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   Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Moderator: admin)
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   Autor  Beitrag: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)  (Gelesen: 4905 mal)
 North
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #45 Datum: Dezember 27th, 2019 um 7:35:32pm)
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Da habt Ihr ja echt jede Menge unteschiedlicher interessanter Naturphänomene gesehen.
Bin mal gespannt, was da sonst noch so kommt.
Wie lange wart Ihr eigentlich insgesamt unterwegs?  

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 BeateR
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #46 Datum: Dezember 28th, 2019 um 2:22:02pm)
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am Dezember 27th, 2019 um 7:35:32pm schrieb North :
Bin mal gespannt, was da sonst noch so kommt.
Wie lange wart Ihr eigentlich insgesamt unterwegs?  
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insgesamt 30 Tage. Also ein paar Folgen meines Berichts müsst Ihr schon noch über Euch ergehen lassen  

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 BeateR
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #47 Datum: Dezember 28th, 2019 um 3:04:00pm)
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am Dezember 27th, 2019 um 5:11:51pm schrieb Snowdog :
Vielen Dank für die schnelle Abfolge deiner Beitäge.  
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Haha, das ist ganz egoistisch gedacht: Ich will ja auch mal hier fertig werden  

Aber ich freue mich, wenn Euch der Bericht gefällt.

Beate

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 North
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #48 Datum: Dezember 28th, 2019 um 3:41:32pm)
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am Dezember 28th, 2019 um 2:22:02pm schrieb BeateR :
Also ein paar Folgen meines Berichts müsst Ihr schon noch über Euch ergehen lassen  
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Ich denke, damit können wir sehr gut leben.  

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 BeateR
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #49 Datum: Dezember 28th, 2019 um 6:38:49pm)
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11.10: weiter gehts zum Lassen Volcanic NP

Heute Nacht war es nur 0 Grad. Es wird Winter.
Wir sind wie immer sehr früh wach und fahren nach Sonnenaufgang bei herrlichsten Sonnenschein weiter. Es geht nach Süden über Hwy. 97, dann Hwy. 39. Dann biegen wir ab in den Volcanic Legacy scenic byway. Wir kommen westlich des Tule Lake Nat. Wildlife Refuge vorbei. Und wundern uns, soweit im Norden und so spät im Jahr auf dem See Pelikane zu sehen:




Wir fahren weiter zum Lava Beds NM. Dort können wir wieder etwas laufen und ein paar Lava-Höhlen erkunden:








Auf der Weiterfahrt sehen wir immer wieder im Süden eine Vulkan. Aber wir wissen nicht, ob das der Lassen ist oder ein anderer der vielen Vulkane dort:




Wir fahren Hwy. 89 bis kurz vor der Abzwg. Hwy. 44. Da natürlich alle Campingplätze im NP schon closed for saison sind, ist es für heute zu spät, in den NP zu fahren. Aber wir finden kurz vor der Abzw. einen Platz, der anscheinend früher mal ein Campingplatz war. Man sieht noch die einzelnen Stellplätze, auch die Stelle wo die Toiletten waren kann man noch finden. Hier ist es wieder wunderschön und wir geniessen die Ruhe einen Platz für uns ganz alleine zu haben:




Ich kann es nicht lassen, ich muss noch ein Bild der herrlichen Pflanzen dort einstellen:



Beate

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 Habicht
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #50 Datum: Dezember 29th, 2019 um 11:54:47am)
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Liebe Beate, nun bin ich endlich auch mal dazu gekommen mir deinen kurzweilig geschriebenen Reisebericht und die wundervollen Bilder auf dem großen PC anzuschauen.... einfach klasse!!!!
Vielen Dank, das du uns daran teilhaben lässt und dir die viele Arbeit gemacht hast  

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Liebe Grüße
Renate


Was uns mit Hunden verbindet, ist die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.
 BeateR
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #51 Datum: Dezember 29th, 2019 um 2:07:48pm)
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Danke Renate  
Ich freue mich immer, wenn mein Bericht und die Fotos gefallen.

LG
Beate

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #52 Datum: Dezember 29th, 2019 um 6:38:52pm)
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12.10.


Es ist kalt!! Früh hat es gerade mal Null Grad. Wir fahren in den Lassen Volcanic NP.
Dieser NP stand schon ein paar mal auf unserem Plan, nur waren wir immer zu früh oder zu spät im Jahr, und der grösste Teil war gesperrt, sodass es sich nicht lohnte, extra hinzufahren. Aber diesmal haben wir Glück.
Wir machen erst mal gleich hinter dem Eingang eine kleine Wanderung zum Reflection Lake:




Auf der weiteren Fahrt hoch zum Gipfel haben wir immer wieder die schönsten Aussichten:






Am höchsten Punkt der Strasse, auf 2700 m Höhe sieht es dann so aus. Das ist kein Schnee, sondern Sand und Steine. Man kann von diesem Parkplatz aus auch noch hoch zum Gipfel laufen. Wir haben drauf verzichtet




Dann gehts langsam wieder abwärts, mit immer wieder tollen Ausblicken:






Und überall gibts diese putzigen Hörnchen:






Wir finden wiedermal absolut keinen Campingplatz. Also bleiben wir auf dem RV-Park in Red Bluff. Wir lieben solche RV-Parks ja gar nicht, obwohl sie jeden Komfort bieten. Aber man steht halt sehr nahe beieinander, ohne Privatheit. So suchen wir uns einen Stellplatz ganz am Rande, um wenigstens etwas privacy zu haben:




Ganz lustig finden wir das Schild am Eingang:




Und dann haben wir ein Beispiel von praktischer Physik. So was macht der Höhenunterschied mit einer leeren Wasserflasche:




Beate

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #53 Datum: Dezember 30th, 2019 um 6:42:10pm)
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13.10.:jetzt gehts zur Küste

Eigentlich wollen wir heute die landschaftlich schöne Strecke über Hwy. 36 fahren. Aber da steht gleich an der Abzweigung ein Schild, dass diese Strecke für Wohnmobile nicht empfohlen ist. Also gehen wir kein Risiko ein, sind vernünftig und fahren erst mal die Interstate 5 nach Norden bis Redding. Dann gehts über Hwy. 299 nach Westen. Eine wirklich sehr schöne Strecke.
Bei Whiskeytown kommen wir durch viele Meilen abgebrannte Berge:




Heute steht wieder mal ein Grosseinkauf auf dem Programm. Es ist Kürbiszeit und die Supermärkte sind herrlich dekoriert:




Für mich sind diese amerikanischen Supermärkte immer noch eine Herausforderung: ich muss mich sehr beherrschen, nicht zuviel zu kaufen, denn ich möchte eigentlich alles ausprobieren. Und gerade im Wohnmobil hat man ja viel Gelegenheit dazu.

Bei Arcata kommen wir an die Küste. Und jetzt gehts den Hwy. 101 nach Norden:




Als Übernachtung haben wir uns heute den Patrick's Point State Park ausgesucht, da dieser SP überall so gelobt wird. Naja, der State Park an sich ist ja schön, aber der Campingplatz war einer der schlechtesten unserer gesamten Tour. Er war eng, finster, und um den Beach zu sehen musste man erst mal eine Wanderung machen:






Aber auch hier gibt es Tiere  




Dieses Exemplar einer Bananen-Schnecke entdeckten wir an der Grillstelle. Diese Schnecken werden bis zu 20 cm lang!!!!

Heute abend kam wieder mal unser Super-Mini-Grill am Lagerfeuer zum Einsatz. Wir konnten bis 20.00 h draussen sitzen:




Beate

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 North
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #54 Datum: Januar 2nd, 2020 um 6:21:56pm)
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Vielen Dank für die Fortsetzung und die abermals vielen leuchtenden Farben.  

Frohes neues Jahr!

... mit hoffentlich weiteren Berichten und Bildern.  

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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #55 Datum: Januar 2nd, 2020 um 6:55:29pm)
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OMG  

Danke für die Erinnerung!!! Ich hatte in den letzten Tagen etwas viel um die Ohren, sodass ich wirklich vergessen habe, hier weiterzuschreiben.  

Das werde ich jetzt aber ganz schnell nachholen.

(Und ich habe mich schon gewundert, warum ich auf einmal so viel Zeit habe  )

Beate

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Letzte Änderung: BeateR - Januar 2nd, 2020 um 7:01:47pm
 BeateR
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #56 Datum: Januar 2nd, 2020 um 7:08:24pm)
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14.10., entlang der Küste, durch Redwoods


Bei herrlichstem Wetter geht es weiter nach Norden. Erst mal entlang der Küste mit vielen Ausblicken:




Wir sehen einen Dunst. Erst abends erfahren wir, dass im Landesinneren wohl ein Waldbrand war.




Dann gehts durch den Redwood Nationalpark. Hier machen wir natürlich gleich ein paar Wanderungen, um die Redwoods richtig zu geniessen:










In Klamath werden wir von Bären begrüsst:




In Crescent City liegen die Seelöwen im Hafen wie in SF:






Der Leuchtturm von Crescent City:




Weiter entlang der Küste. Wir steigen bei jedem Aussichtspunkt aus:








Dadurch kommen wir erst sehr spät am Campingplatz an. Aber wichtiger als einen Platz zu suchen ist für uns, den Sonnenuntergang zu geniessen. Also gehts erst mal zur Day-Use-Area, wo wir den Abend geniessen:




Im Dunkeln suchen wir uns dann noch einen Stellplatz:




Trotzdem können wir noch bis 21.00 h draussen sitzen.


Beate

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Letzte Änderung: BeateR - Januar 2nd, 2020 um 7:09:35pm
 Bootie
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #57 Datum: Januar 3rd, 2020 um 4:51:56pm)
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Oooh, der Redwood und Crescent Lake! Super! Da werden Erinnerungen wach...
Da habt ihr noch richtig gutes Wetter gehabt!
Danke! Super Fotos - auch die vorherigen. Klasse! Fernweh, du hast mich wieder ...

Bootie

PS: Ich arbeite an Neufundland. Übe jetzt noch mit Muktuk Kennel vom letzten Jahr...  

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Solange der Mensch denkt, dass ein Tier nicht fühlt, fühlt das Tier, dass der Mensch nicht denkt! (unbekannt)
 BeateR
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #58 Datum: Januar 3rd, 2020 um 6:44:22pm)
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Puh, Neufundland!!! Das wäre auch mal was! Nur glaube ich, dass das mit Camper relativ schwierig wird. Oder hast Du da eine andere Meinung?

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 BeateR
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Re: Herbst im Nordwesten der USA (Reisebericht)
(Antworten #59 Datum: Januar 3rd, 2020 um 8:18:24pm)
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15.10.

Wir sind wieder sehr früh wach und fahren gleich mal rüber zum Sonnenaufgang am Leuchtturm:






In der Luft hängt immer noch der Rauch des unbekannten Feuers.

Dann gehts wieder zum Hwy. 101 und weiter nach Norden. Nach einiger Zeit wird uns der schnelle Verkehr zu blöd und wir entscheiden hinter Bandon sehr kurzfristig vom Hwy. runterzufahren und über Nebenstrassen weiter. Wir kommen auf die Seven Devils Road. Die ist gut zu fahren, kein Verkehr. Aber sehr plötzlich und ohne Vorwarnung hört der Teer auf, es geht auf Erdstrasse weiter. Noch machen wir uns keine Gedanken........ Aber dann wird die Strasse immer enger, immer kurviger. Und es gibt keine Möglichkeit, mit unserem "Schiff" zu wenden, also bleibt nur vorwärts, gaaaaanz langsam. Ich habe selten so geschwitzt!! Denn im Notfall hätten wir keine Mobilphone Verbindung gehabt und jeden Schaden, auch Abschleppen, selber zahlen müssen. Ein teueres Vergnügen.

Nach 10 Meilen kommen wir wieder auf Teer, puh!! Als wir durch Charleston (an der Coos Bay) fahren, sehen wir diesen Haufen Austernschalen:




Und wirklich, direkt gegenüber ist ein Seafood-Laden. Dort kaufen wir gleich mal frische Austern ein. Die sind unschlagbar billig, unschlagbar frisch und kommen gleich in unseren Kühlschrank.

Die Fahrt geht weiter, vorbei an den hochgepriesenen Oregon-Dunes. Ich war so neugierig darauf und dann enttäuscht. Irgendwie habe ich mir diese Dünen anders vorgestellt. Vor allem sind sie kaum zugänglich, nur durch lange Wanderungen, was im tiefen losen Sand sehr anstrengend ist. Also bleiben nur ein paar Aussichtspunkte:



[email]https://www.womo-abenteuer.de/sites/default/files/u7906/22e_dunes.jpg[/email]






Bei Pazific City fahren wir wieder vom Hwy. 1 ab und fahren entlang der Küste. Wir wollen den Haystock-Rock sehen. Naja, ein Heuhaufen sieht bei uns etwas anders aus:




Eigentlich wollten wir dort auf dem Campingplatz übernachten. Aber wie so oft: uns gefällt dieser CG überhaupt nicht. Also fahren wir weiter. Etwa 5 Meilen nördlich finden wir dann den Whalen Island County Park. Dort gefällt es uns und wir bleiben:






Wir geniessen im Freien mit einem schönen Wein und einem Cole Slaw die mittags gekauften Austern:




und warten auf den Sonnenuntergang:




Beate

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