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   Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Moderator: admin)
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   Autor  Beitrag: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)  (Gelesen: 4909 mal)
 BeateR
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #75 Datum: Januar 8th, 2020 um 5:55:25pm)
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20.10.

Wir fahren um 8.00 h los, die Hurricane Ridge Road hoch. Diese 13 Meilen lange Strasse ist sehr eng, steil und kurvig. Zum Glück sind wir zu dieser Tageszeit das einzige Auto. Ich möchte diese Strecke nicht im Hochsommer fahren.
Aber die Ausblicke dort oben auf den Mt. Olympic sind einfach fantastisch:







Nach einer kleinen Wanderung am Rim Trail machen wir noch ein zweites Frühstück in der Sonne und müssen dann leider um 11.00 h weiterfahren.

Auf dem Weg nach unten sehen wir schon, dass an der Küste dicker Nebel herrscht:




Dieser Nebel bleibt uns auch auf der Weiterfahrt am Hwy 101 nach Osten und dann nach Süden erhalten, bis auf ein paar kleinere Wolkenlöcher:




Bei Hoodsport biegen wir nach Westen ab, um nocheinmal in den Olympic NP einzufahren. Die Strasse geht am Lake Cushman vorbei, wo wir ein bischen am Strand laufen:




Kurz nach dem See sollte eigentlich unser geplanter Campingplatz sein. Aber welcher Schock: ohne Ankündigung ist die Strasse nicht mehr geteert. Und eigentlich dürfen wir mit dem Womo keine ungeteerte Strasse fahren. Aber nachdem die Strasse relativ gut aussieht, fahren wir weiter und sind ein paar Meilen später auch schon am Campingplatz. Dort stellen wir erstmal unser Womo ab, was auch nicht so ganz einfach ist: die Stellplätze sind eigentlich nur bis 21 Fuss empfohlen, unser "Schiff" hat 27 Fuss! Und ausserdem ist keiner der Stellplätze wirklich eben. Aber nach einiger Suche finden wir einen geeigneten Platz:




Wir brechen gleich auf zu einer kleinen Wanderung durch einen Zauberwald:





Leider müssen wir nach 1/2 Stunde umdrehen, da eine Brücke über den Bach nicht mehr existiert. Also gehts zurück zum Campingplatz und wir machen es uns bei einem Lagerfeuer gemütlich.


Beate

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 BeateR
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #76 Datum: Januar 9th, 2020 um 8:27:53pm)
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21.10: zurück nach Seattle

Heute ist unser letzter Tag im Wohnmobil. Wir müssen leider zurück nach Seattle.

Wir fahren in der Morgensonne wieder entlang des Lake Cushman zurück:






Dann gehts auf den Hwy. 101 südlich und weiter auf der Interstate 5. Hier ist wieder ein Wahnsinns-Verkehr. Wir fahren auf der rechten Spur als wir feststellen, dass wir eigentlich links ausfahren müssten. Aber keine Chance, wir haben keine Möglichkeit eines Spurwechsels nach links. Also müssen wir einfach weiterfahren. Erst nach weiteren 2 Ausfahrten schaffen wir es, nach rechts rauszufahren. Und stehen dann natürlich irgendwo im Nirgendwo. Zum Glück gibts ein Navi. Ich bin mit den Nerven total fertig und weigere mich, nocheinmal auf die Interstate aufzufahren. Also fahren wir nach Navi über Seitenstrassen rund um den Hafen von Tacoma weiter.




Um 14.00 h sind wir am Campingplatz am Dash Point State Park:




Als erstes kommt die Pflicht: Koffer packen! Das liebe ich zwar für den Abflug in den Urlaub, aber für die Heimreise ist es eine traurige Pflicht. Dann laufen wir noch runter zum Strand:




Die Wiese ist bevölkert von diesen netten Hasen, die sich auch von den Touristen überhaupt nicht stören lassen:




Unseren letzten Abend in der Natur lassen wir gemütlich am Lagerfeuer ausklingen.

Beate

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 North
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #77 Datum: Januar 10th, 2020 um 8:55:43am)
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Schnee, Gletscher, buntes Laub, das triggert mich schon wieder mehr an.  
Wenn ich zurück nach Seattle lese, wird mir schon wieder schlecht. Denn von dort seid Ihr ja vermutlich direkt zurückgeflogen, oder? 10,5 Std. oder so?
Oder könnt Ihr im Flieger schlafen?

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 BeateR
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #78 Datum: Januar 10th, 2020 um 9:59:10am)
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Nein, wir hatten noch 2 Tage in Seattle. Der Bericht geht also noch ein bischen weiter  

Ich kann leider im Flieger überhaupt nicht schlafen. Von daher graut mir wirklich jedesmal vor einem solch langen Flug. Aber was will man machen, wenn man verreisen will?
Mein Mann dagegen schläft schon, wenn er noch gar nicht richtig sitzt!!

Beate

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #79 Datum: Januar 10th, 2020 um 11:37:32am)
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Wieder super Bilder, danke!!
Kannst du dir vorstellen, wir sind Hurricane Ridge damals im totalen Nebel raufgefahren!  
Unten war es zwar grau, aber die Sonne kam durch. Ganz plötzlich Nebel bis zum geht nicht mehr. Ich wollte schon umdrehen, aber wo? Man sah ja nix...
Haben dann fast die Einfahrt zum Visitor Center verpasst.
Gottseidank hob sich der Nebel nach zwei Stunden und wir konnten sicher runterfahren, nachdem wir doch noch Sicht auf die tollen Berge und die wunderschöne Umgebung haben konnten.

Schade, dass dein Bericht schon zu Ende ist...  

Vielen Dank und viele Grüsse

Bootie

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #80 Datum: Januar 10th, 2020 um 11:46:45am)
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am Januar 10th, 2020 um 11:37:32am schrieb Bootie :
Schade, dass dein Bericht schon zu Ende ist...  
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Soo schnell kommst Du nicht davon!!  

Drei Tage musst Du schon noch durchhalten.  

Beate

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #81 Datum: Januar 10th, 2020 um 11:47:37am)
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am Januar 10th, 2020 um 9:59:10am schrieb BeateR :
Nein, wir hatten noch 2 Tage in Seattle. Der Bericht geht also noch ein bischen weiter  
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Gerne. :-D


Ich kann leider im Flieger überhaupt nicht schlafen. Von daher graut mir wirklich jedesmal vor einem solch langen Flug. Aber was will man machen, wenn man verreisen will?
Mein Mann dagegen schläft schon, wenn er noch gar nicht richtig sitzt!!


Ja, für Übersee geht's halt nicht anders, wobei es bei ANC wenigstens noch unter 10 Stunden sind, aber reicht auch.
Ich kann da auch nie schlafen und wundere mich immer, wenn manche Leute hier schreiben, sie übernehmen direkt nach der Landung gleich ein Mietfahrzeug und fahren damit noch sonst wie weit. Ich wäre da so fahrtüchtig wie nach einer halben flasche Wodka   (und in Ostrichtung wie nach einer ganzen   ).

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #82 Datum: Januar 10th, 2020 um 1:33:02pm)
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am Januar 10th, 2020 um 11:47:37am schrieb North :
Ja, für Übersee geht's halt nicht anders, wobei es bei ANC wenigstens noch unter 10 Stunden sind, aber reicht auch.
Ich kann da auch nie schlafen und wundere mich immer, wenn manche Leute hier schreiben, sie übernehmen direkt nach der Landung gleich ein Mietfahrzeug und fahren damit noch sonst wie weit. Ich wäre da so fahrtüchtig wie nach einer halben flasche Wodka   (und in Ostrichtung wie nach einer ganzen   ).
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Vor gefühlten 100 Jahren (als wir noch jung waren...   ) konnten wir ein Auto sofort nach Ankunft übernehmen.
Inzwischen geht es mir auch so....  

Bootie

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #83 Datum: Januar 10th, 2020 um 7:20:03pm)
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22.10. Womo-Rückgabe


Draussen ist dermassen dicker Nebel, dass man kaum ein paar Meter weit sieht. Zum Glück ist es zum Wohnmobil-Vermieter nur 10 Meilen, und wir müssen nicht mehr auf die Interstate.

Also lassen wir es gemütlich angehen und sind dann um 10.00 h beim Vermieter. Dort ist wieder dasselbe unfreundliche Personal wie bei der Übernahme.

Nachdem der gesamte Papierkram erledigt ist, fahren wir mit dem Taxi zu unserem Hotel, wieder dasselbe,das wir bei der Ankunft schon hatten. Dort ist in der Zwischenzeit alles auf Halloween dekoriert:








Eigentlich hatten wir geplant, heute nachmittag noch nach Seattle reinzufahren. Aber irgendwie haben wir überhaupt keine Lust auf Stadt. Deshalb machen wir uns einen faulen Nachmittag im Hotel und gehen relativ frühzeitig nach nebenan zum Dennis zum Abendessen:



Beate

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #84 Datum: Januar 11th, 2020 um 5:53:07pm)
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23.10: ein Tag in Seattle

Eigentlich intessieren uns Städte überhaupt nicht (mehr). Aber wir waren vor vielen Jahren mal in Seattle, da hat es uns besonders am Pike Market gefallen. Und das wollen wir nochmal sehen.
Also fahren wir vormittags mit der Light Rail nach Seattle rein.
Als ersten ist China Town geplant. Wir stellten uns das so ähnlich wie in San Francisco oder Vancouver vor. Aber das war eine Enttäuschung. Da war kaum Leben auf der Strasse, auch haben wir keine Geschäfte etc. gefunden:






Also sind wir gleich weiter zum Hafen gelaufen:




Und dort ist ja auch der Pikes Market:




Den haben wir dann ausgiebig erkundigt. Schon bei unserem ersten Besuch vor ca. 20 Jahren gab es diesen Stand mit den "Fliegenden Fischen" die von einem Angestellten zum anderen geworfen wurden und dem Monkfish. Wenn dort Touristen zu nahe stehen, schnappt der hoch, was jedesmal zu einem Sprung nach hinten und viel Lachen führt:




Aber heuer fanden wir einen für uns noch unbekannten Laden mit bayerischen Erzeugnissen:



Unser Mittags-Snack waren natürlich wieder Austern. Die sind dort so frisch, wie man sie in Deutschland nie bekommen würde. Und ausserdem wahnsinnig billig:




Im Laufe des Nachmittags gings zurück zum Hotel. Auf ein Abendessen haben wir verzichtet, wir waren noch satt von all den Kleinigkeiten tagsüber.


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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #85 Datum: Januar 12th, 2020 um 2:58:47pm)
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am Januar 11th, 2020 um 5:53:07pm schrieb BeateR :
23.10: ein Tag in Seattle

Eigentlich intessieren uns Städte überhaupt nicht (mehr).
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Geht mir auch so. Die sind alle so austauschbar. Aber mit dieser Meinung sind wir so ziemlich allein. Ich nutzte die Städte immer nur als Start- bzw. Endpunkt. Besonders nach ein paar Wochen in der Natur ertrage ich das nicht. da ist mir sogar Whitehorse zu groß  

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #86 Datum: Januar 12th, 2020 um 3:03:14pm)
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am Januar 12th, 2020 um 2:58:47pm schrieb jonni :
Geht mir auch so. Die sind alle so austauschbar. Aber mit dieser Meinung sind wir so ziemlich allein. Ich nutzte die Städte immer nur als Start- bzw. Endpunkt. Besonders nach ein paar Wochen in der Natur ertrage ich das nicht. da ist mir sogar Whitehorse zu groß  
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Genau das finde ich auch, austauschbar sind alle. Ich wundere mich z.B. immer wieder, weshalb man 3 oder 4 Tage in Los Angeles sein will, oder auch Las Vegas?
Es gibt schon ein paar Städte, wie man mal gesehen haben will, San Franzisco z.B., oder Berlin, München, London. Aber nach einem Tag habe ich dann die Nase so voll, dass ich nur noch weg will.

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #87 Datum: Januar 12th, 2020 um 3:29:47pm)
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am Januar 12th, 2020 um 2:58:47pm schrieb jonni :
Besonders nach ein paar Wochen in der Natur ertrage ich das nicht, da ist mir sogar Whitehorse zu groß  
Zitierten Beitrag lesen


Der ersten Satzhälfte kann ich voll und ganz zustimmen.
Nach 2 Wochen auf dem Trail war der Flughafentrubel und der Rückflug, eng zusammengepfercht mit so vielen Leuten immer das Schlimmste für mich.

Zum Glück habe ich im Flieger einen gesunden Schlaf und konnte mich so meistens einfach "wegbeamen"  .

........ Whitehorse war da immer noch gerade erträglich; Fairbanks insgesamt schlimmer.  .

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Letzte Änderung: Snowdog - Januar 12th, 2020 um 3:35:06pm
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #88 Datum: Januar 12th, 2020 um 5:08:16pm)
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24.10.

Heute müssen wir leider zurückfliegen. Da aber unser Flug erst Nachmittags ist, fahren wir nochmal nach Seattle zum Pike Market:




Diese Krabben gibts auch lebend, im grossen Glas:




Gegen Mittag fahren wir zurück zum Hotel. Und von dort mit dem Shuttle zum Airport. Dann heisst es
"ByeBye America, bis zum nächsten mal"






Beate

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #89 Datum: Januar 12th, 2020 um 5:09:15pm)
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An alle, die bis jetzt durchgehalten haben:

Herzlichen Glückwunsch!! Ihr habt es geschafft  

Beate

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