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Iditarod 2005 News
Von Jlona-Maria Richey und Ragnar Rademacher
© Copyright Jlona-Maria Richey und Ragnar Rademacher

I D I T A R O D   N E W S

Robert Sorlie gewinnt das ID 2005

Der Norweger Robert Sorlie hat zum zweiten Mal nach 2003 das Iditarod Race gewonnen. Er kam nach 9 Tagen 18 Stunden und 39 Minuten in Nome, mit acht Hunden, ins Ziel


Sorlie nicht aufzuholen (?)

Der Norweger Robert Sorlie fuehrt nun seit letzter Woche, ab dem Halbzeitort Idiatrod, dass Rennen an. Keiner seiner vielen Verfolger scheint den Gewinner von 2003 noch einzuholen. Abwechselnd versuchten Ramy Brooks, Martin Buser John Baker, Doug Swingley und nun auch Jeff King die Luecke zu Sorlie zu schliessen doch ohne Erfolg. Mit einem Vorsprung von fast drei Stunden hat er als erster den Checkpoint Koyuk verlassen, hinter ihm nun Jeff King und John Baker. Sorlie gewann auch 2.500 US Dollar und einen Award, da er als erster Musher die Norton Sound Kueste erreichte. In den letzten Jahren war der Musher der als erster die Kueste erreichte auch meistens der erste in Nome.

Die Wetterlage war fuer die Teams weiterhin schlecht; viel zu warm und es hat auch noch angefangen zu regenen. In Unalakleet entschloss sich die Rennleitung den Verlauf der Strecke um sieben Meilen zu verschieben, da auf der gefrorenen Unalakleet-Flussoberflaeche sich Wasser gesammelt haette. Viele Musher mussten Hunde wegen Verletzungen, hervorgerufen durch den weichen Trail, zuruecklassen. Auch die Durchschnittsgeschwindigkeiten haben sich verringert.



Hund gestorben

Ein Hund aus dem Team von Paul Gebhardt ist eine halbe Stunde nach der 24-Stunden Rast in Anvik gestorben. Die Tieraerzte stuenden vor einem Raetsel, vermuten ein Art Geschwuer als Todesursache. Ungewoehnlich ist, dass die dreijaehrige 'Rita' so kurz nach dem Aufbruch und der langen Pause gestorben ist. 'Ueberhitzung' kann dadurch ausgeschlossen werden, meinten die Tieraerzte, obwohl einige Hunde dieses Jahr damit Probleme haetten. Auch Musher-Kollege Jeff King, der sich mit Gebhardt im Checkpoint aufhielt, kann den Tod des Hundes nicht nachvollziehen, das Team von Gebhardt war komplett (er hatte noch alle 16 Hunde) und es haette sehr gut ausgesehen. Die Rennleitung sah keinen Grund Paul Gebhardt vom Rennen auszuschliessen. Tieraerzte berichteten, das der Tod der Huendin Gebhardt sehr getroffen haette; 'Als er zu uns reinkam, hat er geweint.'

Paul Gebhardt war als erster in Anvik angekommen und hat dort das traditionelle Sieben-Gang Menue serviert bekommen. Ausserdem wird er 3.500 US Dollar erhalten, als Gewinn fuer den ersten Musher, der den Yukon Fluss erreicht.


Sorlie erster in Iditarod

Robert Sorlie ist weiterhin in Fuehrung, so kam der Norweger nicht nur als erster in Ophir an auch im Checkpoint Iditarod hatte er einen Vorsprung von ueber einer Stunde vor Ramy Brooks. Der Gewinner von 2003 hat damit im Halbzeitort Iditarod auch Gold Nuggets im Wert von 4.000 US Dollar gewonnen. Die Durschnittszeiten der drei Fuehrenden sind auf dem Weg nach Iditarod merklich gesunken, da der Trail weich und die Temperaturen gestiegen sind.
Wie fast immer ist auch dieses Jahr ein Virus 'unterwegs' das z. Bsp. Mike Williams zwang seine vorgeschriebene 24-Stunden Rast viel frueher einzulegen als geplant, aber seine Hunde bekamen Durchfall und er musste schon in McGrath pausieren.
Zack Steer hatte andere Probleme sein Schlitten war voellig defekt; nur eine Kuve uebrig, die 'Brush Bow' fehlte voellig und der vordere Teil war mit zwei Seilen notduerftig geflickt. Trotzdem haetten die Defekte das Team nicht gross beeintraechtigt. In McGrath konnte er aber den Schlitten gegen einen neuen eintauschen. Warum er dann in Takotna doch aus dem Rennen gehen musste ist noch nicht bekannt.
Auch Sonny Lindner, Jacques Philip und Judy Merritt mussten das Iditarod vorzeitig beenden.


Mackey setzt auch beim ID Akzente

Der diesjaehrige Yukon Quest International Gewinner Lance Mackey macht auch beim Iditarod Race von sich reden.
Lance Mackey
Im Vorfeld des Rennens meinte der Musher aus Kasilof, dass er seine schnellsten Hunde zu Hause gelassen habe - also mit den langsameren das Quest gewonnen hat. Nun hat er 59 Plaetze gut gemacht, da er vom 60. Rang in Willow nun auf den 2. Platz vorgefahren ist. Auch der Gewinner des Iditarod 2003, der Norweger Robert Sorlie hat ein dutzend Teams ueberholt und erreichte hinter Mackey den Rainy Pass Checkpoint als dritter - beim Re-Start in Willow war er vom 50. Platz gestartet.
In Fuehrung liegt zur Zeit die deutschstaemmige DeeDee Jonwrowe, die Rainy Pass als ersre erreichte.

Mit Sorge und Spannung wird weiterhin der Gesundheitszustand einiger Musher verfolgt. Neben Martin Buser steht auch Doug Swingley im Mittelpunkt der Beobachtung. Letztes Jahr hatte der mehrmalige Champion, sich seine Augen verletzt. Genauer gesagt sind ihm, nach einer Laseroperation, die Hornhauete erfroren und er musste das Rennen aufgeben. Nun hat er grosse Schwierigkeiten Nachts zu sehen, tagsueber traegt er eine Spezialbrille. Zur Zeit faehrt Swingley im vorderen Mittelfeld.
Die fast blinde Rachael Scdoris und ihr 'Begleiter' Paul Ellering befinden sich am Ende des Feldes. Die Musherin hatte eine siebnstuendige Rast in Yentna gehalten.


Martin Buser ge'hand'icapt

Der aus der Schweiz stammende Martin Buser hat sich ein paar Tage vor dem Start des Iditarod, bei einem Unfall mit einer Tischsaege die rechte Hand verletzt. Aerzte mussten ihm das obere Glied des Mittelfingers amputieren, zwei weitere Finger wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der mehrmalige Champion traegt zur Zeit noch einen grossen Verband an seiner rechten Hand. Obwohl Buser Linkshaender ist, meint er, dass er Probleme haben wird, den Schlitten festzuhalten, den Kocher zu bedienen und den Schneehacken zu greifen. Im Moment haette er noch Schmerzen hofft aber, dass er trotzdem am Samstag an den Start gehen kann.


Melissa Owens gewinnt das Jr.Iditarod 2005

Die 15jaehrige Mellisa Owens aus Nome, hat vor Rohn Buser und Dallas Seavey das Jr. Iditarod 2005 gewonnen. Owens hatte auch beim diesjaehrigen Junior Yukon Quest teilgenommen und nur durch eine Stunde Strafzeit den Titel verloren ( Sie hatte Batterien von ihrer Mutter fuer ihre Stirnlampe angenommen). Zwischen Dallas Seavey und Micah Degerland kam es zu einem spannenden Kampf um den dritten Platz, den schliesslich der Sohn des Iditarod 2004 Gewinners Dallas Seavey fuer sich entscheiden konnte. Er kam mit sieben Sekunden Vorsprung vor Degerlund, der beim diesjaehrigen Junior Yukon Quest den zweiten Platz erreichte, ueber die Ziellinie in Knik an.

Die Plazierungen des Jr. Iditarod 2005
Melissa Owens

  1. Melissa Owens
  2. Rohn Buser
  3. Dallas Seavey
  4. Micah T . Degerland
  5. Mallory Smyth
  6. Katie Iten
  7. Nikolai Buser
  8. Alex Westlake
  9. Joshua Cadzow
  10. Baillee Holt
  11. Jeff Deeter
  12. McKenzie Brooks
  13. Elizabeth Jayne
  14. Tamara Teller
  15. Mariah Smyth
  16. Alyssa Quaile
  17. Amy Gundlach


Exklusive Bilder vom Jr. Iditaord 2005


Jr.Iditarod Start am 26. Februar 2005

Das Jr. Iditarod Rennen, fuer 14jaehrige bis 17jaehrige Musher, startet am Samstag, den 26. Februar 2005 um 10:00 Uhr Ortszeit in Wasilla. 21 Musher haben sich fuer das 160 Meilen Rennen angemeldet.Insgesamt werden 11.000 US-Dollar Preisgelder an die bestplaziertesten, davon 5.000 US$ an den Sieger, verteilt.

Folgende Musher haben sich angemeldet:

  1. Deeter Jeff [M] Wasilla AK Rookie
  2. Buser Rohn [M] Big Lake AK Veteran
  3. Buser Nikolai [M] Big Lake AK Veteran
  4. Seavey Dallas [M] Seward AK Veteran
  5. Owens Melissa [F] Nome AK Veteran
  6. Degerland Micah T. [M] Two Rivers AK Veteran
  7. Brooks McKenzie [F] Fairbanks AK Rookie
  8. Gundlach Amy [F] Wasilla AK Rookie
  9. Jarrell Amy [F] Anchorage AK Rookie
  10. Iten Katie [F] Kotzebue AK Rookie
  11. Westlake Alex [M] Kotzebue AK Veteran
  12. Teller Tamara [M] Chugiak AK Rookie
  13. Ruzicka Mark [M] Anchor Point AK Rookie
  14. Jayne Elizabeth [F] Cold Foot AK Veteran
  15. Cadzow Joshua [M] Fairbanks AK Veteran
  16. Smyth Mallory [M] Big Lake AK Rookie
  17. Smyth Mariah [F] Big Lake AK Rookie
  18. Klejka Jessica [F] Bethel AK Rookie
  19. Holt Baillee [F] North Pole AK Veteran
  20. Hayden Katie [F] Eagle River AK Rookie
  21. Quaile Alyssa [F] Fairbanks AK Rookie


I D I T A R O D   N E W S

Die letzten 124 Kilometer

Idiarod Race
Nun stehen den Top Teams die letzten 77 Meilen und der letzte Checkpount 'Safety' bis Nome bevor. Robert Sorlie kam als erster in den Checkpoint White Mountain, wo alle Musher nochmals eine 8-Stunden Zwangsrast einlegen muessen, an. Gefolgt von Ed Iten, dem fuenftplazierten vom letzten Jahr, der auf der Strecke von Elim nach White Mountain ueber eine Stunde auf den Norweger gut machte. Der Vorsprung von Sorlie ist auf unter zwei Stunden geschmolzen auch Mitch Seavey, der Gewinner von 2004, Ramy Brooks, und John Baker haben den Rueckstand verkuerzen koennen. Da Sorlie, nun nur noch mit acht Hunden unterwegs, fuer die Strecke acht Stunden und 40 Minuten benoetigte, Ed Iten hingegen nur sieben Stunden, kann man jetzte spekulieren, ob der Norweger auf den letzten 124 Kilometern, wenn er das Tempo nicht verschaerfen kann, noch eingeholt wird.

Auf jeden Fall macht sich Nome, die ehemalige Goldgraeberstadt, jetzt bereit fuer den Empfang der ersten Teams. Am Ende des Iditarod Trails im 'Convention-Center' haben sich bereits viele Fans, freiwillge Helfer, Rennoffizielle und natuerlich die Presse versammelt und studieren, die an den Waenden haengenden Zeitungsausschnitte und die Renntabellen von allen Checkpoints.


Champions in Fuehrung

Weiterhin in Fuehrung ist der 2003 Champion Robert Sorlie, der sich im Moment auf den Weg nach Kaltag befindet. Er verliess Eagle Island um 19:31 Uhr, 17 Minuten vor dem diesjaehrigen Yukon Quest Gewinner Lance Mackey, der sich nur sechs Minuten in dem Checkpoint aufhielt. Danach folgt Yukon Quest Champion Ramy Brooks im Abstand von ca. 30 Minuten und dann zwei Stunden spaeter bereits der mehrfache Iditarod Gewinner Martin Buser.
Idiarod Race
Buser hat viel Zeit auf Sorlie verloren, da er einen seiner Hunde verloren hat. Einer seiner Leithunde 'Quebec' hat sich waehrend des Laufens aus der 'Gangline' befreit ohne das es Buser bemerkt haette. Der aus der Schweiz stammende Musher meinte, dass seine Team fast zwei Stunden zwischen Grayling und Eagle Island benoetigte um den verschwundenen Hund, dann im Schnee schlafend, wieder zufinden. Zu seiner Verteidigung meinte Buser weiter, dass es stark geschneit haette und sie damit die Spur des Hundes schwer finden konnten. Buser benutzt dieses Jahr keine 'Necklines' sondern nur die 'Tuglines'.

Ein weiterer ehemaliger Champion (Yukon Quest), Charlie Boulding ist ausgeschieden. Der 63jaehrige Musher aus Manley ist in Anvik aus dem Rennen gegangen. Bereits in Takotna hat Cliff Wang und in Ophir Scott Smith das Rennen aufgegeben.


Rick Swenson aufgegeben

Der fuenffache Iditarod Gewinner Rick Swenson hat beim 'laengsten Hundeschlittenrennen der Welt' vorzeitig aufhoeren muessen. Swenson verliess den Checkpoint Takotna gegeb 7.00 Uhr kehrte jedoch eine Stunde spaeter wieder zurueck. Als Photografen ihn und sein Team fotografieren wollten sei er ungehalten worden. Den Rennoffiziellen teilte er mit, dass er nach McGrath zurueck wolle um dort aus dem Rennen zu gehen. Um 11 Uhr hat er dies offiziell getan und die Rennleitung verkuendete, dass Swenson aus Sorge um die Gesundheit seiner Hunde aufgehoert haette. Tieraerzte berichteten, dass der Musher aus Two Rivers schon in Rainy Pass besorgt um seine vierbeinigen Athleten war, da sie sich einen Virus eingefangen haetten. Am Anfang des Rennens hat Swensons Team noch Spitzengeschwindigkeiten erreicht, nach der Ueberquerung der Alaska Range aber wurde er immer langsamer. In McGrath hat er bereits frueh seine 24-Stunden Zwangs Rast abgehalten und war mit nur noch 13 Hunden auf die Strecke gegangen - einen weiteren Hunde musste er in Takotna zuruecklassen. Rick Swenson war so schlechter Laune, als er wieder in McGrath ankam, dass sogar alte Freunde ihn gemieden haetten. Kein Wunder in 29 Iditarod Teilnahmen hat der 54jaehrige Musher nicht ein einziges Mal vorzeitig das Rennen beenden muessen.

In Fuehrung ist Paul Gebhardt, der zur Zeit der einzigste Musher ist, der sich auf dem Weg nach Shageluk befindet. Die meisten Musher, die in Iditarod angekommen sind, halten nun ihre 24-Stunden Zwangsrast ab.


G.B. Jones als erster Musher ausgeschieden

G.B. Jones musste als erster Teilnehmer in Skwentna aus dem Rennen gehen. Dem Musher aus Knik war vor dem Rennen sein Schlitten gestohlen worden, ein neuer in Auftrag gegebener wurde nicht rechtzeitig fertig und der geliehene entsprach nicht den Iditarod-Anforderungen. Aber Jones meinte, dass sei nicht das wirkliche Problem gewesen, sondern dass er keine richtigen Leithunde haette. Sein Team waere keine Einheit und er haette alle fuenf Minuten angehalten und die Hunde neu 'sotiert'. G.B. Jones war vor einem Jahr noch als letzter in Nome angekommen. Dieses Jahr hatte er sich als erster fuer das Iditarod angemeldet und war mit der Startnummer '13' ins Rennen gegangen...

Waehrendessen ist der 2003 Champion Robert Sorlie als erster in Rohn angekommen.
Die Teams haben nun Probleme mit den 'warmen' Temperaturen, der Trail sei weich und die Hunde haetten bei Temperaturen von +2 Grad Celsius Schwierigkeiten.


33. Iditarod gestartet

Das 33. Iditarod Race ist gestern in Anchorage unter den Augen von Tausenden gestartet. Ueber 2 1/2 Stunden dauerte die Startzeremonie, bis alle 79 Musher im Abstand von zwei Minuten auf der 4th Avenue mit ihren Teams und den Idita-Riders losfuhren. Es war die uebliche Atmosphaere; die Hunde bellten und jaulten in ihren Gespannen, die Fans umlagerten die Musher um Bilder und Autogramme zu erhaschen und Verkaeufer priesen ihre verschiendene Artikel an.

Charlie Boulding, Iditarod und Quest Veteran, lies verlauten, dass es dieses Jahr zum letzten Mal beim Iditarod an den Start gehen wuerde. Der 62jaehrige wuerde sein Team nach der Ankunft in Nome verkaufen. vielleicht ein paar Puppies behalten und kuerzere Rennen noch fahren.
Martin Buser, der sich ja die rechte Hand verletzte (siehe u. Artikel) wurde noch an der Startlinie von einem Arzt behandelt. Eine Schiene haelt die verletzten Finger zusammen, so dass er die Hand noch 'benutzen' kann.
Rachael Scdoris, 19jaehrige Musherin aus Oregon, bekam sehr viel Aufmerksamkeit am Start. Mehrere Filmteams, darunter eine CNN-Crew, scharten sich um die fast blinde Scordies. Die Rookie-Teilnehmerin. ist farbenblind und hat insgesamt nur eine Sehrkraft von 10%. Sie kann ihre Hunde noch vor sich sehen aber auch nur eindimensional. Im Vorfeld hat das Iditarod Board ihr die Erlaubnis gegeben am Rennen teilzunehmen. Vor ihr muss aber ein anderes Team mitfahren, um ihr Zustand und Richtung des Trails mitzuteilen - die Aufgabe uebernimmt ID-Veteran Paul Ellering.
Heute findent der Re-Start in Willow statt, dann gehen die Teams auf die 1760 Kilometer lange strecke nach Nome.


Startaenderungen

Wie fast jedes Jahr ueblich muessen Aenderungen des Starts vorgenommen werden. So wird der erste (nicht gewertete) Streckenabschnitt vom Startort Anchorage nach Eagle River verkuerzt und die Teams fahren auf einer Strecke von ca. elf Meilen nach Campbell Airstrip. Startzeit 10:00 Uhr (Ortszeit) Der Re-Start findet nicht in Wasilla sondern in Willow statt (14:00 Uhr) Die Start-Reihenfolge der Teilnehmer steht fest. Als erstes startet Jessie Royer aus Fairbanks, danach Peter Bartlett aus Wasilla, danach Debbie Moderow aus Anchorage. Bill Pinkham aus Colorado ist der letzte der sich auf den Weg nach Nome macht.


Jr.Iditarod 05 gestartet

Das Jr. Iditarod 2005 ist in Knik Lake gestartet. Die Route fuehrt nach Susitna Landing, zur Eagle Song Lodge und dann nach Yentna Station Roadhouse auf dem Yentna Fluss. Dort machen die jugendlichen MusherInnen eine vorgeschriebene 10 Stunden Pause. Danch fuehrt die Route wieder den selben Weg zurueck nach Knik Lake.
Im Moment fuehrt Melissa Owens vor Micah T . Degerland, Rohn Buser, Dallas Seavey und Nikolai Buser. Wobei zu Dallas Seavey zu erwaehnen ist, dass der Sohn des Iditarod Gewinners 2004 'Mitch Seavey', der erste Musher ist, der das Jr. Iditarod sowie das Iditarod Rennen in einem Jahr faehrt. Dallas Seavey wird einen Tag vor dem Iditarod Rennen 18 Jahre alt. Kann also das Jr. Iditarod noch fahren, da er noch 17 ist!

Exklusive Bilder vom Jr. Iditaord 2005




Text © Copyright Jlona-Maria Richey und Ragnar Rademacher / Photos Courtesy of adn/ci
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