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   Offener Brief an den Österreichischen Rundfunk
(Moderator: admin)
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   Autor  Beitrag: Offener Brief an den Österreichischen Rundfunk  (Gelesen: 3108 mal)
 Nordmann
 Sourdough
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Re: Offener Brief an den Österreichischen Rundfunk
(Antworten #15 Datum: März 3rd, 2009 um 7:59:14pm)
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Gutes Schlusswort Paul.Wie heisst es in der Werbung so schön? Packen wir es an!!!
Gruss Sui

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 Paul
 Sourdough
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 Beiträge: 255

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Re: Offener Brief an den Österreichischen Rundfunk
(Antworten #16 Datum: März 3rd, 2009 um 8:08:11pm)
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Sui, ja.
Die "Yukon Night" war eine der vielen Sachen, die ich gerne und gratis machte - für Sab sowieso. Ich arbeite in der Hunde-Szene bis zu 80% gratis...
Aber für die "Yukon Night" konnte ich auch Sponsoren auftreiben - nur einen Teil hab ich aus der eigenen Tasche bezahlt.

Peter (Kamper) wird hier demächst ein Interview von Sab reinstellen, das ich interntional ausgeschickt habe. Auf einigen Web-Seiten bzw. 2.0/Foren/Blogs steht es schon. Ob Printmedien auch was abdrucken....? Hoffentlich.

Aber wenn so ein Interview "nur" in 10 Medien Europas abgedruckt wird, dann ist es wieder "ein Millimeter"...

Stets optimistisch
Paul

....und Sab "brauche" ich sowieso im Sommer in Ö!!!!  

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 Baumjoe
 Gast
 
 
     

   
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Re: Offener Brief an den Österreichischen Rundfunk
(Antworten #17 Datum: März 3rd, 2009 um 9:53:11pm)
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Hhhhmmmm,

wenn ich jetzt diesen Strang über die PR im Hundesport lese und den anderen vom YQ-Blog über die Entwicklung des Rennens scheint hier eine Entwicklung in zwei konträre Richtungen gewünscht zu werden: Die einen wollen lieber wieder zurück zum ursprünglichen Sport ohne gespurte Trails usw. und die anderen wollen den Sport an die große Masse bringen, was natürlich nur durch neue Bestzeiten, mehr PR-Brimborium (war selber einige Jahre in der Branche tätig) usw. geht.

Ich muss gestehen, dass ich eher der Anhänger des Ursprünglichen bin, beispielsweise die ersten Rallyes Paris-Dhakar, als nur ein paar "Bekloppte" mit ihren umgebauten XT 500 durch die Wüste gebrettert sind und nicht jeder Fahrer ein eigenes Logistik-Team dabei hatte.

Oder auch andere Rennen im Yukon, wie z.B. das River Quest von Whitehorse bis Dawson oder das Badewannen-Rennen auf der gleichen Strecke: Zuerst ein paar Enthusiasten, die mächtig Spaß dabei hatten, dann wurde es von den Medien entdeckt, es winkte mehr Geld, die "Profis" kamen und der usprüngliche Sport und cor allem der Spaß ging dabei kaputt. Oder glaubt ihr, das bei einem Medienhype um das Yukon Quest in einigen Jahren, Musher anderen Mushern noch dabei helfen würden, den Eagle Summit hoch zu kommen, wie Sass es dieses Jahr und Schnuelle vor einigen Jahren getan hat?

Ich weiß, dass ich diese "normale" Entwicklung nicht aufhalten kann, aber gefallen muss sie mir deswegen noch lange nicht. Deshalb bezweifele ich auch, dass ein gesteigertes Interesse am Quest in jedem Falle positiv ist.


Gruß

Baumjoe

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 Paul
 Sourdough
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Re: Offener Brief an den Österreichischen Rundfunk
(Antworten #18 Datum: März 3rd, 2009 um 10:41:43pm)
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am März 3rd, 2009 um 9:53:11pm schrieb Baumjoe :
Hhhhmmmm,

Oder glaubt ihr, das bei einem Medienhype um das Yukon Quest in einigen Jahren, Musher anderen Mushern noch dabei helfen würden, den Eagle Summit hoch zu kommen, wie Sass es dieses Jahr und Schnuelle vor einigen Jahren getan hat?
Zitierten Beitrag lesen


Doch!
Als Sab einst nicht gewann, sondern "nur" den "Vet's Choice Award" und den "Friendship Award" gewann, war das für potenzielle Sponsoren 100x wichtiger, als ein Sieg.
Wir mussten das ja leider vor eingen Jahren bei einem ID-Musher erleben, der zum Schluss "ausgezuckt" ist: Seine Sponsor-Verträge waren binnen Stunden weg...

Man kann 100x über Kommerzialisierung (mit grosser PR) über Hundesport reden, endlos diskutieren.
Ich glaube halt, dass Hunde-Sportler, die gute Sponsoren haben, 100x mehr unter Beobachtung stehen (und somit ihre Hunde gut behandeln müssen), als irgendwelche xxxen, die ums Eck, am Hundeplatz, im Wald am Trail... ihre Hunde prügeln.

Ich arbeite z.B. auch für eine Hundefutter-Firma.
Sehr, sehr übertrieben gesagt: da musst nur 3x die Luft anhalten... und..., weilst dich über einen Hund geärgert hast.... schon ist der Sponsor-Vertrag fristlos gekündigt. Steht auch so im Vertrag.

Bedeutet aber für den Musher der Hundesportler (egal, welche Disziplin): "Sauberes arbeiten!"
Und darum geht's! Für die Hunde - für den Sport - für die Medien!

LG
Paul

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Letzte Änderung: Paul - März 3rd, 2009 um 10:42:33pm
 Yukonpaul
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Re: Offener Brief an den Österreichischen Rundfunk
(Antworten #19 Datum: März 3rd, 2009 um 10:46:13pm)
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War dann doch angenehm überrascht das in der "Bild am Sonntag" vom 01.03.2009 ein kurzer Bericht über Sab dem Gewinner des Yukon Quest 2009 zu lesen war.

Grüße
Paul

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 dr-blei
 Gast
 
 
     

   
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Re: Offener Brief an den Österreichischen Rundfunk
(Antworten #20 Datum: März 4th, 2009 um 3:54:01am)
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In ein paar Jahren wird keine Zeitung, keine TV mehr um die Hunde herum kommen. Da verdrängen wir dann Randsportarten, wie Bob, Curling & Co.
Hoffentlich!
Aber dazu bedarf es 20-100 Hunde-PR-Leute!
-----------------------------------------------------
LG
Paul
Hi Paul in dem Punkt bin ich nicht ganz deiner Meinung.Glaube es geht nicht um verdrängen einer Sportart sondern um Gleichberechtigung bzw.Gleichbehandlung.Es wäre doch unfair gegenüber anderen Sportlern die ihren Sport mit dem gleichen Fleiß und Einsatz, von fin.Dingen abgesehen genau so lieben wie Tontaubenschützen oder Dog Musher.Und egal ob alte oder neue Methode wie Baumjoe meint, entscheidend ist doch ob eine Sportart überhaupt öffentlich wahrgenommen wird oder nicht.

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Letzte Änderung: dr-blei - März 4th, 2009 um 3:55:38am
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Re: Offener Brief an den Österreichischen Rundfunk
(Antworten #21 Datum: März 4th, 2009 um 12:09:26pm)
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@paul

wie schon geschrieben, ich wuerde das Sab-Interview
jederzeit auf yukonquest.info und iditarod-race.de
veroeffentlichen.

Habe es gerade erhalten - alles klar.

ragnar

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Letzte Änderung: admin - März 4th, 2009 um 12:13:30pm
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