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   Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
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   Autor  Beitrag: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)  (Gelesen: 11453 mal)
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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #45 Datum: März 14th, 2017 um 12:20:23pm)
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am März 14th, 2017 um 10:11:30am schrieb admin :
http://www.fit4gesundheit.de/iditarod/wordpress/?p=1663
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In dem obigen Link fiel mir folgende Passage auf:
"Petit sieht eher in dem Rotieren und strategischem Ausruhen der Hunde während des Fahrens, so wie es beide Seaveys große Teile während des Rennens machten, einen entscheidenden Faktor."

Dazu möchte ich eine Überlegung eines vorherigen Posts noch einmal aufgreifen:
================
Wenn 2-4 Hunde im Schlitten geschont werden, sind das dann immer die gleichen oder wird gewechselt ?
Immerhin müssen die vor dem Schlitten verbliebenen erstmal auch mit erheblichem Zusatzgewicht zurechtkommen und dagegen anarbeiten. (Am Anfang sicher gewünscht, aber später ?)
Da im Ziel aber wenigstens 6 Hunde im Geschirr sein müssen und ein Schlitten nur so schnell wie sein langsamster Hund ist, erscheint es wenig sinnvoll, 4 zu schonen (frisch) und mindestens zwei "müde" laufen zu lassen. Wurde aber durchgewechselt, so sind letztendlich doch alle wieder schon gleich "gebraucht".

Eigentlich macht die ganze Transportiererei somit wenig Sinn, es sei denn, das ganze Team ist speziell darauf trainiert, diese Wechsel, aber auch die Mehrarbeit in etwas Positives umzusetzen.
Die Hunde dafür muss man aber auch erstmal haben.
=======================
Wenn N. Petit darin einen Schlüssel für den Erfolg sieht, bleiben natürlich die Fragen:
* Haben es dieses Jahr auch noch andere Musher mit
 Hundetransport probiert ?
* Werden es in Zukunft noch mehr Musher so halten ?
* Wird es in Zukunft per Regelwerk untersagt ?
* Haben auch die anderen Musher die Hunde dazu, so ein Konzept
 relativ kurzfristig umzusetzen ?

Es bleibt also spannend, auch für die nächsten  Jahre.

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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #46 Datum: März 14th, 2017 um 12:40:44pm)
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am März 14th, 2017 um 8:57:39am schrieb Snowdog :
Schon 2011 nahm D. Seavey am YQ Teil und wurde 1. und ROTY.
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Ja, ich weiß, aber danach halt wohl nicht mehr.


Damon A. Tedford zeigte 2015 mit Seavey-Hunden und  seinem 4. Platz sowie ROTY vor H. Neff, dass Hunde aus dem Seavy-Kennel auch dem YQ gewachsen sind.

Es Bestände somit die Möglichkeit, dass sie auch beim YQ eine dominierende Rolle spielen könnten.


Die Frage ist eben, warum sie's nicht machen.


Ob sie das dann beliebter machen würde   ?


Wer weiß.  

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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #47 Datum: März 14th, 2017 um 12:42:12pm)
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am März 14th, 2017 um 10:25:21am schrieb Bootie :
Obschon - noch ist Mitch nicht in Nome...
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Eben.
Aber fast...

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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #48 Datum: März 14th, 2017 um 12:45:26pm)
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am März 14th, 2017 um 10:43:29am schrieb Wolfsblut :
In diesem Jahr ist hier eine andere Note mit hineingekommen.
Viel Zwietracht, Provokation, teilweise sogar "Hass", wenn auch "nur" über PN`s.
Aber auch im Forum gab es Anfeindungen gegenüber Mushern, Mutmaßungen die zu Fakten wurden...Ein Trend den wir ja auch in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens erkennen können.
Das Zusammensein gerade in einem Forum sollte von Respekt geprägt sein.
Leider ist es eben so, dass man sich hinter einem anonymen Namen sehr gut verstecken kann und so manche Etikette verliert.
Wer sich die Diskussionen beim YQ und beim ID ansieht weiß was ich meine.
Ich für meinen Teil kreide mir an, nicht früher bei manchen Diskussionen ausgestiegen zu sein oder manche Provokation einfach mal nicht anzunehmen.
Allerdings kannte ich den Umgang so aus den letzten Jahren nicht.
Zitierten Beitrag lesen


Ja, geht mir auch so. Weiß auch nicht, warum es hier dieses Jahr anders läuft.


Ich für meinen Teil werde mir überlegen ob ich bei den nächsten Rennen dabei sein werde.


Das hoffe ich doch! Ich fände es schade, wenn man sich durch ein paar Entgleisungen davon abhalten ließe, sich in altbewährter Manier hier weiter auszutauschen.  

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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #49 Datum: März 14th, 2017 um 1:46:18pm)
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am März 14th, 2017 um 12:40:44pm schrieb North :
Die Frage ist eben, warum sie's nicht machen.
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Klar, die Frage bleibt offen.

Vom professionellen Vorgehen her scheint es für sie aber effektiver zu sein, sich voll und ganz auf   e i n e  Sache zu konzentrieren. Es geht nun mal um's Geldverdienen.

Und da bietet das ID sicher die besseren Vorrausetzungen:
* Die Medienaufmerksamkeit in Alaska ist sehr viel Größer als für  
das YQ.
* D. h. auch bessere Chancen auf lukrative Sponsoren und andere
 Werbeaufträge.
* Die größeren Preisgelder sind sicher auch attraktiv, gegenüber
  dem zweiten Punkt aber eher zweitrangig  .

Man sieht es  ja auch daran, dass L.M. , sogar im Film als mehrfacher ID-Sieger gefeiert, aber als mehrfacher YQ-Sieger kaum erwähnt wird.

Warum sollte also die " Fa. Seavy " ein lukratives Geschäftsfeld verlassen und sich auf ein nicht kalkulierbares  Risiko einlassen.

Sicher ist das nicht schön, aber so geht nun einmal "Big bussines".

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Letzte Änderung: Snowdog - März 14th, 2017 um 2:46:19pm
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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #50 Datum: März 14th, 2017 um 2:46:57pm)
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am März 14th, 2017 um 1:46:18pm schrieb Snowdog :
Vom professionellen Vorgehen her scheint es für sie aber effektiver zu sein, sich voll und ganz auf   e i n e  Sachen zu konzentrieren. Es geht nun mal um's Geldverdienen.
Zitierten Beitrag lesen


Ja, den Eindruck bekommt man. Wobei ein Rennen pro Jahr sicher nicht alles sein kann, da wird es ja noch andere Rennen geben (aber wie gesagt, habe mich nie so eingehend mit denen beschäftigt).


* D. h. Auch bessere Chancen auf lukrative Sponsoren


Stimmt, das hatte ich vergessen.



Man sieht es  ja auch daran, dass L.M. , sogar im Film als mehrfacher ID-Sieger gefeiert, aber als mehrfacher YQ-Sieger kaum erwähnt wird.


In dem Film wird das YQ kein einziges Mal erwähnt. Was aber eben daran liegt, dass der Film von irgendwelchen ID-Fritzen gesponsert worden ist.

Lances größte Leistung bleiben die beiden Jahre, in denen er YQ und ID hintereinander gewonnen hat.
Dafür ist er auch allgemein am berühmtesten.


Warum sollte also die " Fa. Seavy " ein lukratives Geschäftsfeld verlassen und sich auf ein nicht Kalkulierbares  Risiko einlassen.


Geht ja nicht um "verlassen", sondern um die zusätzliche Teilnahme.
Aber naja, die werden schon wissen, was ihnen wichtig ist. Wirkt halt so, als wäre das Business wichtiger als das Erlebnis mit den Hunden. Andererseits wissen wir hier ja nicht, was die privat mit den Hunden veranstalten, so gesehen...

Zurück zum Rennen:

Wade ist aus Elim raus, wo er 3 Hunde abgegeben hat. Vielleicht ist er deswegen irgendwann so zurückgefallen?
Joar (der mittlerweile auch endlich n WM angekommen ist) hat nur noch 8 Hunde, der wird also an seiner Position 4 nicht mehr viel ändern können, vermute ich. Es sei denn, er wird noch von Jessie überholt, die ja noch doppelt so viele Hunde hat.
Wer übrigens auch noch recht viele Hunde hat, ist Nicolas Vanier, auch wenn er nur im Mittelfeld rumdümpelt. Mit 15 Hunden aus Unalakleet raus ist schon was wert.

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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #51 Datum: März 14th, 2017 um 3:14:02pm)
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am März 14th, 2017 um 2:46:57pm schrieb North :
1 Dafür ist er auch allgemein am berühmtesten.

2 Geht ja nicht um "verlassen", sondern um die zusätzliche Teilnahme.

Zurück zum Rennen:

3 Wer übrigens auch noch recht viele Hunde hat, ist Nicolas Vanier, auch wenn er nur im Mittelfeld rumdümpelt. Mit 15 Hunden aus Unalakleet raus ist schon was wert.
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Zu 1. Genau, und das auch zurecht !

Zu 2. "Verlassen" war wohl nicht der Richtige Ausdruck. Bei Aufteilung der Aufmerksamkeit auf mehre Events wäre wohl "vernachlässigen" angebrachter. Die haben auch so genug zu tun.
Zitat rob55:
-------------------
wenn ich das richtig gelesen habe .....die Seavys haben beide min. 100 hunde, denn parallel sind ja conway und danny seavey mit einer chinesischen reisegruppe mit schlitten und hunden auf dem id-trail unterwegs. ich habe einen fb-post von mitchs frau gelesen, aktuell sind min. 20-25 mann/frau rund um die uhr beschäftigt.
---------------------
Das meine ich mit "Big Bussines" und diese ganze Maschinerie will halt auch bezahlt werden.

Ein ID-Sieg bringt sicher mehr (chinesische) Kunden als ein YQ-Sieg. Ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt.  .

Zu 3. Da hat N. Vanier sicher bisher sehr gut auf seine Hunde aufgepasst. Chapeau !

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Letzte Änderung: Snowdog - März 14th, 2017 um 3:14:53pm
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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #52 Datum: März 14th, 2017 um 3:43:42pm)
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Hallo Leute, nur ganz kurz:
bei Mitch bewegt sich schon was! In knapp einer Std. kann er sich zu seinem Endspurt aufmachen.

Wade nur noch 9 Hunde, mal sehen ob er noch aufholen kann, aber Jessie hat schon komfortable 33 mi Vorsprung mit (Wahnsinn) 16 schnellen Hunden vorm Schlitten.


Oh, fast vergessen:
Go Wade Go!!!!

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Liebe Grüße
Renate


Was uns mit Hunden verbindet, ist die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.


Letzte Änderung: Habicht - März 14th, 2017 um 3:44:15pm
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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #53 Datum: März 14th, 2017 um 3:45:57pm)
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So, ich habe mir jetzt den Youtube Film, wo Dallas eine Stunde lang über seine Familie, seine Hunde & Training, seine Motivation und viel mehr spricht, reingezogen und noch ein paar andere Videos über die Seaveys (bin krankgeschrieben, deshalb geht sowas ) Und ich wusste vorher über D+M. S. einfach sehr wenig hintergründiges.

Er erklärt u.a., dass seine Familie seit 3 Generationen mit dem ID verbunden ist. Opa mitbegründet und gefahren, Vater jahrelang für den Sieg trainiert - klar ist auch der Klein-Dallas dann so zu sagen "erblich" im Sog DIESES Rennens aufgewachsen.
Finde ich nachvollziehbar und würde für meinen Teil nichts verwerfliches dabei finden, sich auf ein Rennen zu konzentrieren.

Er spricht auch darüber, wie viel (bzw wenig) z.b. Futter er für das Preisgeld für seine 100+ Hunde kaufen kann. Und er kennt sie alle bei Namen. Das finde ich beruhigend
Er erzählt auch etliches über seine Beziehung zu den Hunden, wie er sie trainert und wie er bestimmte Situationen lernt, zusammen mit dem Team zu meistern.
Wenn ein Musher über sowas spricht, höre ich immer sehr aufmerksam zu, weil daraus kann man erstens superviel lernen für den eigenen Training und zweitens offenbart es den Dogman hinter der medialen Figur (vereinfacht gesagt).

Ich wusste auch nicht, dass er in einer Jurte wohnt und -  zumindest zu dem Zeitpunkt des Videos -   keine Kühlkammer zum Futterlagern besaß.... und dass er seine Schlitten aus Eishockeyschlägern gebaut hat. (bei dem Karbon-Batmobile weiß ich nicht )

Im Großen und Ganzen hat er auf mich nicht als eingebildet und geldgierig gewirkt, sondern als jemand, der völlig und ganz auf das konzentriert ist, was er macht. Jemand, dem Wettkampf sehr stark im Blut liegt. Und das nicht mal nur, um besser als andere zu sein, sondern selber besser zu sein, als man noch gestern war (und besser als sein Vater , wobei dieser Wettkampf wie ich finde eine sehr warme Vater-Sohn-Beziehung zeigt)

Für mich hat der Vortrag Dallas ein wenig näher gebracht, menschlicher gemacht.




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 vendai
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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #54 Datum: März 14th, 2017 um 3:49:30pm)
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zu Wade:
Ich habe irgendwo (k.a wo, leider) gelesen, dass er seinen Leithund Puma abgeben musste und in dem Gespräch hat er gemeint, dass es jetzt eher seine Sorge ist, ohne diesen Hund überhaupt vernünftig weiter zu kommen.
(tut mir leid, dass ich die Quelle nicht mehr auf dem Schirm habe. Hoffe ich erzähle kein Quatch)

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Letzte Änderung: vendai - März 14th, 2017 um 3:50:36pm
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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #55 Datum: März 14th, 2017 um 4:22:34pm)
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@vendai 1

Super Zusammenfassung zu den Seavys.
Danke für Link und Aufschrieb.  

@vendai 2

So ein Mist. Ausgerechnet Wade. Hoffentlich kommt er noch gut durch.

Go, Wade go !
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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #56 Datum: März 14th, 2017 um 4:31:16pm)
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Wenn N. Petit darin einen Schlüssel für den Erfolg sieht, bleiben natürlich die Fragen:
* Haben es dieses Jahr auch noch andere Musher mit
Hundetransport probiert ?
* Werden es in Zukunft noch mehr Musher so halten ? -


Also ich habe ein Video von Ramey Smyth gesehen, der ein ähnlichen Schlitten wie Dallas Seavey gefahren ist. Der Unterschied ist eher das Material: Plastik vs Carbon
Er hatte auch einen "Sitz" unter dem er Hunde unterbringen konnte.
Ken Anderson ist die letzten Jahre mit einem Anhänger gefahren - indem er Hunde unterbringen konnte.

Also einige haben schon damit "experimentiert" , einige tun es beim diesjährigen Rennen und in Interviews haben einige gesagt, dass sie sich das auch für sich selbst vorstellen könnten.

Ob es aber wirklich zum Erfolg führt ist eine andere Frage.

Mitch Seavey hat gesagt, dass er seine Hunde konsequent bei 10mph trainiert hat (lassen) - so dass sie gar nichts anderes kennen würden und sie diese Geschwindigkeit während des Rennens beibehalten könnten.  

Das scheint mir eher der Schlüssel zum Erfolg zu sein - oder eine Kombination von beidem.

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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #57 Datum: März 14th, 2017 um 4:43:56pm)
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Die Uhr läuft - Mitch Seavey von White Mountain aufgebrochen. In ca. 8-10 Stunden könnte er in Nome sein.

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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #58 Datum: März 14th, 2017 um 4:51:00pm)
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@Ragnar

Das mit dem  Training bei 10 mph ist schon interessant. Würde in Kombination mit einem speziellen Gewichtstraining dann auch Sinn ergeben.
Bei öfterem Durchwechseln ist dann (nahezu) jeder Hund nicht die volle Strecke gelaufen und natürlich "ausgeruhter" für den Endspurt.

Aber ob das die anderen so ausgetüfftelt und konsequent hingekommen ?? Man wird sehen, wo es noch hinführt, wenn es nicht von den Regeln doch noch eingebremst wird.

Succesful Trails
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Re: Iditarod 2017 : Koyuk >>> Nome (Ziel)
(Antworten #59 Datum: März 14th, 2017 um 4:58:35pm)
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am März 14th, 2017 um 3:45:57pm schrieb vendai :
Er erklärt u.a., dass seine Familie seit 3 Generationen mit dem ID verbunden ist. Opa mitbegründet und gefahren, Vater jahrelang für den Sieg trainiert - klar ist auch der Klein-Dallas dann so zu sagen "erblich" im Sog DIESES Rennens aufgewachsen.
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Ist ja bei Lance nicht anders, also vom Hintergrund her. Aber ist halt ein anderer Mensch.

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