preis...

Es sind zum grossen Teil die Hunde, die das Rennen gewinnen und nicht nur die Musher. So seltsam es klingen mag ist es auch deren Disziplin, Haerte, ihr Bund zum Musher und die Lust am Rennen, was die Gewinner ausmacht.
In Musherkreisen gibt es etwas wie den "300 Mile-Wall", ins deutsche uebersetzt "die 450 km-Mauer".
Bill Steyer, einer der Musher der 2001 Quest erklaerte dies so: "Am Anfang des Rennens sind alle Hunde Feuer und Flamme: "Wann geht's denn los ?? Nun mach schon, ich will rennen....", und du musst deine Hunde bremsen, damit sie sich nicht verausgaben. Aber irgendwann nach 450 km, wenn sie ihre Hundehuette immer noch nicht sehen, kommt die Frage auf: "Sag' mal, nimmt das hier ueberhaupt kein Ende ?" ...und bei manchen Hunden kommt dann etwas wie Depression auf. "Waaas,...schon weder weiter....???"
Sie werden lustlos,wollen nicht mehr fressen,....usw. Dann kommt es darauf an,diese Wand zu "durchbrechen". Dies ist mit Hunden, die nur auf Mittelstrecke oder Kurzstrecke (50-400 km) trainiert sind, ungeheuer schwierig und wenn du selbst noch Schwaechen vor den Hunden zeigst fast unmoeglich.
Viele Teams scheiden nicht aus Gruenden der Muskelkraft aus, sondern weil sich eine gewisse Depression breit macht, die dann zu einem immer schnelleren Leistungsabfall fuehrt und spaeter zu Verletzungen oder Krankheit.
Falls du deine Hunde allerdings durch diese Zeit bringst, bauen sie sich schnell wieder auf.
Deshalb hast du viel mehr Chancen, ein Rennen mit erfahrenen Langstreckenhunden zu gewinnen, die schon mal die Quest oder den Iditarod gelaufen sind, als mit einem unerfahrenen Team. Sie kennen die Sache und sind psychologisch schon vorbereitet." Lachend fuegte Steyer hinzu:"...und glaub mir, egal was Musher ueber ihre Hunde sagen, keiner weiss wie gut seine Hunde wirklich sind bevor diese "Mauer" im jeweiligen Rennen vom Team durchbrochen wurde. Dies ist,wo das wirkliche Rennen beginnt......"

Ein Gleichgwicht aus Liebe, Haerte, Erfahrung und Wille in Hund und Musher....,aus selbstauferlegter Disziplin und Gefuehl zeichnen die Gewinner aus:
Gewinner kommen bei uns in Mile 101 an und sparen 3.5 Minuten an Zeit indem sie nicht mit uns reden sondern gleich wortlos warmes Wasser fuer das Futter ihrer Hunde hohlen um deren Rastzeit nach der Mahlzeit um 3.5 Minuten zu erhoehen.
Gewinner liegen mit ihren Hunden im Heu oder fuettern sie aus der hohlen Hand falls diese anderweitig nicht fressen wollen.

Das naechste Yukon Quest wird am 9.Februar 2002 in Fairbanks beginnen. Allen Hunden und Mushern,die diesen 1600 km Trail antreten werden, gebuehrt die groesste Hochachtung.......
Moege das beste Team gewinnen.

Peter Kamper
Fairbanks,Alaska
kamper@mosquitonet.com



Und zum Schluss noch ein Zitat:

Frank Turner, Yukon Quest Musher in einem Gespraech ueber sein ungewoehnlich junges Team in "Dogdrop 101" kurz nach seiner Ankunft: "Die Jungs (sein Hundeteam) sind einfach unglaublich. Ich bin Eagle Summit vor ihnen her hochgestiegen und sie sind mir mit dem Schlitten hinten dran einfach hinterhergeklettert. Fast jeder Musher hat Angst, dass sein Team einfach umkehren wuerde und klettert nicht vor ihnen hoch sondern bleibt am Schlitten, aber sie sind mir gefolgt ohne einmal auch nur daran zu denken umzukehren. Sie sind so treu.....,es ist toll !"
Mit einem laechelndem Seitenblick auf sein Team und leicht gehobener Stimme meinte er dann:......auf jeden Fall HOFFE ich, dass keiner von euch ans umkehren gedacht hat,eh ??!!!"

Frank Turner wird in 2002 wie jedes Jahr seit dem Bestehen der Quest wieder am Rennen teilnehmen.




  Bilder vom Yukon Quest 2001 (Mile 101):

Eagle Summit Eagle Summit
Eagle Summit Kleedehn und Lesh
Osmar und Lee Osmar
Osmar und Hund Turner und Hunde
Frank Turner Turner und Hunde




Photos und Text © Copyright Peter Kamper


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