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(Moderator: admin)
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   Autor  Beitrag: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten  (Gelesen: 14707 mal)
 Susanne_B.
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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #135 Datum: Mai 9th, 2018 um 10:52:35pm)
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Ich bin zur Zeit leider nur mit Tablet im Internet und habe deshalb nicht alle Artikel und Videos gesehen. Aber ich habe meine Meinung ganz am Anfang der Diskussion gebildet (H.Neff hat zumindest diesen einen Hund massiv vernachlässigt und gehört bestraft) und sehe auch keinen Grund, das zu revidieren! Mir stellt sich vielmehr die Frage ob eine tierärztliche Kontrolle des gesamten Cannels ansteht? Boppie wird ja wahrscheinlich nicht der einzige Hund von H.Neff sein, der nicht regelmässig entwurmt wurde und Magen-Darmgeschwüre mit deutlichen Symptomen hat. Wäre schon ein grosser Zufall...

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Viele Grüße von
Susanne


Letzte Änderung: Susanne_B. - Mai 9th, 2018 um 10:53:01pm
 Snowdog
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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #136 Datum: Mai 10th, 2018 um 2:11:39am)
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am Mai 9th, 2018 um 10:14:43pm schrieb Milaq :
Ich hoerte , dass die Road/ Hot Springs   jetzt asphaltiert sei.
Dann ist sie schnell  geworden.
Milaq
Zitierten Beitrag lesen


Hi Milaq,

Danke für deine Konkretisierung.

Yepp, in 2014 war die Road asphaltiert. Ob sie es 2009 auch schon war, weiß ich nicht.

But never the less, Hugh ist und bleibt ein Schlitzohr (...... und mehr).

Ich teile deinen Optimismus, daß die Verhältnisse  sich  jetzt ändern können / müssen.

Als ich bei Sab mushte, war ich doch überrascht, wie klein und leicht, aber auch zugkräftig einige der Hunde waren.

Aber solange Mike Ellis oder Tom Schonberger noch mit ihren reinen Huskygespannen dabei sind, sollte es auch Wege geben, wieder mehr ursprüngliche, robuste Rassen zu integrieren.

Mein alter Norweger ist mit 64 cm Schulterhöhe ein eher großer Hund (du findest Spice in Forum Thread  TEST  mit Bild).

Weil er trotzdem sehr schnell, ausdauernd und sehr robust war/ist (Mäntelchen? Booties? was ist das?), habe ich einen Abstammungs-Gentest machen lassen.

Er hat in seinen Vorfahren:
1. Linie:    Sib. Husky, Alask. Malamute
2. Linie:    Wolfsspitz und Do Khi (Tibetdogge)
3. Linie:    Korea Jindo Dog (kor. Akita) und Greyhound

Hört sich vielleicht sehr seltsam an, aber das Ergebnis überzeugt auf ganzer Linie.
Gerne hätte ich mal die Leistungsfähigkeit einer ganzen Gang dieser Art nach entsprechendem Training im Rennen ausprobiert.
Leider habe ich aber nur Spice und seinen Bruder (+ 2011) kennengelernt  Nächste Woche feiern wir seinen 16. Geburtstag.

Hoffen wir also, daß sich doch einiges positiv verändert, denn die Hoffnung stirbt zuletzt.

Mush on
Swabian Snowdog

P. S.     @ SusanneB.
Stimme dir voll zu.

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Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muss sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen. / aus Sibirien.

Letzte Änderung: Snowdog - Mai 10th, 2018 um 2:16:40am
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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #137 Datum: Mai 10th, 2018 um 10:21:03am)
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am Mai 9th, 2018 um 9:53:39pm schrieb Milaq :
jah,
aber man haette trotzdem weitere Untersuchungen gemacht.
[siehe den Vermerk von Dr.K.McGill , die ihn in Dawson rausgenommen haette, d.h. auch untersucht haette ] [ der Vermerk im Vet Book von diesem Vet in Eagle ,dass der Hund zu duenn ist.]
Zitierten Beitrag lesen


Ok, also weil man Boppy, auch wenn er überlebt hätte, doch von außen schon angesehen hätte, dass da was oberfaul ist?
Ist das also allgemein üblich, dass Hunde, die irgendwan ge"dropped" werden, weil sie nicht mehr fit genug sind, schon prinzipiell genau untersucht werden? Das würde mich ja etwas beruhigen.

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 Milaq
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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #138 Datum: Mai 10th, 2018 um 10:57:36am)
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Ja North ,ich denke schon  [auch grad in diesem Fall]

Dogs werden aus unterschiedlichen Gruenden gedropt.
z.B.
= Junghunde, die von vornherein schon nur fuer eine bestimmte Anzahl miles eingesetzt werden.
Die sehen ok aus, benehmen sich gut , es wird kurz geguckt .Man weiss auch, warum sie gedropt werden.
-Dogs , die Verletzungen haben wie Verrenkungen,Schulter Probleme...etc, bis hin zu schweren dingen ,uvm , denk nur an Unfaelle ,die von aussen rankommen ,natuerlich muss man da untersuchen .
Die dogs muessen behandelt werden, die bleiben da nicht einfach liegen, warten ueber lange Stdn. a.d. Abflug/Abfahrt um Tage spaeter dem eigenen Vet vorgestellt zu werden.
und wenn Dogs derartig abmagern wie Boppy , die  Anfaelle bekommen ,
wir haben hier ueber das nachlaessige, falsche Verhalten des Vet in Eagle gesprochen, gerade so laeuft es nicht /soll es nicht laufen .

und Du hast `ne mail

Milaq

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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #139 Datum: Mai 10th, 2018 um 12:38:58pm)
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PN beantwortet.

am Mai 10th, 2018 um 10:57:36am schrieb Milaq :
Die dogs muessen behandelt werden, die bleiben da nicht einfach liegen,
Zitierten Beitrag lesen


Ja, klar.  
Ich dachte nur, dass manche Dinge, die nun bei Boppy rauskamen, vielleicht am lebenden Hund gar nicht so gut hätten festgestellt werden können.
Aber stimmt natürlich, bei so viel Gewichtsverlust usw., da muss man schon näher hingucken.

Übrigens nochmal zu den Diskussionen im Netz:
Auf Hughs FB-Seite hat sich jetzt ein Musher namens Chad Shouweiler quasi voll hinter ihn gestellt, also sinngemäß: Wenn Hugh seine Hunde immer misshandeln würde, dann hätte er doch nicht so viele 1000 Meilen-Rennen beenden können. Und die bösen anderen Musher (inkl. armchair), die sich jetzt das Maul im Internet über Hugh zerreißen, während sie selbst schon etliche Probleme mit eigenen Hunden hatten usw. (Mob, selbstgerecht, heuchlerisch etc.).
Wen er damit meint?
Hughs Antwort: "They are what they are".

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Letzte Änderung: North - Mai 10th, 2018 um 12:39:39pm
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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #140 Datum: Mai 11th, 2018 um 3:05:45pm)
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@Milaq

Nein, deine Beiträge sind nicht zu lang.
Da du selbst Musher bist und die "Szene" kennst, bekommen wir hier gute Einblicke in den Mushing-Sport und das ganze Drumherum.
Also bitte gerne weiter so!
Ich habe schon viel dadurch erfahren und das "befeuert" ja auch unsere Diskussionen, so dass wir mitreden und uns eine Meinung bilden können.

Ich fasse mal in meinen Worten zusammen, was ich so herausgelesen habe aus all den letzten Informationen:

-      Durch den Tod von Boppy ist so einiges "auf die Tapete" gekommen, was vorher nur hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde – dass es also wohl Musher gab und gibt, die sich nicht an gewisse Regeln (u.a. Hundepflege vorher und während des Rennens, ...) halten bzw. gehalten haben. Bei Boppy war dies durch die Autopsie deutlich geworden. Bei anderen Hunde-Toden könnte es in der Vergangenheit auch so gewesen sein, aber da war wohl der Allgemeinzustand des gestorbenen Hundes besser und man konnte dem Musher nichts "nachweisen".
-      Bei H. Neff ist wohl erwiesen (durch den Autopsie-Bericht), dass da wohl bei seinen Hunden was im Argen ist, da er wegen eines "normalen Hundetodes" (sofern man den Begriff normal benutzen kann...) nicht vom nächsten YQ ausgeschlossen worden wäre.
-      Die Offiziellen wollen nun endlich Nägel mit Köpfen machen und solche Todesfälle zukünftig ausschließen. Endlich!!
-      (Gewisse) Musher und die Quest Vets sind auf jeden Fall (auch schon länger) dafür und den Vets sollen mehr Möglichkeiten zugestanden werden, dass sie bei auffälligen Zeichen schneller und eigenständiger reagieren können.
-      Natürlich ist dies auch ein Zeichen an die Sponsoren, die ja einen sauberen Sport unterstützen wollen.
-      Die Idee, dass man die Rennen langsamer machen soll, finde ich auch gut! Ein Hund ist ein Hund und sollte (meine Meinung!) nicht überzüchtet werden. Auch nicht für einen Langstreckenrennen.
-      Ich stimme Milaq zu, dass die Langstreckenrennen nicht zu puren "schnellen Rennen" ausarten sollen. "Long distance race" ist eben kein "sprint race" und sollte es auch nicht werden.
-      H. Neff hat bisher noch keinen Einspruch eingelegt, will es aber. Bisher kamen wohl nur "die wollen mir was", aber keine eindeutigen Beweise, dass er alles für die "dog care" gemacht hat.
-      Die Offiziellen sind sich aber durch die Autopsie ganz sicher, dass er Boppy vernachlässigt hat und darum greifen sie hart (gerecht) durch, um eben eine Grenze zu setzen und das gilt wohl auch als Warnung für die anderen Musher.
-      Ich glaube, North hat gefragt, ob man auch darüber nachdenkt, den ganzen Kennel von H. Neff zu prüfen? Fände ich gut.
-      Ich fände es auch gut, wenn die Kennel aller teilnehmenden Teams stichprobenartig und ohne Ankündigung überprüft würden – schade, dass man sich sowas wünscht, aber anscheinend gibt es da ja einige gravierende Probleme... Aber: wer bezahlt das...?
-      Ich habe verstanden: H. Neff hat also Mist gebaut (um es nett auszudrücken), wird zu Recht (!) bestraft, sieht sich aber verfolgt und nun warten wir auf seine Verteidigung.

Keine schöne Sache.

Laut Norths letztem Beitrag scheint ja jetzt Bewegung in die Sache zu kommen, da sich einige Musher auf H. Neffs Seite stellen...

Könnte mir vorstellen, dass da noch viel schmutzige Wäsche gewaschen wird, bevor die Sache ausgestanden ist...

Bootie
(tut mir leid, jetzt hab ich viel geschrieben...   )

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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #141 Datum: Mai 11th, 2018 um 3:41:05pm)
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am Mai 11th, 2018 um 3:05:45pm schrieb Bootie :
Laut Norths letztem Beitrag scheint ja jetzt Bewegung in die Sache zu kommen, da sich einige Musher auf H. Neffs Seite stellen...
Zitierten Beitrag lesen


Naja, "einige" ist wohl übertrieben. Das war jetzt so einer ehemaliger ID-Teilnehmer, der aber meiner Meinung nach auch nix besonders Hilfreiches geschrieben hat. Einfach auf den anderen Mushern und sonstigen Leuten mit kritischen Stimmen rumhacken, bringt die Sache auch nicht weiter.


Könnte mir vorstellen, dass da noch viel schmutzige Wäsche gewaschen wird, bevor die Sache ausgestanden ist...


Ja, manchmal geht's schon so ein bisschen in Richtung Schlammschlacht.

Ich vermisse nach wie vor eine sachliche Stellungnahme von Hughs Seite. Statt dessen redet er jetzt weiter drum herum. Auf seiner FB-Seite hat er jetzt Verbesserungsvorschläge für die Organisation des YQ genannt, z. B. einen zusätzlichen Dog drop bei Clinton Creek. Und/oder 40 mile cabin.
Hat er das Problem der Autopsieergebnisse nicht kapiert oder tut er nur so?  

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 Milaq
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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #142 Datum: Mai 11th, 2018 um 7:09:25pm)
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Bootie
Du hast das besser zusammengefasst , als ich es koennte.
Ein Punkt moecht ich gern ergaenzen
Es sieht fuer mich auch so aus, als ob man den Vets mehr Verantwortung und Spielraum [?] gibt.

Ich find es gut , wie diesmal zwischen Alaska und Yukon und den Vet`zusammen gearbeitet/ kommuniziert wurde. Heraus kam ein gemeinsames Statement.

Der Weg fuer die Vet`s ist :
Was sie sehen - kritisieren -anregen , [natuerlich mit nachweisbaren Hintergrund]
wird dem Rules Board in Alaska und  dem Yukon Board vorgelegt .
Und dann gibt es ein gemeinsames Statement , bzw. die weitere Herangehensweise wird von allen 3
gestuetzt.
Liegen sie total falsch [ kann ja auch vorkommen]
gibt es die Kontrolle ueber den Widerspruch.

Und Widerspruch kann ja auch massiv kommen.
Ein gutes ,total anderes Beispiel dafuer ist , was ich vorher schrieb.
Gatt wollte den Trail ueber Eagle geaendert haben, und beantragte dies.
Ein enormer ,oeffentlicher Widerspruch seitens der Musher ging los,endete in einer Abstimmung ,die den Eagle Trail bestaetigte.

Was ich meine ist, was dann zaehlt sind die Fakten , und das miteinander Agieren fuer gemeinsame Schritte.

huch , das klingt "dramatisch"

Milaq

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Letzte Änderung: Milaq - Mai 11th, 2018 um 7:12:16pm
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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #143 Datum: Mai 11th, 2018 um 7:57:32pm)
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Ich hatte bisher immer gedacht die Tierärzte hätten immer die Macht gehabt auch gegen den Willen des Mushers einen Hund aus dem Rennen zu nehmen. Unangemeldete Kontrollen eines Kennels halte ich für eine sehr gute Idee.  Weitere tote Hunden könnten das komplette Rennen beerdigen, daher ist die Tiergesundheit einer der wichtigsten Punkte bei der Rennorganisation. Wenn nicht sogar der wichtigste Punkt.

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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #144 Datum: Mai 11th, 2018 um 8:43:37pm)
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Letzte Änderung: Milaq - Mai 11th, 2018 um 9:10:47pm
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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #145 Datum: Mai 12th, 2018 um 8:40:25pm)
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Sorry, ein Lama kam vorbei, und wollte sich bei meinen Dogs vorstellen ,und da war riesiges "Hallo" vor dem Haus.
Dabei muss ich wohl `nen falschen Button[oder mehrere ?] gedrueckt haben.
kein Joke, mein Nachbar hat  Lamas , die manchmal Nachbarschaftspflege machen.Sie sind sehr social.
so :
Lechtinger
Zwei Herangehensweisen dazu.
1.
Du hast recht , die Vet`s haben die Moeglichkeit und die Pflicht ,auch gegen den Willen der Musher 1 oder ++++ Dog aus dem Rennen zu nehmen.
Nicht aus "Boeswilligkeit", sondern wenn gesundheitliche Probleme , ernste Sorgen um den Hund da sind.
Dies begruenden sie dann gegenueber den Race Marshall und Beide vertreten dies in der Oeffentlichkeit.
Diese Gemeinsamkeit muss mit einem Officiellen abgestimmt werden, denn es kann ja auch womoeglich schlimmer kommen. Sehr selten.vielleicht weil sich ein Musher falsch einschaetzt
z.B. der Musher kann aufgefordert werden, bitte das Race zu beenden zum Wohle seines gesamten Teams.
Macht er das nicht , dann muss der Race Marshall ihn disqualifizieren, nicht die Vet`s , sie liefern die Fakten.


2.
Etwas Anderes ist , wenn sich wie z.B. bei einem Todesfall [Autopsie]im Nachhinein Dinge herausstellen die den Musher belasten,
so dass ueber eine Raktion, "Bestrafung" des Musher gesprochen werden muss.
Da geht es um die Verletzung der Rules ; die Dogs liegen dann schon [ hoffentlich] zufrieden in ihren Huetten.
Da ist die Action , ein gemeinsames Statement  von den Rules Board in Alaska und Yukon gefragt.
Die berufen sich a.d. Fakten , die von Pathologen/Racevets und weitere vor Ort Officielle geliefert worden sind.
Man macht es sich nicht leicht , und "schluddert" mal eben weitreichende Massnahmen dahin.
Das ist die Theorie .

Milaq

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Letzte Änderung: Milaq - Mai 12th, 2018 um 8:46:07pm
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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #146 Datum: Mai 12th, 2018 um 9:28:25pm)
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Hallo Milaq,  
erst mal möchte ich mich für deine sehr fachkundigen Infos bedanken. Ich bin auch davon überzeugt das die Tierärzte nur zum Wohl der Hunde arbeiten.
Des weiteren denke ich das die Race-Verantwortlichen sich Ihre Entscheidungen nicht leicht machen. Von Hugh Neff erwarte ich dringend Fakten von anerkannten Fachleuten.

Glück zu
Ansgar der Lechtinger

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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #147 Datum: Mai 13th, 2018 um 1:03:12pm)
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@North
Oh, dann hatte ich das mit den "einigen" Mushern, die sich hinter H. Neff stellen, falsch verstanden... Sorry!
Und wie du schreibst, nur über de anderen schimpfen, bringt die ganze Sache nicht weiter.
Auch wenn er jetzt Vorschläge macht mit einem zusätzlichen Dog drop - was hätte das jetzt in seiner Sache geändert...?

Das mit der Autopsie bzw. deren Ergebnisse scheint er wohl echt nicht zu kapieren...?

Genau wie du (und Lechtinger und die anderen) erwarte ich von H. Neff endlich Fakten und nichts als Fakten.
Er kann die Sache noch so lange hinziehen wie er will - ohne Fakten von Fachleuten läuft nichts.
Er muss Beweise bringen, dass es ein Einzelfall war oder was auch immer.

Bootie

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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #148 Datum: Mai 13th, 2018 um 5:37:31pm)
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@Milaq

Das mit den Lamas find ich jetzt klasse!!  

Dachte zuerst, ich hätte mich verlesen. Lamas!? Hallooo?  
Ihr habt ja eine coole Nachbarschaft!  
Das ist Alaska!

Bootie

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Re: Hugh Neff darf nicht beim YQ 2019 starten
(Antworten #149 Datum: Mai 13th, 2018 um 6:30:27pm)
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am Mai 13th, 2018 um 1:03:12pm schrieb Bootie :
Auch wenn er jetzt Vorschläge macht mit einem zusätzlichen Dog drop - was hätte das jetzt in seiner Sache geändert...?
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Eben. Er geht nach wie vor nicht auf den Fall Boppy ein. Wieso war Boppy in genau diesem Zustand? Wieso hat er so viel mehr abgenommen als ein "normaler" Schlittenhund? Dass Hugh die Sache so abtut, als sei da was passiert, was eben hin und wieder passiert, spricht nicht gerade für seine verantwortungsvolle Hundepflege.



Er muss Beweise bringen, dass es ein Einzelfall war oder was auch immer.


Ja, das wäre der günstigste Fall. Also wenn er erklären könnte, warum es ausnahmsweise bei Boppy so schlimm war. Aber da er sich gar nicht ernsthaft zu dem speziellen Fall äußert, macht er sich doch erst recht einer größeren Sache verdächtig. Nämlich eines allgemeinen Missstands.
Ich weiß nicht, was von ihm noch kommen wird. Derzeit scheint er nur auf Ablenkung zu setzen. Auf FB werden z. B. alte Sachen von seiner Teilnahme beim Finnmarksløpet gepostet, und sonstiger Kram über die Hunde, tralala. Als wäre nix gewesen.

Aber wer weiß, vielleicht kommt ja vor Ablauf dieser 30 Tage doch noch irgendwas von ihm.

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