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   YQ 2007
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   Autor  Beitrag: YQ 2007  (Gelesen: 11812 mal)
 richardalaskanmala
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Re: YQ 2007
(Antworten #45 Datum: Februar 16th, 2007 um 12:37:46pm)
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fährt der rennmarshall mc cowan dieses jahr eine härtere gangart?-strafen wegen 5min bei burmeister und beisch -und jetzt brutal bei hessert
wenn das stimmt daß es keine pflicht ist einen doghandler zu besitzen muß man sich nicht wundern-nicht jedermann hat den kopf frei-eine verwarnung zu seiner zeitstrafe oder eine geldstrafe----ok--- aber gleich rauswurf wegen einem verschissenem stake out....der mann ist doch schon geplagt genug ohne doghandler wie auch immer--zündstoff anstatt deeskalation
wie ist das eigentlich bei europäischen sprintrennen oder auf der wm --ist da auch der doghandler KEINE pflicht? wer weiß was?
 good mush richard

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Re: YQ 2007
(Antworten #46 Datum: Februar 16th, 2007 um 1:38:52pm)
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@MoKaBa
Na die Filme sind ja von Peter, dass bisschen Musik drumherum ist nur technische Spielerei.
[Habe mich nur entschlossen die Filme bei YouTube zu 'hosten', da man sie im Browser laden kann, ohne downloaden, Media Player usw...]
Also der Dank geht natuerlich an Peter und seine Filmcrew und Carsten und seine PhotoCrew.
Uebrigens finde ich die Bilder von Carsten dieses Jahr nochmal einen Tick besser - andere Perspektiven und Standpunkte. Und nicht zu vergessen bei diesen extremen Licht- und Wetterverhaeltnissen; tief stehende Sonne , Reflexionen von Schnee, Tiefstemeraturen, Daemmerung, Nachtsaufnahmen...
Da musst du schon was koennen! RESPEKT!

Zu Gatt; ich meine er hat nur gesagt, dass er noch sieben gesunde Hunde hat.

Zu Hessert; Er ist ohne Handler gestartet. Andere Handler haben ihn in den Checkpoints unterstuetzt gehabt. Wie es in Dawson aussah - keine Ahnung -
wahrscheinlich kam er so in den Checkpoint, ohne Lager fuer die 36Stunden.
Ich glaube, dass man bei Hessert alles zusammen sehen sollte, hat jemand von euch die Bilder seines Wagens gesehen?? Er selber hat gesagt er lebt aus dem Auto und so hat es dann auch ausgesehen. Ein kleines Guckloch in der Frontscheibe uns sonst nur Muell...
Das kann natuerlich auch ein schlechtes Bild auf das Quest werfen... Manch einer koennte fragen; Wie kann so einer sich um seine Hunde kuemmern, wenn er selbst so unorganisiert ist? - (Achtung das ist eine theoretische Frage!)
Um die reine Hundefuersorge- und Pflege ging es ja nicht.
Ich glaube auch nicht, dass McCowan eine haertere Gangart eingelegt hat, letztes Jahr mussten auch Musher Strafen zahlen, es wurde nur nicht so bekannt, u.a. L. Mackey...

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Re: YQ 2007
(Antworten #47 Datum: Februar 16th, 2007 um 2:28:30pm)
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Mich hat eine Sache im Interview mit Sebastian Schnülle nachdenklich gestimmt... und zwar die Passagen über Lance Mackey. Klar, seine Hunde sehen topfit aus, und sind es offensichtlich auch. Aber so wie es Sab andeutet, beruht dies ja auch auf der Art und Weise, wie er sein Team zusammenstellt. Also nur die absolut Schnellsten reinholen, andere ggf. abgeben. Ich will das nicht direkt kritisieren, aber ich persönlich finde die Philosophie eines John Schandelmeiers beeindruckend, der Hunden aus dem Tierheim eine zweite Chance gibt. Der betont, dass sie viel Zeit brauchen, aber durchaus auch Rennen laufen können. OK, John wird wahrscheinlich mit seiner Art in den Rennen dieses schnellen Stils nicht mehr wirklich vorne angreifen können, aber für mich persönlich wird der Erfolg von Mackey dadurch schon etwas getrübt. Wie gesagt: Meine Meinung, und ich versteh das auch nicht als absolute Wahrheit, böse Kritik oder so. Würd nur gern eure Meinung dazu hören.
LG
Andreas

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 richardalaskanmala
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Re: YQ 2007
(Antworten #48 Datum: Februar 16th, 2007 um 3:00:07pm)
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soll-ist-vergleich  sicherheit ist ein system der risikominderung     der  erfolgreichste musher ist der mit den schnellsten hunden  und ein hundeleben zählt eben nur für die schnellsten das ist die absolute Wahrheit-da hat sab schon recht-es geht heute nicht mehr um den  "QUEST suchen" sonst würde man mit malamuten mushen- die hunde von heute gleichen einem porsche und der trail einer formel 1 strecke ach ja und die preisgelder sind auch gestiegen  haha-wer guckt da nicht ganz vorne zu sein
schau der wahrheit ins gesicht

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 richardalaskanmala
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Re: YQ 2007
(Antworten #49 Datum: Februar 16th, 2007 um 3:09:54pm)
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tatsache:ein gespann ist immer nur so schnell wie der langsamste hund im gespann das heißt er bremst regelrecht die mushergeschwindigkeit welch ein zeitverlust --er muß ausgetauscht werden .schandelmeier einer der letzten alten sieht das noch mit den augen......dabei sein ist alles dafür zoll ich ihm auch meinen respekt   aber...........

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Re: YQ 2007
(Antworten #50 Datum: Februar 16th, 2007 um 7:15:08pm)
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Ragnar,
weiss ich schon mit den Filmen und Bildern, jedoch auf die Idee zu kommen sie so zu bearbeiten zusammen zustellen, der Aufwand und und und....
finde ich verflixt gute Arbeit sieht toll aus fuer ein Greenhorn wie mich.
Andreas,
da stimme ich Dir zu, ich persoenlich finde das mit den Tierheimhunden eine gute Sache und das Sie laufen koennen beweisen die Hunde ja, was allerdings
Richard
schreibt ist leider auch nicht von der Hand zu weisen.
Die Rennen werden immer sorgfaeltiger praeperiert, was die Sicherheit der Teams enorm verbessert.
Was auch eine Rolle zu spielen scheint ist die groessere Popularitaet, wen haette es ausser den unmittelbar Beteiligten "1994" interessiert ob da jemand mit dem Hubschrauber abgeholt wird und wo der Schnee ist oder nicht. ( ist als Beispiel zu sehen)
Alles hat seine zwei Seiten.
Groessere Bekanntheit, groessere Preisgelder ~~~
da wird schon mal der grosse Geist des Pionierwesens von einigen hinten angestellt  ~~~

Doch es ist und bleibt ein Rennen und das da nun mal gewonnen werden will .....
und wer weiss schon welchen Anspruch/Druck Mackey, als Abkoemmling einer beruehmten Musherfam. aushalten muss.
Und bei  den verflixt guten Aussichten dieses Jahr das YQ zum dritten mal in Folge zu gewinnen, kann ich seine Handlung verstehen.
Doch dies sind nur spekulationen meinerseits.

Was mich zu Hessert interessieren wuerde, wenn er aus dem Auto lebt, wie hat er denn seine Hunde, Schlitten und sonstiges Zubehoer an den Start gebracht ( Riesentruck?) und viel interessanter die Frage wie kommt er denn von Fairbanks( jetzt Dawson) samt seinem Team wieder an sein Auto ? ? ?
Nochmal die Stecke zurueck kann ich mir nicht vorstellen und  es ist ja bekanntlich finanziell keine kleine Sache mit Sack und Pack zu fliegen.
Finde seine Augenscheinliche Einstellung, alles stehn und liegen zulassen( anderen zu ueberlassen) allerdings garnicht im Sinne der Natur bzw. der Quest.
Vielleicht gibt es ja jemand der meine Neugier stillen kann.
Silvia
Danke fuer die Info´s die Du beisteuerst, sie sind sehr hilfreich fuer Aussenstehende um einen winzigen Einblick zu erhalten.
Ciao

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Re: YQ 2007
(Antworten #51 Datum: Februar 16th, 2007 um 7:51:03pm)
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@Lunatek13

Hessert hat aus seinem Hundetruck-Auto gelebt.
Aber du stellst ja gerade die wichtige Frage, wie kommen die Hunde wieder in den Truck oder wie kommt der Truck zu den Hunden.
Irgendjemand von F.Turners Team sollte seinen Wagen nach Dawson fahren. Schoen. Da wuerde er jetzt stehen und es geht dann nach Fairbanks. In Fairbanks angekommen, wieder dasselbe Problem, wie kommen die Hunde... usw.
Das ist es wohl was McCowan mit 'Unorganisiert' meinte. Vielleicht wollte man ihn schon frueher raus nehmen und hat ihm nun den YQ-Veteranen Titel gelassen, da er ja Dawson City erreichte.
Ein bisschen Vorbereitung fuer so ein Rennen gehoert schon dazu, jedenfalls mehr als beim Iditarod. (wo er letztes Jahr 50. wurde)

ragnar/admin

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Re: YQ 2007
(Antworten #52 Datum: Februar 16th, 2007 um 9:07:29pm)
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Spannend!
Platz 2 und 6 sind nur 2:11 Stunden auseinander - während Mackey sein einsames Rennen vorne weg fährt.

War eigentlich je die Spitzengruppe bei einem YQ so knapp beisammen?

LG
Paul

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Re: YQ 2007
(Antworten #53 Datum: Februar 16th, 2007 um 9:55:05pm)
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Hi,
bei Hessert muss ich sagen, dass seine Hunde dringend Pflege bedurften als er reinkam. Er war das letzte Team, das ich filmte. (Der Film wurde an den Race Marshal als Beweisstueck uebergeben.) Zumindest einer davon haette im Schlitten sitzen muessen und Hessert hat so getan als wenn er das garnicht bemerkt hat und wollte ihn auch am Checkpoint nicht einpacken obwohl der Run zum Camp 2 km ist.
Dann ist er um drei Uhr nachts in den Campground rein um erst Mal anzufangen sein Lager aufzuschlagen. Kein Stroh vorbereitet, ein Feuer, kein Wasser fuer die Hunde und er fix und fertig. Beim Checkpoint fehlte ihm dann auch noch Plichtausruestung die er unterwegs verloren hatte. Natuerlich wird gesagt, dass er aus dem Rennen rausgenommen wurde weil er keinen Handler hatte, aber so wie es fuer mich als Aussenstehenden aussah wurde er zum Schutz der Hunde gestrichen. Ich haette ihn persoenlich gleich am Checkpoint rausgeschmissen. Man hat keine Hunde vor dem Schlitten, die nur auf drei Beinen laufen. Erst Recht nicht im Quest !!  
----
Die 500 $ Strafe hat McCowan wie Ragnar sagt schon frueher eingesetzt. Das ist normal und nichts neues.
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Hans....., tja.... bin ja froh, dass wir das Interview als Beweisstueck haben aber ich wuerde mal sagen er hat mich eiskalt angelogen.... .
Na, uebel nehmen kann ich's ihm nicht.
Irgendwie erinnere ich mich mal daran, dass er das mit Reportern in Pelly Crossing in 2002 auch gemacht hat. "Das Rennen ist fuer mich vorueber..." Dann ist er losgefahren und hat in Whitehorse gewonnen.
----
Das Wetter wird weiterhin hervorragend bleiben. -20 bis -40 C ohne Schnee oder Sturm.

Bis spaeter,
Peter

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Re: YQ 2007
(Antworten #54 Datum: Februar 17th, 2007 um 12:25:38am)
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Wegen Lance: Da habt ihr schon Recht, es ist ja auch nicht eine Kritik an ihm, dass er seinen Job schlecht macht (ich hoff ich drück das so aus, dass ich nicht falsch verstanden werd   ), ich denke er sorgt sich ja sehr um seine Hunde ect., er fährt halt auch eben auf einem anderen Level was seine Hunde angeht wie eben z.B. John Schandelmeier oder Sab Schnülle. Ich finde halt die Philosophie von Schandelmeier. oder auch von Turner schon ziemlich gut, ob man damit Rennen gewinnt oder nicht. Klar, ich kann das hier leicht sagen, dessen bin ich mir bewusst.

Wegen Hessert: Also die Berichte von denjenigen, die jetzt eben wohl am meisten drüber wissen, sprich Peter & Co., sind ja schon nicht so dolle... Verständlich, dass dann zu so einer Maßnahme gegriffen werden muß, auch um das Yukon Quest zu schützen.

Und ich leg meine Hand auch nicht ins Feuer dafür, dass Gatt sich schon geschlagen gibt.
P.S. Während ich das hier grad schreib, seh ich das Mackey in Eagle angekommen ist. Bin gespannt, wer und wann der zweite reinkommt.

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 silvia
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Re: YQ 2007
(Antworten #55 Datum: Februar 17th, 2007 um 9:50:27am)
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Ich denke das lance sich dem training der Skandinavier angepasst hat.
Ich bin mit meine hunden das femund gelaufen und habe dort mit einen musher gesprochen wie die ihre hunde trainieren. Fiesta achter beim Femund500 (lang) meinte zu mir das die Hunde nicht sehr schnell sein müßten, sie müßten nur ausdauernd sein. Und wenn man sich dort einmal die liste anschaut wie lange die durchgefahren sind und wie wenig pause dort die musher gemacht haben, bestätigt sich dei aussage von fiesta.
Die fahren mal so eben 200 km durch machen zwei oder drei stunden pause und fahren dann wieder 10 stunden. nach dem rennen habe ich mir die hunde von fiesta angeschaut, kaum einer sah sehr abgemagert aus ode k.o. freudig standen sie am hänger und ich hätte schwören das nicht einer von diesen hunden gerade mal in drei tagen 600km gelaufen ist. Dann habe ich ihn gefragt wie er trainiert: Er trainiert schon ab oktober drei monate im folgenden Rhytmus. von Freitag an spannt er seine hunde ein läuft 120 km macht eine kurze pause vier stunden oder weniger und läuft weitere 120 km dies macht er bis Sonntag abend . In dieser Zeit bleiben die Hunde die ganze zeit im Geschirr. Hunde die das nicht mitmachen weden rausgenommen.
Und das denke ich macht lance auch, er hat so trainiert das seine hunde immer lange etappen laufen können.
silvia

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Re: YQ 2007
(Antworten #56 Datum: Februar 17th, 2007 um 6:41:56pm)
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Ok Silvia, danke für die Infos.. das hört sich so an, als würde sich die Art des Trainings wohl auf lange Sicht durchsetzen.
Weiß jemand was, ob Parvin schon gefunden wurde  

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 Malamute
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Parvin wohlauf
(Antworten #57 Datum: Februar 17th, 2007 um 7:51:42pm)
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Here the official note:
DAWSON CITY YUKON (9:30 a.m. P.S.T.) - 2007 Yukon Quest musher Greg Parvin and his team are safe and healthy, camped approximately 20 miles from the remote Stewart River Dog Drop and 80 miles from Dawson City.

Yukon Quest officials have offered Parvin the choice to be met at a midway along the trail by the Canadian Rangers to resupply him with dog food and supplies or to return to the Stewart River Dog Drop to be airlifted by charter aircraft.


Discussions surrounding Parvin's choice have yet to be finalized.

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 Malamute
 Cheechako
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Re: YQ 2007
(Antworten #58 Datum: Februar 17th, 2007 um 8:17:41pm)
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YQ Urgestein Frank Turner gibt auf. Ihm geht die Gesundheit seiner restlichen Hunde vor. Da sich sein Leithund wohl an der Schulter verletzt hat. Schade
ich hätte Ihm ein finishing of YQ 2007 sehr gewünscht. Er ist halt mein Lieblings Musher und Leitbild. Well he is a real great man I love him.

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 Gonzo
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Re: YQ 2007
(Antworten #59 Datum: Februar 18th, 2007 um 4:06:08am)
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Yuka Honda hat in Dawson gescratched.  

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