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   Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtungen
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   Autor  Beitrag: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtungen  (Gelesen: 2139 mal)
 Milaq
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #30 Datum: Februar 15th, 2022 um 10:35:39pm)
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Mir faellt grad auf, dass ich oefter schrieb, dass dieses oder jenes Gespann uns immer ueberholte.
Tja,  vielleicht sollte ich dazu sagen
"das war mir immer voellig egal"

In Meppen stand ich mit 8 dogs am start, und es wurde gezaehlt- von 10 runter rueckwaerts.
Bei 5 stoppte die Stimme , und ich wurde entgeistert darauf aufmerksam gemacht, dass mein Wagen [ es war ein Herbst Race mit Wagen]
also, dass mein Wagen einen derben "Platten" hatte.
Angebot, Du startest 10 min. spaeter,wechselst das Rad, und bekommst 5 min. Strafzeit[ vielleicht]

Ich hab abgewunken, mit dem Hinweis, dass wir auch mit platten Reifen Spass haben.
Nicht so viel Stress machen ,waere besser.
Grade wurde die 1  und go aufgerufen ,und meine  Groehlis zischten los.
Geht doch, hab ich noch gerufen, und sah im Start eine perplexe Gruppe von Mushern.
Diese Zeit war wirklich auch viel Spass.
...............
Ein anderes Mal, bog mein Leithund Ivalu links ab, ich hatte nicht aufgepasst. Er haette rechts ziehen muessen.
So fuhren wir durch eine unbekannte Landschaft ,an Kuhwiesen vorbei.
Da traf ich einen anderen ,mir gut bekannten Groehli Musher, dessen Dogs unbedint auf die Kuhwiese wollten.
Wir feuerten unsere Teams gemeinsam an, und hatten noch einen tollen Nachmittag, diese neue Landschaft kennenzulernen.
Er ist extra vom Racetrail abgebogen, hatte keinen Nerv mehr auf den Racestress.
War gut.
Weniger gut fuer unsere People, die gegen Abend  langsam besorgt noch im Ziel standen und warteten.

Will sagen mit diesen beiden Storys, ich hab zwar viele Jahre Race gefahren [ in Europa] aber nicht das Race mich fahren lassen.
Ging gut.

die Dogs und ich hatten Fun.

Milaq

Milaq

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 Habicht
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #31 Datum: Februar 18th, 2022 um 1:52:33pm)
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am Februar 15th, 2022 um 9:08:18pm schrieb Milaq :
@Habicht

Danke fuer Dein Bild reinstellen.
Ich bin ueberrascht , wie hochbeinig diese dogs sind...oder gibt es auch welche mit kuerzeren Beinen ?

Mein erster Eindruck war.. ein sehr geschmeidiger Koerper..[ die Pointer .die ich hier sehe, tragen meistens  Coats, deshalb hat mich dieser athletische Body sehr ueberrascht . ]

Milaq
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Danke Milaq, das geht runter wie Öl.
Ja, wir sind auch sehr stolz auf unsere Dina.
Aber wie gesagt sie ist ein Mischlingswelpe aus dem Tierschutz von Zypern und man kann nur vermuten was alles in ihr steckt   Pointer-Mixe sind dort sehr verbreitet und werden zur Jagd benutzt (ich schreibe bewusst benutzt, denn wenn sie nicht funktionieren werden sie einfach ausgesetzt und landen in den Tötungsstationen)
Ihre Beine sind wirklich sehr lang. Es hat uns auch schon mal jemand angesprochen wo wir denn die hübsche "Finnische Bracke" her haben.

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Liebe Grüße
Renate


Was uns mit Hunden verbindet, ist die Tatsache, dass sie nichts an uns auszusetzen haben.
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #32 Datum: März 11th, 2022 um 6:41:00pm)
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Im 'Eye on the Trail' Blog von T. Hanke traf ich auf die Beschreibung von Lisbet Norris und ihrem Kennel.

Ich finde, das passt super zum eigentlichen Thread-Thema :

"Lisbet Norris, die reinrassige Siberian Huskys hält, macht ihre vierte Reise nach Nome.  Sie beendete das Rennen 2014 (48.), 2015 (49.) und 2016 (65.).  Lisbets Großeltern Earl und Natalie Norris sind Ikonen und Legenden in der Welt des Iditarod und der Siberian Huskies.  Aus ihrer Rennführer-Biografie: „Seit über siebzig Jahren liegt der Hauptfokus des Zwingers darauf, die ursprüngliche Funktion und das Aussehen des Siberian Husky als Schlittenhund zu bewahren und zu fördern.  Die von Alaskan Kennels produzierte Hundelinie ist als Anadyr Siberians bekannt.  Lisbet und ihre Familie setzen sich dafür ein, die Arbeitsfähigkeit des Siberian Husky zu erhalten, und glauben, dass die Teilnahme an Schlittenhunderennen, sowohl im Sprint als auch auf der Distanz, der beste Weg ist, die Rasse zu messen.“

Die Familie Norris hat seit Beginn des Rennens alle zehn Jahre ein Team im Iditarod aufgestellt.  Lisbet sagt, sie fühle sich geehrt, Alaskan Kennels und die Familie beim 50. Iditarod zu vertreten.  Alaskan Kennels ist der älteste Siberian Husky Kennel der Welt."

Toll, daß es auch solche Musher-Familien noch gibt !


Grüßle
MalamuteLady

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Jeder sollte einen Hund haben, der einen begrüßt, wenn man nach Hause kommt !
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #33 Datum: März 12th, 2022 um 2:30:53pm)
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Danke MalamuteLady für diese interessante Info.
Ist schon beeindruckend!!

Bootie

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Solange der Mensch denkt, dass ein Tier nicht fühlt, fühlt das Tier, dass der Mensch nicht denkt! (unbekannt)
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #34 Datum: März 15th, 2022 um 8:27:30pm)
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Hallo...bin in 3 Stdn. wieder weg, und versuche die angekuendigten Beitraege aufzuholen.

Der Anadyr Kennel Ich hatte ihn ja schon ein paar Male erwaehnt.
Mit dem Bericht von MalamuteLady  hole ich die Anfaenge, und aufgebaute ,weltweite History  dieser
Siberian Husky `jetzt  raus.
Wenn es etwas laenger wird [ es wird ] schon mal ein sorry von mir.

=1=
ich versuch mal die etwas chaotische Story verstaendlich aufzuschreiben.[Denn diese SH wurden die groesste Basis Siberian in  Europa.

Alles begann mit  Helge Ingstad , seine Tochter Benedicte und Leonard Seppala [ und  dessen noch heute beruehmtes Dogteam das dieses so wichtige Serum nach Nome brachte.

Helge war ein busy norwegischer Explorer.Er travelte all ueber die Welt von Nord-Mexico zu North Amerika und weiter.
u. a. war er  1933 -zwischendurch -[ ergab sich so] auch Governor von Svalbard [ das ist ein Part in Groenland.Auf seinen Weg zurueck nach Norwegen brachte er dann eine Gruppe "Groenland Huskys" mit.
[so nannte man frueher die Groehlis / Groenlaender]
Er gab den groessten Teil dieser Dogs an junge ,norw. Leute ab , die viel Interesse an Mushing hatten , und damit den Sport in N aufbauen wollten.
So entstand dort -durch die Hilfe von Helge die Foundation des Mushing Sports in Norwegen.
So around 1970 Helge und seine Tochter Benedict hatten einen jungen Nachbarschaftsboy  nebenan ,der ungeheuer viel Interesse zeigte.
Er bekam einen Groenlaender Husky geschenkt.
Dieser Boy hatte sich schon oefter einige SH von Benedict ausgeliehen, da er unbedingt  den Mushingsport in Norwegen mit aufbauen wollte.
Und das ist ihm auch 100 % gelungen !

Dieser Junge war Robert Soerlie, der den meisten Forum Leuten hier sicher bekannt ist.
Der Aufbau in Norwegen gelang
Spaeter wechselte er zu SH [ aber das kommt noch ]
Er gewann 1 mal das IDI hier , auf etliche drauffolgende   IDI Races  machte er gute  Plaetze, neben all den Races in Norwegen.
Er teilt seinen Kennel mit 2 anderen Mushern, sie wechseln sich gegenseitig ab, wer zum IDI nach  Alaska fliegt/ telnimmt....usw.
Zitat Robert  Soerlie..
..."If it had not been for Helge Ingstad, I would not have been  a Dog Musher ....he was the biggest Influence in my Life "..
Er hat R.Soerlie wirklich weit gebracht...viele Races in Scandinavien ,
Der norwegische Schlittenhundeklubben wurde aufgebaut, besteht ja immer noch.
Helge Ingstad wurde ein Ehren Mitglied im Club.
Benedicte [seine Tochter] zuechtete und arbeitete mit ihren SH ,
Die Groenlaender  [bis heute] liefen langsam im Renngeschehen in Norwegen aus....und
....geht weiter

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Letzte Änderung: Milaq - März 19th, 2022 um 7:57:09pm
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #35 Datum: März 15th, 2022 um 9:19:17pm)
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=2=

Der norw. Schlittenhunde Klub begann also 1977 Mushing Sport war zu dem Zeitpunkt , hauptsaechlich
Ski und mit `ner langen Leine mit 2 [ oder mehr] Dogs  um den Bauch gebunden.
Erst sehr langsam ging es mit Sled und Dogteam weiter.
Benedicte naehte die ersten Dog Geschirre...[sie war nicht sehr zufrieden damit , und aenderte sie staendig

Robert Soerlie fuhr mit seinen Dogs und den neuen Geschirren so schnell, dass im Club erste Gespraeche .Aengste auftauchten, ob das nicht ein bischen zu schnell ist.
Man war ja "nur" Skifahren gewoehnt.
["nur" ist wirklich unfair...ich hab die norw. Musher bewundert , wenn die in Germany zum Race auftauchten...."mein Spruch war immer .." die sind "mehr Sportler als wir es hier sind "
So mit 2 , manchmal 3 Dogs , und dann noch Massenstart...es ist schwer.
So hoffte man , das alles gut laeuft.


Und Helge Ingstad zog es 1949 wieder in die weite Welt.
Zwischen Norwegen und der Welt fand er dann sein zukueftiges Zuhause[ auch von dort ging es immer wieder in die Welt und natuerlich nach Norwegen hinaus]
Sein Zuhause war  in Alaska , in der Brooks Range , am Anaktuvik  Pass..bei den Nunavit Eskimos.

Um dort ueberleben zu koennen , wurde er Schriftsteller, machte ein paar Movies ueber das Leben dort...Lifestil, Storys und Songs.
Die Nunaviut People brauchten die Dogteams  , um ueberleben zu koenne.
Huntig, Material,Holz ziehen, und  Gewichte a.d. Sled ziehen.
Es entstand eine tiefe Verbindung zwischen ihnen und dem norwegischen Explorer.
Der Eskimo Elder schenkte ihm dafuer einen nahe  liegenden Mountain
[das ist toll ]
Helge wurde 101 Jahre alt und starb 2001.
Officiell wurde vom Board of Geographic am 17.April 2006  der geschenkte Mountain nach ihm benannt.
Noch heute ist der  Mountain Helge Ingstad  sehr bekannt , und mit ihm die ganze Story.
Die Uni in Fairbanks machte eine officielle grosse Feier
zur Mountain Namensgebung  .
Viele Musher und Freunde kamen aus Norwegen dazu.
Einschliesslich der Ambassador von alaska , wie auch der Ambassador von Norwegen.
Helges Leidenschaft fuer die Sleddogs,sein Verhaeltnis zu den Nativs,sein Leben mit den Groenlaender Dogs,
die vielen Freunde , die vielen Erlebnisse...machte ihn ueber alle Grenzen bekannt und beliebt.
Robert Soerli war natuerlich auch da, und fuehrte durch die grosse Feier.
Er erzaehlte von Helge`s Hilfe und Unterstuetzung.
Zeigte Bilder.


......so...das war nun ein Teil von der History Anadyr SH...weil spaeter naemlich genau diese Anadyr Linie zu Benedicte nach Norwegen kam.
Wie auch Leonard Seppala darin eine grosse Rolle spielte.[er hatte anscheinend einen Plan, den er langsam umsetzen wollte ]

Es geht weiter mit Benedicte und Leonard Seppala und einem Anadyr Hund von Norris...der aber dazu gehoert, weil der Ursprung in Europa  tatsaechlich Helge und seine Tochter waren....und weil beinahe [ aber das kommt zum Schluss] die Fam. Norris vor ein paar Jahren Groenlaender mit aufnehmen wollte.
Ich schick mal voraus.
Es klappte nicht...aber trotzdem, was Alles und wer mit dieser Anadyr Zucht zusammenhaengt , find ich faszinierend...und auch einfach  nur schoen.
Und dabei haben wir grad mal eben mit einer Gesamt Story den Siberian husky  jetzt hier aufgezaehlt.

Leider muss ich jetzt los, Fortsetzung folgt so schnell wie moeglich [ morgen ?]

Ich hoffe, ich konnte euch ein klein wenig Euch mit in diese Story nehmen.
Das sind Geschichten [ ist mein Eindruck] die bestehen bleiben, die Menschen in diesen beschriebenen Leben zusammen fuehrten, aus dem viel dann weiter entsteht.



Milak

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Letzte Änderung: Milaq - März 19th, 2022 um 8:06:33pm
 Milaq
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #36 Datum: März 17th, 2022 um 8:09:35pm)
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hallo...     =3=

Benedicte war schon auf den Weg eine Sleddog Musherin zu werden. Sie war eine med. Antropologin und schon halb in den Explorer Shuhen ihres Vaters Helge Ingstad.Sie hatte ja schon ein paar SH ,
.............................
nach einem groben Ablauf von Helge Ingstad ,kommt nun Leonard Seppala ins Spiel.[ihn duerften ja die Meisten kennen, grad jetzt zum 50th Iditarod]

Sein SH Team ist damals mit dem Serum in Nome eingetroffen , Balto der, der letzte Leader von diesem Staffel Serum Run war  , hat sogar eine Sculptur im Central Park/New York bekommen....
Nach dem Serum Run fuhr Seppala sein SH Team auf mehreren Races ,
story
Es war dieses Musher Meeting von dem neu gegruendeten Sleddogclub in Norway, zu dem Seppala eingeladen wurde.
Sein , und der gute Ruf seiner SH ist inzwischen in Scandinavien angekommen.
Helge Ingstad war deswegen auch beim Meeting.
Die Beiden lernten sich endlich kennen.
Bisher kannten sie sich ja nur durch Erzaehlungen  von Anderen.
Und Seppala hatte einen Plan, er wollte seine SH nach Norwegen zurueck bringen.Er hatte viel von Helge gehoert und kam denn auch gleich zu seinen Plan.
Helge und seine Tochter Benedicte sollen sein bestes  Girl von Seppala bekommen und damit eine gute Zucht Siberien Husky`s  fuer zukuenftige Race  in Norwegen aufbauen.
Helge ging nach Alaska zurueck, von da ab pendelte er zwischen den 2 Laendern , und Seppala unterstuetzte Benedicte mit seinen Ideen.


1958 schickte Leonard Seppala dann seine Lieblingshuendin  "Molinka of Bow  Lake" nach norwegen.  Es sollte losgehen.

...................


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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #37 Datum: März 17th, 2022 um 8:28:27pm)
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=4=

Und ab jetzt schliesst sich der Kreis.

Leonard Seppala regte an, dass Benedicte fuer  diesen Wurf mit seiner "Molinka" unbedingt Kontakt zu der Family Norris in Alaska aufnehmen soll. Sie hatten einen Kennel [ neu ?] mit dem Namen  "Anadyr " , von dem Seppala sehr viel hielt. Sie sollte versuchen , daraus einen guten Rueden zu bekommen.
Das sollte der Grundstein fuer die zukuenftige Anadyr  Zucht /Seppala / Ingstad Zucht in z.B. Europa werden.

Er fand die Anadyr Zucht sehr gut und die mit seiner Molinka gekoppelt , war das grosse Ziel.

Ingstad,Benedicte und Seppala waren sich einig , und schnell ging es los.
Benedicte kaufte von Family Norris Dogs aus dem  Kennel Anadyr.

Es waren Papik, Jet. Pilo und 2 Andere, deren Namen ich nicht rausfinden konnte.

Und dies war nu der grosse Anfangsstep der spaeter sehr beliebten , heute noch bekannten "SH Anadyr Zucht ",  Weltweit...bekannt fuer Liebhaber der Siberien Huskys.
Als Naechstes , 1978 importierte der Schwede "Ingvar de Forest "  11 Siberien Huskys.
Aus dem Norris Kennel Anadyr , und  eine weitere SH Zucht ,Arctic Trail Linie.

Germany kam spaeter  auch drauf...und so zog die Anadyr  Linie weiter von einem Land zum Naechsten[
[gelle alaskadeutscher93 ? ..]

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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #38 Datum: März 17th, 2022 um 9:22:39pm)
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=5=
Noch etwas Wichtiges.
Meine persoenliche Meinung ist , dass [so fing es frueher an ] man wissen sollte, woher die Dogs kommen- die nun im eigenen Yard sind. Welche Ziele , welche Verhaltensweisen, welche Menschen [ z.B. Inuits ]  mit ihrem Leben, die Entwicklung dieser nordischen Dogs gepraegt haben.

Das gehoert zusammen, diese Tiere sind keine "Blumenvasen, die man so eben mal kauft...um es ganz knallig auszudruecken.
Ich sehe oft , wie sie "Wanderpokale " werden, in Sheltern landen, oft einfach nur , weil sich zukuenftige  Leute ueberhaupt keine Gedanken dazu vorher machen  ,oder machen konnten.

und noch etwas vergessen :
...................

1967 wollte Benedicte nach aAlaska zum Hiken fliegen.
Sie und Seppala hatten sich fuer den Zwischenstop in Seattle verabredet , um die Zucht...die Erfahrungen ..Zukunft  weiter auszutauschen.

Seppala erzaehlte ihr , dass er immer noch " sauer" waere, dass der Balto [ Nome Serum Run ] so gefeiert wurde, als der  "bekannteste Sleddogleader ,..

Seppala meinte, dass waere nicht richtig.
Togo haette das eigentlich verdient.
Togo hatte zwar weniger miles auf den Pfoten als Balto.
but , dafuer hatte Togo mit schwersten Wetterbedingungen zu kaempfen, um das Team sicher und schnell zu fuehren , wie auch die Landschaft viel schwieriger gewesen sei.
Balto sollte Togo als Leader abloesen, weil der erschoepft war.
Und Balto...orig.Ton Seppala hatte es viel leichter mit dem besseren Gelaende, wie auch dem Wetter
Seppala hatte das kritisiert , dass die Organisation
trotz seines Protestes  Balto vorzog.
............
und ein weiterer Punkt, der ihn aergerte war, dass inzwischen[ es waren ja nu schon einige Jahre vergangen]
ein Split zwischen den Show Husky`s und den Race Husky`s entstanden war.
Nicht nur aeusserlich aussehend in der Zucht ,sondern
er meinte, dass diese Show SH sich absolut nicht zum Arbeiten/Rennen eignen.Von verwoehnt zu tiefer Brustkorb, zu kurz und ganz schlimm :
[ also , beidem oft wiederholten Punkt..."zu tiefer Brustkorb ", oder -lapidar- zu kurz , fehlt mir langsam die Geduld.
Ich habe voellig gegensaetzliche Erfahrungen damit gemacht.
aber das ist ein anderes Thema, zu dem ich noch antworten wollte.

ebenso
zu lange Oberfell Haare , die die Naesse durchlassen.

Ops....erinnert Dich das an etwas , alaskadeutscher93.?

Benedicte sagte, [ sinngemaess ] dass  die Show Judges  sich oft mit nebensaechlichen Dingen aufhalten[und oftmals gegen den Racetyp entscheiden.
nach dem Motto...es gibt Einen "the Best SH "....und dann will Jeder so einen Dog haben/kaufen.

da koennen die Racedogs nicht mithalten, aber : sie haben
fast 50 Jahre SH Race Dog in Scandinavien , und das  waere sehr gut erfolgreich geworden.


Ich weiss nicht , warum das "damals " so in den Erfahrungen von Seppala gesehen wurde, ich bin ein wenig anderer Meinung...[ das zu lange [dadurch duennere Oberfell ...mhh, das sehe ich aehnlich] ..??
die Naess [Rain, Snow dringt bis auf die Haut und wird saugefaehrlich bei sehr kalten Temp.
Aber das ist ein anderes Thema.
Grmphhhh...das kennen wir ja alles, haben wir uns ja immerhin Jahre spaeter , fast im german Club zum gleichen Thema[ ich sag es mal freundlich ]  total auseinandergewurstelt, wobei leider viel verloren ging.
Ich hatte mal einen [mir sehr wichtigen GGroehli Leaddog]  Ivalu war sein Name.
Er hatte einen langen Ruecken, wirkte aber etwas kurzbeinig, hatte einen tiefen Brustkorb....und kam aus NE/Groenland.
Bedingt u.a. durch das dortige Gelaende /  Sleddogarbeit entwickelte sich ueber fast 10.000 Jahre der Koerperbau fuer diese  Sleddogarbeit.
Dieser Hund hat fuer mich gearbeitet, und mit mir gearbeitet...und dabei mit seiner  zusaetzlichen Schnelligkeit einige schnelle SH Teams in Germany fassungslos zum Stehen brachte. Ha /
....und final

[1. ich bin ein wenig enttaeuscht/ueberrascht, dass Lisbeth` Norris SH Maentelchen und Booties  beim IDI trugen }

und

ein weiterer [ kind of ] Siberien Husky ist der russische Laika.Wird heut noch in Russland gezuechtet [ Yakutat ]
Sieht genauso aus, macht  immerhin schon 100te von Jahren  [ noch laenger ? ] die gleiche Sled/Huntig/Arbeit Erfahrung.
Ein schoener , sehr freundlicher und kraeftiger Sleddog der "alten Rassen"

Ich erinnere, das Vanier  mit ihnen und anderen SH im Team hier vor ein paar Jahren das YQ fuhr.
Die Laikas gaben die Schnelligkeit vor, und "lachten " i ,ankommend  in Dawson....wirkten nicht grad muede.
Es war kein letzter Platz, den das Team lief...irgendwo in der Mitte.



und nu tschuess.
Wenn es zu lange/ausufernd war, bitte ich um Entschuldigung.
Ich denke, zu den "alten Rassen" gehoeren auch die "alten " Storys.
Jetzt ist aber genug,schoenen Tag noch

Milaq
geht weiter........

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Letzte Änderung: Milaq - März 19th, 2022 um 8:35:26pm
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #39 Datum: April 6th, 2022 um 2:29:06am)
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am März 17th, 2022 um 9:22:39pm schrieb Milaq :
... ein weiterer [ kind of ] Siberien Husky ist der russische Laika.Wird heut noch in Russland gezuechtet [ Yakutat ]
Sieht genauso aus, macht  immerhin schon 100te von Jahren  [ noch laenger ? ] die gleiche Sled/Huntig/Arbeit Erfahrung.
Ein schoener , sehr freundlicher und kraeftiger Sleddog der "alten Rassen"

Ich erinnere, das Vanier  mit ihnen und anderen SH im Team hier vor ein paar Jahren das YQ fuhr.
Die Laikas gaben die Schnelligkeit vor, und "lachten " i ,ankommend  in Dawson....wirkten nicht grad muede.
Es war kein letzter Platz, den das Team lief...irgendwo in der Mitte.
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Das mit Vanier war 2015.
Er fuhr lange mit nur noch 9 Hunden und belegte den 9. Platz von 16 im Ziel.


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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #40 Datum: April 6th, 2022 um 2:30:26am)
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am März 31st, 2022 um 7:16:55pm schrieb Snowdog :
Gerade jetzt könnte man auch noch mal fabelhaft darüber streiten, ob nicht traditionellere Hunderassen wie Siberians, Tschuktschis, Grönies etc. auch draussen solchen Verhälnissen hätten besser trotzen können. Die Grönies leben in ihrer Heimat z.B. das ganze Jahr nur im Freien.
Böser Snowdog, ... auch das noch wieder in die Diskussion zu werfen.  

Sw. Snowdog
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Übertrag aus ID- Thread

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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #41 Datum: April 6th, 2022 um 2:33:45am)
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Übertrag aus ID-Thread

am März 31st, 2022 um 10:21:40pm schrieb Milaq :
Hallo "boeser Snowdog", liebe Gruesse an Alle hier.

Ich kann nur jeden Satz von snowdog  ,Husky_Heinz und alaskadeutscher93  unterstuetzen .Danke euch fuer eure Kommentare.

Nachdem ich davon hoerte, war ich so enttaeuscht/geschockt/wuetend/dass es besser war,sofort den link zu veroeffentlichen ,und ich erstmal meine Wut in verstaendliche Worte packen sollte.Jede Kleinigkeit des Races war taeglich in allen Newsblaettern zu lesen, nix....ich wurde von einem Bekannten darauf aufmerksam gemacht.

Ich fand nach etl. Tagen diesen "einzigen " Bericht.
In keinem anderen Blatt wurde dies erwaehnt..
Meine Spekulation ?
Man kann es ja nicht "unter`m Tisch fallen lassen, bloss jetzt nicht zu laut werden, zu viele Veroeffentlichungen in den News, das waere ein Geschenk fuer peta.
Erstmal das Race "sauber" beenden.

ach alaskadeutscher93 , Nordmann ist zu professionell, er haette es wissen muessen, das diese beknackte Rule  ein schlimmer Bumerang fuer das /race,Musher,Dogs  fuer das Ansehen IDI  werden kann.
Seine Aussage ;
..' die Dogs reinzuholen..." fand er richtig, aber  die Rule sverbieten es...das ist mager, es ist seiner wirklich nicht wuerdig.Ein Verstecken hinter den Rules, die absolut zu kritisieren sind , ist traurig.
Und da geb ich Snowdog recht, H. Oettli haette einen Weg gefunden, er hat es ja schon einmal geschafft [ Beschreibung von Snowdog]
Wem haette es geschadet ?
Auch die Unterschiede ,wie man die beiden Frauen im Gegensatz zu R.Dyche  angeht....traurig.
Das haette man anders regeln koennen, Snowdog hat es ja schon beschrieben.... ich bin absolut der gleichen Meinung.
Das muessen wir an die Oeffentlichkeit bringen, es schadete nicht nur dem Sport, dem Ansehen des gesamten Race [ auch dafuer halte ich Nordmann fuer sie intelligent , damit haette man planen muessen ]rechtzeitig verhindern koennen, denn das dort oben [aehnlich wie Eagle summit ] es gefaehrlich werden kann, ist uns hier ja wohl Allen bekannt, wir kennen diese Wetter Bedingungen.
Hinter rules verstecken/ und dafuer den Tod nur eines einzigen Hundes wissentlich in Kauf zu nehmen ,ist das Mieseste, was das IDI vorzeigen kann.
Die Officiellen des IDI sollten sich schaemen. !!
Speziell Nordmann !!

Es geht auch anders,hatte Snowdog ja auch mit Oettli schon aufgefuehrt.

...geht gleich weiter....
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #42 Datum: April 6th, 2022 um 2:35:48am)
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Übertrag vom ID-Thread

am März 31st, 2022 um 10:41:00pm schrieb Milaq :
Ja, "boeser Snowdog" , da hast Du recht.
Die sogenannten alten Rassen haetten draussen bleiben koennen.Ich erinnere  an Leopold Seppala , dessen Dogs  SH  bei sehr heftigen stuermischen Wetter es bis nome schafften.
So ein Unterfell ist nicht zu unterschaetzen.
[ gerade bei diesen Stuermen halte ich Booties fuer eine extreme Belastung der Pfoten]....[sorry, musste ich mal bringen.
Nun zu Mille Porsild.
Sie ist mit Groehlies aufgewachsen[ ihr Grossvater hatte diese Dogs]
Sie hatte einige North Expeditionen mitgemacht . Bedingungen des nordischen Wetter sind ihr sehr wohl bekannt. Sie kann sie excellent einschaetzen , und daraus Schluesse fuer weitere Schritte ziehen.
Sie  leiht sich hier im winter die Dogteams , um Race zu fahren. Sie kennt die dogs, weiss auch , dass diese bei solch harten winden -Chill Effect...Sturm , etliche Dogs mit duenner/[gar keiner ??] Unterwolle schwer gefaehrdet sein koennen.
Ich nenne ihr Handeln vorbildlich, im Sinne der ihr anvertrauten Dogs.
Sie hat selbst erlebt bei einem  ihrer north Trips, wie schnell so etwas einem anderen Musher beinahe passiert waere....auch er hat das Wohl seines Hundes in den Vordergrund gestellt....zu dieser Story schreib ich spaeter.
Ich will nur kurz anfuehren, dass dies haette passieren koennen, sie hat rechtzeitig richtig gehandelt.
Die IDI Leute sollten stolz auf verantwortliche Musher sein, anstatt sie ,mit Unsinn zu belasten, zwischen Hunden und eines absolut ueberfluessigen Rule zu belasten.
...............entscheiden.
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #43 Datum: April 6th, 2022 um 2:38:39am)
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Übertrag aus ID-Thread


am April 1st, 2022 um 2:24:21am schrieb Milaq :
Ich kenne Michelle Phillips nicht persoenlich, aber hier auch : Sie  und Mille haben Beide die absolut richtige Entscheidung getroffen, anstatt sie und auch Dyche  wegen Rule Verletzung zu "bestrafen", haette man  vor Ort gemeinsam den richtigen Weg finden koennen.

Es sind erfahrene Race Musher, die nicht nur in Nome ankommen sollen, sondern auch die Verantwortung ueber das/ihr Dogteam haben,
und genau das haben die beiden Frauen gemacht.
Seid froh ,dass es noch solche Musher gibt .

Es geht nicht darum ein ,das groesste Race der Welt zu fahren....und durch Trickserei[wie ihnen anscheinend von den Mushern unterstellt wurde , die Meldung bei Npordmann machten..]nein, es geht darum Leben zu retten, wenn es gefaehrdet ist.

sie haben keinerlei Vorteile im Race deshalb gehabt.

und

die "unterste Schublade" nenn ich mal so, denn ich bin wuetend , sind die schnell petzenden ,gegeneinander agierenden Musher Kollegen, die gleich zum " Leader"
laufen und petzen , und ihre eigenen Vorteile mit dieser Story anscheinend sehen. Warum handeln sie sonst so?
Was sonst....oder warum muss man gleich Musher Kollegen "verpetzen", die waren viel erwachsener in ihren Entscheidungen , im Sinne der Dogs zu handeln .

Es waere sinnvoller gewesen , mal kurz die Klappe zu halten , und daran zu denken, dass sie Alle grad auf dem Race sind ,mit dem man das Serum Race im 50.Jahr zelebriert.
Ein Serum nach Nome zu bringen um Leben zu retten.
So  einfach ist das.


Schaemt Euch, verflixt nochmal !!!


Milaq

alaskadeutscher93
Gut moeglich , dass Du recht hast mit nordmann.
Ich meine, ihn mal kennengelernt zu haben, bei unserm Race in Meppen.
Er war eingeladen.
Und wir Musher waren natuerlich neugierig auf ihn.
Sollte er es gewesen sein, dann  hab ich ihn als ruhigen Mann kennen gelernt.
Irgendwie reicht mir das aber nicht, er soll nicht seine Directoren bedienen , sondern auch Verantwortungen fuer Musher und Dogteams haben.
Vielleicht ist er zu lange in dieser Rolle, der Elan  zum Besseren fehlt mir.
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Re: Schlittenhunde / neue vs. traditionelle Züchtu
(Antworten #44 Datum: April 6th, 2022 um 2:40:57am)
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Übertrag aus ID-Thread

am April 1st, 2022 um 3:08:09am schrieb Milaq :
ich suche und suche, aber ich bin ein Chaot, der ein schoenes volles interessantes Buecherregal hat, aber nie das richtige ,grad gesuchte Buch findet.
Mille Poskild war [ glaub ich einmal Member der will steeger Exploration ...ich glaube es war oben am Nordpol....zumindest in der Naehe...verdammt, wo ist mein Buch ?
Mit dabei , war ein anderer Mann/Kollege, dessen Namen ich vergass und mein sehr guter Bekannter /Freund Ulrik aus Daenemark mit seinen Groenlaendern.
Die anderen Musher hatten can. Eskimodogs.
Einer ging vor, um das Ice zu testen...und es machte schnell irgendwann "crash". ein 2 jaehriger Groehliruede von Ulrik versank.
Ulrik lag auf /an dem Iceloch mit Stock und Seil und fischte mit den  Armen i m Wasser, rief und fischte.....
Steeger draengte ...wir muessen weiter, das Ice ist nicht stabil, Dein Hund ist sicher schon tot./
[So aehnlich wie ;;;verplemper nicht die Zeit wegen ihn...
Ulrik sagte, er ginge nicht ohne seinen Hund.Er muss es versuchen...wie auch immer er ihn rauskriegen kann.
Die Anderen gingen vorsichtig.

Und Ulrik hatte Glueck im Unglueck.
Sein Dog kam an die Oberflaeche und er zog ihn raus..
versuchte ihn zu trocknen,versuchte langsam ihn zu stabilisieren,versuchte mit seinem 2 jaehrigen Rueden langsam allein davon wegzukommen.
Mit der Expiditions Gruppe wollte er nicht weiter, so travelte er mit seinen Team zurueck zum Festland, versuchte im Sled seinen Rueden zu waermen / aufzubauen.
Es gibt sie noch , die enge Verbindung zwischen den Dogs und dem Musher .
Ulrik war Member der daen. Sirius Patrol in Greenland.

Vom Festland und Ausruhen aus gab es ein Anruf nachhause,der doghandler sollte kommen, dann will er mit ihm ,Dogteams/Sleds  zusammen an der ca.Kuesteentlang nach Fairbanks fahren.

Spaeter war er dann bei uns, erzaehlte die Story und ehrlich:
es war ein prachtvoller 2 jaehriger Groenlandhund, der voellig genesen war.
Zu den tollen  "Kollegen"hatte er keinen kontakt.

Stattdessen ..here we are again...die Welt/History ist klein...
zog es ihn/Groenlaender und Frau nach Anchorage zu...? Norris und den SH Anadyr Kennel.
Mit Norris wollte er [vielleicht] ein Besucher Geschaeft in der Alaska Rabge aufbauen.
Es klappte leider nicht, sie mussten nach Daenemark zurueck.

Die Story erzaehl ich, weil Mille sagte so etwas wie, sie will keinen Dog in toedliche Gefahr bringen, sie weiss wovon sie redet, wenn sie diese Gefahr durch den enormen Wind/Kaelte sieht.
Gut so, voellig richtig...sie weiss wahrscheinlich besser als manch Einer der Rules Maker, was fuer Konsequenzen einige Quatscherei Rules mit sich bringen.
Ich kann ihre Konsequenzen und Verhalten , und das von Michelle  nur begruessen, es war der absolut richtige Schritt.
Milaq

und jetzt hoere ich auf zu schimpfen.
Aber...nicht zu vergessen.
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