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   YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Moderator: admin)
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   Autor  Beitrag: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101  (Gelesen: 2781 mal)
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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #90 Datum: Februar 14th, 2019 um 1:53:09am)
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Wenn man als Musher unterwegs ist, hat man keine Wasserkanister dabei, sondern laesst Schnee im Pot schmelzen.
Schraeg gegenueber wohnen [hoffentlich im Moment ] ein paar Miner Family , die sicher aushelfen.
Aber ich geh mal davon aus , dass die CP Leute schon wissen , was andere CP machen.
Big Barrel,untere Teil feuern= oben kommt ein abgeschnittenes Teil drauf/ oder eben grosse Poette.
Wasser kochen, bzw. bevor Musher da sind , schon koechelb lassen, damit Dogs and Musher warmes Wasser haben.
Deshalb denk ich ,dass die Frage nach Fairbanks um Trink Nachschub bitten , eher nach etwas Bestimmten ist.

Ausserdem muessen Fairbanks Driver damit rechnen, dass am 12 Mile Summit die Road schlecht/kaum befahrbar ist, vorrausgesetzt es windet stark.
But anyway, dann ist die Road zu Mile 101 eh zu

Milaq...tschoe , es schneit wieder.
Die 7 Musher/Dogteams machen einen super Job,

Jim Lanier ? super.

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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #91 Datum: Februar 14th, 2019 um 2:09:45am)
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am Februar 14th, 2019 um 1:53:09am schrieb Milaq :
Die 7 Musher/Dogteams machen einen super Job ........
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........ Hendrik Stachnau mittendrin oder sogar vorneweg !

Hallo Milaq, wie war das noch mit den Hunden, die's nicht mal bis Braeburn schaffen ?  
Dreimal laut gelacht.

Und am Eagle Summit kann man sie dann zum Trail brechen gut gebrauchen. Darüber darf nachgedacht werden  

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Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muss sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen. / aus Sibirien.

Letzte Änderung: Snowdog - Februar 14th, 2019 um 8:44:41am
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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #92 Datum: Februar 14th, 2019 um 8:50:25am)
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Da war ja mal wieder richtig viel los über Nacht.
Die 7 Teams von Central sind also alle in mile 101 angekommen, mit vereinten Kräften.

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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #93 Datum: Februar 14th, 2019 um 8:50:29am)
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am Februar 14th, 2019 um 2:09:45am schrieb Snowdog :
........ Hendrik Stachnau mittendrin !

Hallo Milaq, wie war das noch mit den Hunden, die's nicht mal bis Braeburn schaffen ?  
Dreimal laut gelacht.

Und am Eagle Summit kann man sie dann zum Trail brechen gut gebrauchen. Darüber darf nachgedacht werden  

Mush on
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@Snowdog

das fiel mir heute auch sofort ein.
Musste den ganzen Tag daran denken,  

Da kommt noch was nach.

Milaq

Die letzten 7 Musher sind in Mile 101 eingetroffen, und alle 7 sind heute[Mittwoch] von 17:00 PM
in Abstaenden bis 19:16 PM aufgebrochen Richtung Two Rivers.
Es ist einfach klasse , was die zusammen gemacht haben ,einmalig und es gibt mir ein gutes Gefuehl ,dass das YQ  nicht nur Racen gegeneinander sein muss , dass  ein Miteinander genauso viel Platz darin finden kann.
Die 7 koennen stolz auf sich sein,
und mittendrin der alte Jim Lanier ...menno...
40 Jahre activer Musher,

Milaq


Remy Leduc
Chase Tingle
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Jim Lanier....
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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #94 Datum: Februar 14th, 2019 um 8:52:49am)
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R. Leduc ist fast in TR.

Dahinter verteilen sich 4 weitere Musher*innen des ehemaligen 7er-Teams.

H. Stachnau und M. Wiljes  kämpfen z. Zt. noch am Anstieg des Rosebud S..

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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #95 Datum: Februar 14th, 2019 um 9:38:15am)
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am Februar 14th, 2019 um 8:50:29am schrieb Milaq :
@Snowdog

das fiel mir heute auch sofort ein.
Musste den ganzen Tag daran denken,  

Die letzten 7 Musher sind in Mile 101 eingetroffen, und alle 7 sind heute[Mittwoch] von 17:00 PM
in Abstaenden bis 19:16 PM aufgebrochen Richtung Two Rivers.
Es ist einfach klasse , was die zusammen gemacht haben ,einmalig und es gibt mir ein gutes Gefuehl ,dass das YQ  nicht nur Racen gegeneinander sein muss , dass  ein Miteinander genauso viel Platz darin finden kann.
Die 7 koennen stolz auf sich sein,
und mittendrin der alte Jim Lanier ...menno...
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Absolut! Klasse Leute! Und genau dieser Zusammenhalt ist das, was mich so am Mushen und am Quest interessiert und fasziniert hat!
Ach, ich wünschte, alle 7 kämen in Fairbanks an und beim Mushers-Banquet einen Extra-Fairness-Preis!
Einfach... beeindruckend! Es lebe die Quest Family!


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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #96 Datum: Februar 14th, 2019 um 9:39:49am)
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am Februar 14th, 2019 um 1:53:09am schrieb Milaq :
Wenn man als Musher unterwegs ist, hat man keine Wasserkanister dabei, sondern laesst Schnee im Pot schmelzen.
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Ok, auch wenn Snowdog schreibt, das schmeckt fies, aber... ist das für den Menschen denn auch gesund...  
Also ich denke da sofort... man möge mir verzeihen ... an Durchfall...  

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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #97 Datum: Februar 14th, 2019 um 9:41:23am)
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am Februar 14th, 2019 um 8:52:49am schrieb Snowdog :
.....

Dahinter verteilen sich 4 weitere Musher*innen des ehemaligen 7er-Teams.
.....

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Hey, Snowdog, es heißt aber richtig - wie wir gestern gelernt haben - "musheuse"...  

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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #98 Datum: Februar 14th, 2019 um 9:44:45am)
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am Februar 14th, 2019 um 2:09:45am schrieb Snowdog :
........ Hendrik Stachnau mittendrin oder sogar vorneweg !

Hallo Milaq, wie war das noch mit den Hunden, die's nicht mal bis Braeburn schaffen ?  
Dreimal laut gelacht.

Und am Eagle Summit kann man sie dann zum Trail brechen gut gebrauchen. Darüber darf nachgedacht werden  

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Ja, echt! Hoffentlich denken ein paar Musher um bzw. es trauen sich in den nächsten Jahren Musher mitzumachen, die Gröhlis im Team haben.
Das wäre doch eine tolle (gesunde?) Mischung "Gröhlis/Malamutes und Huskies" und würde die Rennen automatisch etwas langsamer machen...

Bootie

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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #99 Datum: Februar 14th, 2019 um 10:23:56am)
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am Februar 14th, 2019 um 9:39:49am schrieb Bootie :
Ok, auch wenn Snowdog schreibt, das schmeckt fies, aber... ist das für den Menschen denn auch gesund...  
Also ich denke da sofort... man möge mir verzeihen ... an Durchfall...  
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Hallo Bootie,

Nö, ungesund ist das nicht. Man sollte den Schnee nur nicht vom P....platz holen.
Bei uns galt immer:  v o r  der Hütte holt man Schnee zum Schmelzen und  h i n t e r  der Hütte wird gep...... !

Da der Schnee ja nichts anderes ist als destilliertes Wasser, fehlen ihm die Mineralien und er schmeckt eigentlich nach ..... nichts.
Daher schmecken auch Tee und Kaffee mit Schmelzschnee-Wasser eher fad.
Aufgrund des Fehlens der Mineralien sollte man sich auch langfristig (Wochen/Monate) nicht mit geschmolzenem Schnee versorgen. Eis aus einem See oder Fluß ist hier die bessere Alternative.

Würde ich aber immer auch vorher abkochen.

Schneeschmelzen ist darüber hinaus eine sehr langwierige und Brennstoff intensive Angelegenheit. Da brauchst du schon lange, bis du 50+ Hunde und 6 Musher versorgen kannst.

Mush on
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Letzte Änderung: Snowdog - Februar 14th, 2019 um 5:56:39pm
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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #100 Datum: Februar 15th, 2019 um 12:17:12am)
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@Snowdog

Danke für die zusätzlichen Erklärungen.
Ich stelle mir das aber doch "unbequem" vor.
Man soll doch regelmäßig trinken und wenn man da zuerst immer das Wasser abkochen muss. Das muss ja auch kühlen. Ok, je nachdem bei welcher Temperatur, geht das noch schnell. Ist aber - wie du schreibst - auch langwierig mit Kochstelle vorbereiten usw.
Sowas vergisst man dann oft, wenn man an lange Touren durch die Natur denkt...
Das ist - wie du schreibst - nicht "nur" die Hunde vor den Schlitten spannen...

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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #101 Datum: Februar 15th, 2019 um 7:35:58pm)
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Ja, das mit dem Trinken ist wieder ein weiterer Punkt, der mich rätseln läßt wie die Musher dass so unterwegs handhaben können?
Sie müssen ja viel mitarbeiten, also auch viel trinken. Aber, bei den Temperaturen geht da ja nur was mit Thermoskannen, alles Andere wäre ja sonst Lutscheis
Das sind alles so Dinge, die wir uns bei unseren hiesigen Temperaturen gar nicht denken können

Ach so, mit dem Schnee schmelzen: da musste ich doch öfter an die alte Eskimo-Weisheit denken, die jedes Kleinkind dort als erstes lernt:
"Gelber Schnee ist bäh"

(Ja, ich weiß, ist alt, aber passte halt gerade so gut )

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Liebe Grüße
Renate


Was uns mit Hunden verbindet, ist die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.
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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #102 Datum: Februar 15th, 2019 um 8:31:21pm)
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am Februar 15th, 2019 um 7:35:58pm schrieb Habicht :
Ja, das mit dem Trinken ist wieder ein weiterer Punkt, der mich rätseln läßt wie die Musher dass so unterwegs handhaben können?
Sie müssen ja viel mitarbeiten, also auch viel trinken. Aber, bei den Temperaturen geht da ja nur was mit Thermoskannen, alles Andere wäre ja sonst Lutscheis
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Hey zusammen,

macht euch mal über das genügend trinken nicht zu heftige Gedanken.

Zwar verliert man über die kalte, trockene Luft beim Atmen einiges an Feuchtigkeit, aber beim Mushen ist jeder bemüht, nicht ins Schwitzen zu kommen.
Das wird durch häufiges anpassen der (oberen) Bekleidung versucht zu erreichen.
Denn bist du als Musher erst mal nass geschwitzt, hast du ein Problem. Du trocknest nicht  gut unter der Oberkleidung, andererseits schützen die von Schwitznässe betroffenen (meist unteren und mittleren) Kleidungsstücke auch deutlich schlechter gegen die Kälte.

Was heißt das jetzt für's Trinken ?
Auf unseren Touren haben wir es wie folgt gehandhabt:

Morgens zum Frühstück ca. 1/2 Liter grüner Tee, 1 Liter gr. Tee pro Person in Thermoskanne für unterwegs, wenn  zu heiß zum sofortigen Trinken, anpassen durch eine halbe handvoll Schnee in den Becher.
Man trinkt einfach nicht gerne zu viel vor/während des Tages; denn das will ja alles auch wieder raus und das ist beim Fahren unterwegs nicht unbedingt die beliebteste Übung.

Das große Trinken kam dann erst in der abendlichen Ruhephase:
zuerst Auffüllen mit viel Saftschorle (so was wie TriTop verdünnt) und beim Essen dann wieder reichlich Tee.
Mit diesen Rationen an Getränken sind wir wochenlang bestens über die Runden gekommen.

Drink on
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Letzte Änderung: Snowdog - Februar 16th, 2019 um 3:34:44pm
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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #103 Datum: Februar 16th, 2019 um 10:22:14pm)
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@Snowdog
Danke für die zusätzlichen Trink-Infos!
Das ist ja schon alles gut "getacktet"...  

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Re: YQ 2019 Renn-Thread: Central - Mile 101
(Antworten #104 Datum: Februar 17th, 2019 um 7:04:06pm)
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Ich habe mal einen Bericht von der Eagle-Überquerung, des Vierer-Teams vor den glorreichen 7 von der YQ-Seite übersetzt:

Jason Biasetti schloss die Augen, konnte aber seinen Verstand nicht abschalten.
"Ich konnte diesen Wind nicht aus meinem Kopf bekommen", sagte er. "Es steckte da fest."  
Der Rookie Musher im Yukon Quest 1.000 Mile International Sled Dog Race sagte, dass er viel über seine Zeit auf dem Eagle Summit nachdachte, bevor ein erschöpfter Körper dem Schlaf Platz machte.
Das Geräusch des Windes hallte in seinem Kopf weiter, weil er auf dem exponierten Bergpass in Alaskas White Mountains nichts sehen konnte. Mit Windböen von über 30 mph, Schnee von oben und ringsherum peitschte ihn immer wieder.
Jasons Erinnerung an das Ereignis war einfach die einer Klangdatei mit einem Timbre des Klagens, das er noch nie zuvor gehört hatte und das er hoffte, nie wieder zu hören.
"Du hast dich wirklich unbedeutend gefühlt, verglichen mit der Kraft der Natur, die auf dich zukommt", sagte er.
Der Sturm kam schnell, als die Spitzenreiter die Ziellinie erreichten. Die Musher, die die Hauptlast des Sturms erlitten, waren in der Mitte und hinten im Feld.
Diese Musher hatten eine Entscheidung zu treffen - machen sie es allein oder nähern sie sich dem Eagle Summit als Gruppe und helfen sich gegenseitig auf dem Weg.
Zwei Gruppen von Mushern - die letzten 11 des Rennens - beschlossen, sich zusammenzuschließen, um den Pass zu überqueren. Vier, darunter Jason, waren bereits auf dem Weg und sieben warteten im zentralen Checkpoint vor dem Eagle Summit.
Während Musher keine externe Unterstützung im Rennen annehmen können, können sie anderen Mushern in Not helfen.
Meistens sieht man jedes Jahr Beispiele für gute Sportlichkeit, aber in diesem Jahr arbeitete ein Drittel der 30 YQ-Teilnehmer zusammen, um auf dem Weg sicher zu bleiben und sich gegenseitig zu helfen, die Ziellinie zu erreichen.


Vier auf dem Trail

Jason war am Dienstag, den 12. Februar um 1:30 Uhr in der Dunkelheit aufgebrochen, um den Eagle Summit auf dem 28 Meilen langen Weg zwischen den Kontrollpunkten Central und Mile 101 zu überqueren.
Der Gipfel, der eine Lücke zwischen den Bergen bildet, liegt mehr als 3.600 Fuß in der Höhe und ist bekannt für starke Winde, Schneeverwehungen und eine steile Steigung nahe der Spitze.
Ein Wintersturm raste über den Trail, der mit Schnee von dem heftigen Wind eingeblasen wurde. Jason folgte den Stakes die den Weg so gut wie möglich markierten.
Er versammelte seine Hunde und überdachte die Situation.
"Dann sah ich Robs Güterzug der Huskies auftauchen und Andy hinter sich. Sie hielten an und sagten: "Wir werden es versuchen.""
Veteran YQ Musher Rob hatte den Eagle Summit bereits mehrmals in anderen YQ-Rennen überquert und fühlte, dass er eine gute Chance hatte, die Marker zu finden. Auch der erfahrene Musher Andy Pace hat den Gipfel einmal überquert.
Als die drei aufbrachen, hörten sie eine andere Stimme aus dem Abgrund schreien: "Jazz, haw. Jazz, haw."
Andy und Jason fingen an, nach Jazz zu schreien, damit sie ihren Menschen, den Neuling Deke Naaktgeboren, und sein Hundeteam zu ihnen führen konnte.
Sie hörte auf sie. Dann waren es vier, die sich dem Gipfel näherten.
Rob sagte, dass die Markierungen unmöglich zu sehen waren, wenn man nicht in ihrer Nähe war. So legte sich sein Hundeteam hin, rollte sich zusammen und legte sich in den Schnee, während er den nächsten Marker fand. Dann würden sich alle vier Musher zu diesem Marker bewegen und der Prozess würde von vorne beginnen.

Rob sagte, die Hunde waren unglaublich.

"Jedes Mal, wenn wir sie gebeten haben zu gehen - nicht nur meine Hunde, sondern die ganzen vier Teams - jedes Mal, wenn wir sie gebeten haben zu gehen, standen sie auf und gingen", sagte er. "... Ich war noch nie in einer solchen Situation, und es ist einfach unglaublich zu sehen, wie gut die Hunde waren."

Schließlich erklommen die Vier den Gipfel und nahmen an Geschwindigkeit zu, als sie bergab gingen. Sie kamen gegen Mittag am selben Tag, an dem sie losfuhren, bei Mile 101 an, gerade noch rechtzeitig zum Mittagessen.

Rob hob Andy und sein ruhiges, pragmatisches Auftreten in der stressigen Situation hervor. Andy wiederum sagte, dass die Teamarbeit bei Eagle Summit ihm geholfen habe, das Rennen mit einer anderen Perspektive zu betrachten.
"Es ist etwas, das mir gezeigt hat, worum es bei dem Rennen geht, nämlich diese Kameradschaft, die man mit seinen Musherkollegen auf dem Trail hat, und die Führung, die Menschen übernehmen und die Rollen, die Menschen füreinander übernehmen", sagte er.  

Inzwischen waren sieben Musher am Central Checkpoint und überlegten, ob sie sich auf den Eagle Summit zubewegen sollten.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

Dieses Abenteuer werden sie wohl so schnell nicht vergessen und ja, das ist es was das YQ ausmacht und auch weiterhin ausmachen sollte!

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Liebe Grüße
Renate


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