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   Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
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   Autor  Beitrag: Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy  (Gelesen: 661 mal)
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Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
( Datum: September 17th, 2018 um 9:28:11pm)
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Die gefährlichste Straße der USA: Der Dalton Hwy in Alaska:

https://www.travelbook.de/reisen/roadtrips/dalton-highway-in-alaska-die-gefaehrlichste-strasse-der-usa

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Re: Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #1 Datum: September 17th, 2018 um 10:37:24pm)
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Naja, das ist ja wiedermal so richtig reisserisch geschrieben. Z.B.:


""""Touristen, die zu uns kommen, sind Straßen aus Asphalt gewohnt""""

Dieser State Trooper hat ja nun wirklich keine Ahnung. Wer den Dalton fahren will, der hat schon viele Meilen auf ungeteerten Strassen hinter sich.
Und was ist denn dann mit dem Dempster? Der ist doch auch ungeteert und es fahren viele LKW.
Und ich könnte noch ein paar andere Strassen aufführen, die nach meiner Meinung viel gefährlicher sind: z.B. unsere deutschen Autobahnen, wo die Auto im Mindestabstand, aber mit mehr als 130 kmh hintereinander fahren und meinen, überholen zu müssen.!!!!

Trotzdem interessant, mal sowas zu lesen.

Beate

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 Peter_Kamper
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Re: Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #2 Datum: September 18th, 2018 um 12:05:54pm)
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‘Alaska State Troopers” sind keine einfachen Polizisten.
Sie sind die unterbezahlte ’Staatspolizei’, die irgendwo im Busch oder auch zwischen Städten oder Dörfern Recht und Gesetz aufrecht erhalten müssen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Alaska_State_Troopers
Nun zum Zitat des Troopers:
 „Die Straße ist so gefährlich, weil sie nur für Berufskraftfahrer gemacht ist, die die Strecke ständig fahren“, sagt Kamau Leigh. Er ist ein State Trooper, ein Staatspolizist von Alaska, und damit auch für die Autobahnen zuständig. „Touristen, die zu uns kommen, sind Straßen aus Asphalt gewohnt. Aber auf dem Dalton liegt kaum Asphalt, sondern nur Lehm – und so ziemlich alle anderen Elemente der Natur. Hier zu fahren, ist ein Abenteuer. Aber eines, das böse ausgehen kann.“ Wer die Straße unbedingt fahren wolle, solle es tun. „Aber seid vorbereitet. Und dazu zählen gleich mehrere Ersatzräder.“
——
Der interviewte Alaska StateTrooper hatte sicherlich Ahnung vom Dalton Highway und hat die Situationen dort oben absolut richtig beschrieben.
Wer immer sagt, dass ein Alaska State Trooper keine Ahnung hat, muesste schon tief in taegliche Rettungsaktionen verwickelt sein.
Alaska State Troopers (AST) haben auch eine Verantwortung dafür, Leuten Situationen ein bisschen gefährlicher zu erklären als sie es bei gutem Wetter und blauem Himmel sein könnten. Wer immer die Strasse anders beschreiben wuerde ist auch meiner Meinung nach verantwortungslos.

Der Trooper in der oben erwähnten Geschichte hat ohne Zweifel Recht: “Wer Asphalt gewohnt ist….”  
———
Der Dalton Highway hat viele Menschen getötet. Von den meisten hört man wenig, aber wenn eine erfahrene Truck-Fahrein stirbt, sollte man wieder mal klar stellen wie gefaehrlich diese Strasse ist :
https://www.adn.com/alaska-news/2018/08/27/driver-killed-in-tanker-rollover-on-dalton-highway-was-part-of-history/  
=======
Ich kann keine Aussage darüber treffen, ob nun der Dalton Highway, der Dempster Highway, der Denali oder anderer Highways weiter südlich der ‘gefährlichste Highway des Nordens’ ist.
Dies kommt immer auf Wetter und Umstände an. Man sollte sich fuer’s Schlimmste ausrüsten, anschnallen und eines nicht vergessen:
Manche Kriege werden gewonnen indem man sich hin setzt und eine Tasse Tee trinkt…. während man das Wetter abwartet
-

Nur so,
ich

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Letzte Änderung: Peter_Kamper - September 18th, 2018 um 12:06:50pm
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Re: Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #3 Datum: September 18th, 2018 um 12:30:20pm)
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Peter, Du hast ja Recht mit dem, was Du schreibst. Ich musste mich einfach darüber amüsieren, wie ausreisserisch dieser Artikel geschrieben ist.
Wenn stehen würde: Leute, passt auf, die Strasse wird rutschig wenn es geregnet hat, und die LKW nehmen keine Rücksicht auf Euch etc.etc., dann wäre das ja ok.
Ober eine SOLCHE Aufmachung eines Zeitungsartikels schreit doch richtig nach Widerspruch.

Abgesehen davon: natürlich ist es ein Schock, wenn eine erfahrene Truck-Driverin einen Unfall hat. Aber hast Du mal nachgelesen, wieviele erfahrene LKW-Fahrer in Europa verunglücken? Gerade die grosse Erfahrung scheint manche zur Unvorsichtigkeit und Leichtsinnigkeit zu verleiden.

Beate

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Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #4 Datum: Oktober 6th, 2018 um 10:33:26am)
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Tach an alle, hab' mich jetzt mal bißchen eingelesen. Soll ja ein "Reise - Bus - Kleinbusunternehmen" geben, welches von FNB Shuttle nach Prudehoe anbieten, allerdings fahren sie nur, wenn genügend Passagiere buchen. Hin u. zurück um die 500 $  -  allerdings kann man ja zurück auch fliegen.
Hat das schon mal jemand gemacht?
Würde mich schon sehr interessieren.

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Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #5 Datum: Oktober 13th, 2018 um 10:36:25am)
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Hab noch etwas Interessantes gefunden, hier:
https://www.ottsworld.com/blogs/driving-dalton-highway-alaska/

Das klingt gut, aber die Zimmerpreise im Coldfood Camp sind schon heftig, muß man sich überlegen.
https://www.coldfootcamp.com/

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Re: Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #6 Datum: Oktober 13th, 2018 um 10:04:54pm)
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Ich bin vor einigen Jahren (August 2011) mal mit diesem Dalton Highway Express von FB nach Coldfoot gefahren und am nächsten Tag wieder zurück.
Genächtigt habe ich kostenlos im Zelt auf der Wiese.  

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Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #7 Datum: Oktober 14th, 2018 um 12:15:41pm)
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Hallo, North, guten Morgen. - Hast Du dazu noch nähere Info's? Hattet Ihr den Trip über eine Agentur gebucht? War es ein Kleinbus? Wie lange ging der ganze Ausflug?
War es vielleicht dieses Unternehmen:
http://www.northernalaska.com/rates/

Habe am Dalton Highway ein starkes Interesse - einmal im Leben möchte ich den befahren haben.- Da ich aber nie ein Auto miete, bin ich immer auf andere KFZ angewiesen.
Schönen Sonntag!

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Re: Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #8 Datum: Oktober 14th, 2018 um 5:35:18pm)
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Also wie gesagt ist das schon 7 Jahre her, daher weiß ich nicht, was sich in Coldfoot seitdem verändert hat.

Ich habe die Fahrt damals direkt über den DHE reserviert: http://www.daltonhighwayexpress.com

Die günstigste Variante, nur Fahrt hin und zurück. Hatte das schon einige Zeit vorher online gemacht, aber man sollte dann nochmal 1 Tag vor der Abfahrt anrufen. Dabei stellte sich heraus, dass ich für den Tag die einzige war, die sich angemeldet hatte, daher haben sie mich dann mit in so einen mittelgroßen Tourbus mit reingepackt. Das war dann noch mit etwas "Betreuung" (mehr Stopps mit Erklärungen usw.), aber ich habe natürlich zum einfachen Preis mitfahren können, da ich ja nur die einfache Fahrt ohne Schnickschnack gebucht hatte. War dann aber ganz witzig, ging eben nur noch früher am Morgen los.  
Die ganze Fahrt ging sowieso nur bis Coldfoot (die anderen wurden dann später mit so einem Miniflieger zurück nach Fairbanks geflogen) und am nächsten Tag kam der reguläre DHE von Norden und sammelte mich großer Verspätung in Coldfoot ein (das war dann ein normalgroßer Van, mit noch 2 weiteren Passagieren drin). Wir kamen aber dann trotzdem noch vor Mitternacht oder so in FB an.

Übernachtung war dann, wie gesagt, im Zelt. Das hatte damals schon so auf der Website des Coldfoot Camp gestanden, also dass man dort umsonst campen und für 10 $ im Inn duschen kann.
Weiß aber nicht, ob das noch so ist, denn mittlerweile finde ich das auf der Website nicht mehr: https://www.coldfootcamp.com/stay/

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Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #9 Datum: Oktober 15th, 2018 um 12:40:03pm)
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Hi, North, guten Morgen und vielen Dank f. Deinen Beitrag, er hilft mir sehr, wenn nicht gleich, so dann später.- Der DALTONEXPRESS ist schon mal eine gute Seite - kannte ich noch nicht.- Diesen Winter werde ich ja Alaska nach über 30 J. Abstinenz wieder einmal aufsuchen, und das gleich für 5 Wo. Da kommt naturgemäß eine Dalton-Fahrt nicht in Frage, schade für mich, das Abenteuer hätte ich gerne gemacht.- Warte ich also ab bis zur nächsten Reise, die dann nicht im Winter sein wird.- Dann fahre ich mit dem Minibus an die Arktis, schlafe in Prudhoe und muß eben die 200 $ / Nacht zahlen, man gönnst sich ja sonst nichts.

Vielen Dank f. Deine Hilfe.

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Letzte Änderung: Vorkuta - Oktober 15th, 2018 um 12:41:41pm
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Re: Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #10 Datum: Oktober 15th, 2018 um 2:15:51pm)
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Jep, der DHE fährt ja sowieso auch nur im Sommer, und das auch relativ knapp, nämlich nur bis Ende August. Würde gerne auch irgendwann mal wieder hochfahren, aber die letzten Male war ich immer im September in AK und da fuhr der eben nicht mehr, und mit dem normalen Mietwagen darf man da nicht fahren.

(es gibt hier übrigens einen kleinen Bericht zu meiner damaligen ersten AK-Reise mit Bildern, da sind auch noch mehr Fotos von der Gegend zwischen FB und Coldfoot dabei:
http://www.alaska-info.de/cgi-bin/YaBB/YaBB.cgi?board=19&action=display&num=1319992532

)


Winter bzw. eher Spätwinter, Frühlingswinter o.ä. in AK überlege ich mir auch gerade. Soll ich oder soll ich nicht? Bin noch am Knobeln...

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Letzte Änderung: North - Oktober 15th, 2018 um 2:21:04pm
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Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #11 Datum: Oktober 16th, 2018 um 1:04:11pm)
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Danke, North, für die Seite, finde ich sehr toll + interessant.- Trotz stundenlangem Lesens in diesem Forum hier bin ich da nicht drauf gestoßen + hab nix gefunden.-
Die Bilder sind zwar etwas klein, aber trotzdem gefallen sie mir.-
Die Seite DALTON EXPRESS hab ich mir mal gespeichert, im Winter machen sie ja auch paar Fahrten, zumindest bis zum ARCTIC CIRCLE: Wäre ja auch schon mal was.
Als ich 3 Mon in Alaska + BC / Vancouver arbeitete, sind wir ja mit dem Schiff nur die Städte abgeklappert + haben max. eine Nacht im Hafen gelegen.-

Jetzt habe ich erst mal 11 Nächte in ANC ein Hotel gebucht, von da aus fahre ich dann weiter mit dem AURORA WINTER TRAIN nach FNB, komme dort abends um 20 h an, fahre mit Taxi in's "Hotel", habe schon alles festgebucht, aber rein privat, mache alles ohne Agentur.

Dein Hostel Billies in FNB hab ich mir angesehen, nicht schlecht, aber bissl weit weg vom Zentrum. Ich alleine brauche ja immer etwas Leben um mich herum. Ich bin in FNB im  https://www.ahrosemarie.com/              Sieht ganz gut aus und mit 55 $ bin ich gut bedient.

Nimmst Du eigentlich immer Dorm-Bett oder Private Room? Nicht alle Hostels haben ja auch Privat Rooms, manche nur Dorm-Schlafsäle, das mag ich nicht. In einem Dorm-Saale hab ich noch nie geschlafen, wäre mir nichts, bin vielleicht auch schon zu alt dafür, brauche außerdem immer etwas Privatsphäre für mich.

Hier mal Fotos vom letzten jahr in Mocambique, bin mit dem Bus von Südafrika nach Maputo gefahren. Hostel FATIMA war große Klasse:

Gruß, V.










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Letzte Änderung: Vorkuta - November 19th, 2018 um 10:45:19am
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Re: Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #12 Datum: Oktober 17th, 2018 um 12:58:48pm)
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Danke für die Bilder. Auch wenn das nicht so meine Himmelsrichtung ist ...

am Oktober 16th, 2018 um 1:04:11pm schrieb Vorkuta :
Die Seite DALTON EXPRESS hab ich mir mal gespeichert, im Winter machen sie ja auch paar Fahrten, zumindest bis zum ARCTIC CIRCLE: Wäre ja auch schon mal was.
Zitierten Beitrag lesen


Ja, das habe ich auch schon gesehen und drüber nachgedacht. Könnte mir allerdings vorstellen, dass der Bus dann total überheizt ist, was bei einer so langen Fahrt wohl zu einer ziemlichen Tortur werden kann.



Jetzt habe ich erst mal 11 Nächte in ANC ein Hotel gebucht,


11 Tage Anchorage, kommt mir irgendwie lang vor. Bleibst Du so lange in der Stadt oder gibt's dann immer Tagesausflüge in die Umgebung?


von da aus fahre ich dann weiter mit dem AURORA WINTER TRAIN nach FNB,


Ja, mit dem würde ich eben auch mal gerne fahren. Im März fährt der auch mal eine Weile mehr als einmal pro Woche.



Ich bin in FNB im  https://www.ahrosemarie.com/              Sieht ganz gut aus und mit 55 $ bin ich gut bedient.


Ja, das geht eigentlich. Und außerhalb des Sommers sind solche Unterkünfte ja auch immer gleich erschwinglicher.


Nimmst Du eigentlich immer Dorm-Bett oder Private Room?


Mittlerweile versuche ich auch, die Dorms zu vermeiden (seit ich wegen Ohrproblemen keine Ohrstöpsel mehr tragen kann ). War aber bisher immer mal so, mal so. Ist halt auch immer eine Frage des Preises. Im Sommer/Herbst hatte ich bisher eben immer für einen Teil der Zeit einen Mietwagen, damit kann man dann auch mal spontan mit Zelt auf einen Campingplatz gehen, aber im Winter ist das wohl eher ungeschickt (zumal da ja auch die allermeisten CPs geschlossen sind).

Hast Du denn bei Deiner Winterreise dann gar kein Auto? Außer Railroad und Taxi (und Citybus) gibt's ja außerhalb des Sommers keine Transportmöglichkeiten, das stelle ich mir schwierig vor. Hatte deshalb schon überlegt, in der 2. Märzhälfte hinzufliegen (dann ist es auch wieder heller, aber normalerweise gibt's immer noch Schnee), dann erst mal mit der RR von A nach B (und C) und zurück zu fahren und dann doch noch für ein paar Tage ein Auto zu mieten (wobei das dann natürlich auch viel teurer wird als z. B. im September), in der Hoffnung, dass wenigstens die Hauptstrecken zu der Zeit einigermaßen gut zu befahren sind.

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Re: Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #13 Datum: November 18th, 2018 um 11:20:04pm)
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am Oktober 17th, 2018 um 12:58:48pm schrieb North :
Im Sommer/Herbst hatte ich bisher eben immer für einen Teil der Zeit einen Mietwagen, damit kann man dann auch mal spontan mit Zelt auf einen Campingplatz gehen, aber im Winter ist das wohl eher ungeschickt (zumal da ja auch die allermeisten CPs geschlossen sind).

Hatte deshalb schon überlegt, in der 2. Märzhälfte hinzufliegen (dann ist es auch wieder heller, aber normalerweise gibt's immer noch Schnee), dann erst mal mit der RR von A nach B (und C) und zurück zu fahren und dann doch noch für ein paar Tage ein Auto zu mieten (wobei das dann natürlich auch viel teurer wird als z. B. im September), in der Hoffnung, dass wenigstens die Hauptstrecken zu der Zeit einigermaßen gut zu befahren sind.
Zitierten Beitrag lesen


Hallo North,

ich habe habe in der 2. Märzhälfte 2014 spontan bei AVIS an FBN-AIRPORT einen SUBARU-Forester (wg. 4x4) für 7 Tage inkl. aller Miles free gemietet und bin nach Whitehorse und zurück gefahren.
Mietpreis total war +/- 700 $. Unterwegs übernachtet habe ich in einem Motel kurz vor der canad. Grenze. Etwas verwohnt, aber total sauber und mit Ende 60 $ ein annehmbarer (alternativloser ) Preis. Elektr.  Heizung für den Mietwagen inkl..
Der Alcan war auf gesamten Strecke trocken und Schnee- und Eisfrei. Das kann z. dieser Zeit sicher aber auch anders sein.

Letztlich gilt wohl auch hier der alte Spruch:
"Wer nicht wagt, der nicht gewinnt".

Grüße
Swabian Snowdog

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Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen, muss sich die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen. / aus Sibirien.

Letzte Änderung: Snowdog - November 18th, 2018 um 11:21:55pm
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Re: Die gefährlichste Straße der USA: Dalton Hwy
(Antworten #14 Datum: November 21st, 2018 um 11:29:00am)
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@Snowdog: Klingt ok für den Fahrzeugtyp, nur nicht für meine Einkommensklasse.  
Ich habe für ein paar Tage ab Ende März einen normalen PKW gebucht, mit dem ich dann hoffentlich von ANC aus ein Stück nach Süden werde fahren können (also Seward und Sterling Hwys, im Idealfall bis Homer). Davor geht's mit der RR nach Norden und zurück.

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