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   Husky mit nach D nehmen?
(Moderator: admin)
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   Autor  Beitrag: Husky mit nach D nehmen?  (Gelesen: 5162 mal)
 Nina
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Husky mit nach D nehmen?
( Datum: März 30th, 2009 um 10:36:32am)
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Hallo,

hat jemand von euch erfahrung mit dem kauf von Hunden in Alaska, ist es überhaupt möglich sie mit nach Deutschland zu nehmen? bzw. was muss dann im vorhinein alles gemacht werden? Es handelt sich um einen alaskan husky, im normalfall gibt es ja keine papiere oder sonstiges oder? ich hoffe es kann mir jemand weiterhelfen!

Vielen Dank
lg nina

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Letzte Änderung: Nina - März 30th, 2009 um 10:37:24am
 Skagway
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #1 Datum: März 30th, 2009 um 5:43:58pm)
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Hallo Nina

Erfahrung mit Hunde Kauf in Alaska habe ich nicht.
Jedoch ist es nicht schwierig einen Hund (egal welche Rasse oder mit Papier oder nicht) mit nach Deutschland zu nehmen.
Der Hund muss nur alle erforderlichen Impfungen haben. Diese natürlich im Internationalen Impfausweis versehen. Dies ist dann eigentlich der "Hunde-Pass".  
Dann musst du mit dem Hund kurz vor Abflug (glaube 10 Tage vorher) nochmal eine Tierärztliche Untersuchung mit Bestätigung machen. Halt so ein check. Wobei hierzu sich die Meinungen teilen, ob dies nötig ist oder nicht - es kommt sehr auf die Fluggesellschaft an. Wobei lieber durchführen lassen dann bist du auf der sicheren Seite.

Rechtzeitig bei der Fluggesellschaft melden, dass du einen Hund dabei hast. Bei Condor ist dies kein Problem aber sie nehmen nicht mehr als 2 Hunde pro Flug mit. Hundebox muss auch eine bestimmte Grösse haben. Dies würdest du auf den jeweiligen Airline Seiten Infos finden. Sonst weiss sicher der Tierarzt auch bescheid.  

Also du siehst nicht so schwierig.

Gruss
Corinne

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 Peter_Kamper
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #2 Datum: März 31st, 2009 um 12:51:37am)
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Ich weiss nicht ob "nicht schwierig, ob mit Papieren oder nicht" so wirklich wahr ist.
Lies mal hier:
http://www.rechtsanwaeltin-neubert.de/artikel/artikel_hundeeinfuhr.html  
Ich bezweifele, dass die Einfuhr aus Drittlaendern wie die USA seit dem Artikel einfacher geworden ist.

Viele Gruesse,
Peter

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 CharlieAK
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #3 Datum: März 31st, 2009 um 2:48:58am)
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Corinne spricht aus eigener Erfahrung, sie hat auch einen Schlittenhund mit nach D gebracht und von dort dann weiter in die Schweiz.....wenn die erforderlichen Voraussetzungen erfuellt sind und der Hund gesund ist, dann ist es wirklich kaum ein Problem  

Die USA gehoeren ja gluecklicherweise zu den "gelisteten Drittlaendern" (d.h. von hier ist der Tollwutstatus bekannt), und nicht zu den anderen Drittlaendern, von dort ist es wirklich bedeutend schwieriger, einen Hund mitzunehmen.

Hier waere uebrigens auch noch ein offizieller link:

http://www.zoll.de/faq/reiseverkehr/einreise_haustiere/index.html

Gruss,
Charlie

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 Peter_Kamper
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #4 Datum: März 31st, 2009 um 10:30:48am)
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Danke Charlie,
falls Corinne (Skagway ?) schon mal einen Hund zollfrei ausgefuehrt hat, weiss sie sicherlich was gemacht werden muss.
Um die Sache fuer's Forum allerdings ein bischen deutlicher auszudruecken, habe ich selbst ein paar Fragen:

Muss die Tollwut-Impfung 30 Tage vor der Einreise nach Deutschland gemacht werden, oder nur 10 Tage vorher?
Muss die Imfung fuer aeltere Hunde nur 12 Monate vor dem Flug gemacht werden ?

Es bedarf definitv einer Tollwut Impfung fuer den Hund um die Grenze zu ueberschreiten. Wiederhohlungsimpfungen sind eine voellig andere Sache als Welpen-Impfungen.
Welpen werden meines Wissens nach fruehestens nach 6-8 Monaten zum ersten Mal fuer Tollwut geimpft (mit 8 Monaten vertragen die Hunde eine solche Impfung besser) da die Impfung im frueheren Alter Probleme erzeugen kann. Man wird also wahrscheinlich keinen Welpen nach Deutschland einfuehren koennen ? Man sollte sie sicherlich nicht mit 12 Wochen impfen um sie von Alaska aus nach hause zu bringen.
Oder kommt hier der Satz des von mir aufgefuehrten Links in Betracht:
"Bei Welpen, die nicht mit dem Muttertier reisen, muß die Begleitperson zusätzlich eine Bescheinigung mit sich führen, aus der sich ergibt, dass der Welpe bisher ausschließlich am Ort der Geburt gehalten worden und nicht mit wild lebenden Tieren in Berührung gekommen ist."
Es gibt im internationalem Verkehr anscheinend grosse Unterschiede zwischen Welpen und Junghunden. Auch vermute ich, dass Corinne's Erfahrung von einem Hund im Alter von mehr als 8 Monaten stammte.
Nina's zumindest 8-monatiger Hund braucht dann anscheinend auch nur noch eine tieraerztliche Untersuchung und entweder einen Micro-Chip oder eine lesbare Taetowierung, die dann neben der Reisefaehigkeit vom Tierarzt im noetigem Hundepass mit einer Unterschrift bestaetigt wird.
Eine vorherig genehmigte Einreisegenehmigung fuer den Hund bedarf es also wirklich nicht ?
Na Klasse !!

Go Nina,  ....
Peter

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Letzte Änderung: Peter_Kamper - März 31st, 2009 um 11:42:20am
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #5 Datum: März 31st, 2009 um 5:58:55pm)
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Hallo,

also was ich alles so im web finde hört sich sehr einfach an, muss mich erst noch ganz genauer erkundigen.
Ich habe keine ahnung wie das mit Welpen ist, aber das Problem stellt sich mir sowieso nicht, weil der Hund 2 Jahre wäre.
Normalerweisse sollte ja jeder Hund einen Impfpass haben, es wird einmal im Jahr geimpft und das müsste passen, normalesweisse, aber ich habe nicht gewusst ob es in Alaska mehr Impfungen gibt als in D, keine Ahnung wie die Amerikaner da wieder ticken

schwierig wirds, wenn ich dann erst einen Tierarzt suchen muss der die Untersuchungen etc. macht und dann 10 Tage warten......

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 CharlieAK
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #6 Datum: März 31st, 2009 um 6:00:17pm)
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am März 31st, 2009 um 10:30:48am schrieb Peter_Kamper :
Muss die Tollwut-Impfung 30 Tage vor der Einreise nach Deutschland gemacht werden, oder nur 10 Tage vorher?
Muss die Imfung fuer aeltere Hunde nur 12 Monate vor dem Flug gemacht werden ?
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Die Impfung muss mindestens 30 Tage aber nicht mehr als 12 Monate vor dem Flug gemacht worden sein. Das ist uebrigens umgekehrt (also von D nach USA) genauso.

am März 31st, 2009 um 10:30:48am schrieb Peter_Kamper :
Es bedarf definitv einer Tollwut Impfung fuer den Hund um die Grenze zu ueberschreiten.
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Definitiv.

am März 31st, 2009 um 10:30:48am schrieb Peter_Kamper :
Wiederhohlungsimpfungen sind eine voellig andere Sache als Welpen-Impfungen.
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Auch korrekt.
am März 31st, 2009 um 10:30:48am schrieb Peter_Kamper :
Welpen werden meines Wissens nach fruehestens nach 6-8 Monaten zum ersten Mal fuer Tollwut geimpft (mit 8 Monaten vertragen die Hunde eine solche Impfung besser) da die Impfung im frueheren Alter Probleme erzeugen kann. Man wird also wahrscheinlich keinen Welpen nach Deutschland einfuehren koennen ? Man sollte sie sicherlich nicht mit 12 Wochen impfen um sie von Alaska aus nach hause zu bringen.
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Tja, hier gibt es natuerlich verschiedene Aspekte und Ansichten. Wenn man nur nach dem Wohl des Hundfes geht, dann ja, sollte man eben laenger warten. Aber es giubt genuegend Zuechter oder auch privatpersonen, die Welpen ab 12 Wochen impfen, um sie dann zu transportieren
am März 31st, 2009 um 10:30:48am schrieb Peter_Kamper :
Oder kommt hier der Satz des von mir aufgefuehrten Links in Betracht:
"Bei Welpen, die nicht mit dem Muttertier reisen, muß die Begleitperson zusätzlich eine Bescheinigung mit sich führen, aus der sich ergibt, dass der Welpe bisher ausschließlich am Ort der Geburt gehalten worden und nicht mit wild lebenden Tieren in Berührung gekommen ist."
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So wie ich das sehe, ist das eine zusaetzliche Forderung und ersetzt nicht die Impfung.
am März 31st, 2009 um 10:30:48am schrieb Peter_Kamper :
Es gibt im internationalem Verkehr anscheinend grosse Unterschiede zwischen Welpen und Junghunden. Auch vermute ich, dass Corinne's Erfahrung von einem Hund im Alter von mehr als 8 Monaten stammte.
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Das sehe ich beides ebenso. Und mit Welpenvorschriften kenn ich mich leider auch nicht aus

am März 31st, 2009 um 10:30:48am schrieb Peter_Kamper :
Eine vorherig genehmigte Einreisegenehmigung fuer den Hund bedarf es also wirklich nicht ?
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Nein, das braucht man tatsaechlich nicht.

Es waere natuerlich grundsaetzlich interessant zu wissen, wie alt der von Nina ins Auge gefasste Hund ist und wo er "herkommt", d.h. ob sie vom Vorbesitzer Bescheinigungen, Impfunterlagen, o.ae. ausgehaendigt bekaeme (so war es z.B. bei Corinne) oder ob der Hund bis dahin sozusagen ein "unbeschriebenes Blatt" war.  

Gruss,
Charlie

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Letzte Änderung: CharlieAK - März 31st, 2009 um 6:00:43pm
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #7 Datum: März 31st, 2009 um 6:05:37pm)
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Wir haben uns ueberschnitten mit dem Posten
am März 31st, 2009 um 5:58:55pm schrieb Nina :
Ich habe keine ahnung wie das mit Welpen ist, aber das Problem stellt sich mir sowieso nicht, weil der Hund 2 Jahre wäre.
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Das ist schon mal gut.

am März 31st, 2009 um 5:58:55pm schrieb Nina :
schwierig wirds, wenn ich dann erst einen Tierarzt suchen muss der die Untersuchungen etc. macht und dann 10 Tage warten......
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Wo in AK willst Du denn den Hund holen?

Der Vorbesitzer hat ja wahrscheionlich auch einen Tierarzt, zu dem der Hund bisher immer ging, oder ich koennte Dir direkt am highway zwischen Willow und Wasilla auf dem Weg nach Anchorage meinen TA empfehlen, da war Corinne danmals auch  

Du musst dann ja keine 10 Tage warten, die Gesundheitsbescheinigung darf nur nicht aelter als 10 Tage sein  

Gruss,
Charlie

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 Nina
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #8 Datum: März 31st, 2009 um 6:07:11pm)
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hey nochmal....

also der hund ist ca. 2 jahre alt und ich kenne auch den besitzer, war letztes jahr als doghandler dort, also dürfte es kein problem mit den unterlagen geben, falls es welche gibt.
Wisst ihr wie das an Alaska üblich ist? hat jeder hund eine Impfpass oder ist das dort nicht so genau, ich weiss es leider noch nicht ob der hund einen besitzt, ich denke in einem kennel von 50 Hunden wird wohl nicht jeder einzeln einen impfpass haben?

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 Nina
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #9 Datum: März 31st, 2009 um 6:09:22pm)
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achsoo ist das mit den 10 Tage, ich verstehe

der hunde wäre aus fairbanks

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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #10 Datum: März 31st, 2009 um 6:25:55pm)
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Hallo

Ja Peter, du hast recht, denn Hund den ich mit gebracht hatte war bereits 2 Jahre.
Stimmt das mit dem Microship oder Taetowierung hatte ich vergessen da der Hund damals damit bereits versehen war.
Ansonsten, dass einzige was es wirklich braucht ist einen gültigen internationalen Impfausweis. Tollwut-Impfung steht natürlich an oberster stelle. Diese muss ja sowieso alle Jahre erneuert werden - wie Peter erwähnt hat.
Die Tollwut-Impfung muss (zumindestens in der Schweiz) 21 Tage vor Reiseantritt gemacht werden.

Das einzige was wirklich unklar ist und auf die Fluggesellschaft und Land ankommt, ist der zusätzliche Gesundheitscheck vom Hund kurz vor der Abreise. Als ich den Hund rüberbrachte hatte ich in Alaska verschiedene Meinungen gehört. Zur Sicherheit bin ich mit dem Hund trotzdem kurz noch zu einem Tierarzt um mir eine Bestätigung geholt.
Beim einchecken (Condor) hat niemand nach dieser Bestätigung gefragt. Habe dann in Frankfurt am Zoll die Tierärzte gefragt und die meinten dann "nein diese Bestätigung interessiere sie nicht, dies käme auf die Fluggesellschaft an".
Da teilen sich wirklich die Meinungen zwischen Amerika und Europa.  

Gruss
Corinne

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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #11 Datum: März 31st, 2009 um 6:26:01pm)
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am März 31st, 2009 um 6:07:11pm schrieb Nina :
Wisst ihr wie das an Alaska üblich ist? hat jeder hund eine Impfpass oder ist das dort nicht so genau, ich weiss es leider noch nicht ob der hund einen besitzt, ich denke in einem kennel von 50 Hunden wird wohl nicht jeder einzeln einen impfpass haben?
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Normalerweise bekommt man hier nur so Zettel und ne Tollwutmarke....Impfpaesse fuer Tiere sind hier m.W. unbekannt oder zumindest nicht ueblich.

Und damit hast du naemlich auch das Problem;

Wenn man nach den ganz offiziellen Richtlinien geht, dann brauchst Du zusaetzlich zu dem ganzen obigen Gesagten noch ein amtsaerztlich bestaetigtes Gesundheitszeugnis.

Siehe hier:
http://www.germany.info/Vertretung/usa/en/04__Legal/02__Directory__Services/06__Customs/Pets/__Pets.html

Auf dieses kann man wohl in der Praxis verzichten, wenn der Hund entweder aus D kam und nun nur zurueckgefuehrt wird oder wenn er einen EU Tierpass hat (so wie in Corinnes Fall).

Das wird bei Dir ja aber wohl nicht zutreffen, daher wuerde ich persoenlich auf Nummer Sicher gehen und mir dieses offizielle Gesundheitszeugnis auch noch besorgen. Hoechstwahrscheinlich wird es Dir in Frankfurt genauso gehen wie den meisten anderen, dass da ueberhaupt keine Unterlagen angesehen/gefordert werden, aber better to be safe than sorry, right?  

Alternativ koenntest Du fuer mehr als 30 Tage nach AK kommen (wegen des Impfabstands zur Reise), einen Blanko EU Tierpass mitbringen, den Hund direkt nach Deiner Ankunft gegen Tollwut impfen und chippen und das in den Impfpass eintragen lassen, und dann in den 10 Tagen vor dem Rueckflug eben das normale Zertifikat holen gehen.

Gruss,
Charlie

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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #12 Datum: März 31st, 2009 um 6:30:30pm)
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am März 31st, 2009 um 6:25:55pm schrieb Skagway :
Tollwut-Impfung steht natürlich an oberster stelle. Diese muss ja sowieso alle Jahre erneuert werden - wie Peter erwähnt hat.
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In den USA wird Tollwut oft nur alle drei jahre geimpft, in D ist das mit der jaehrlichen Impfung eher verbreitet.

am März 31st, 2009 um 6:25:55pm schrieb Skagway :
Das einzige was wirklich unklar ist und auf die Fluggesellschaft und Land ankommt, ist der zusätzliche Gesundheitscheck vom Hund kurz vor der Abreise. [...]
Da teilen sich wirklich die Meinungen zwischen Amerika und Europa.
Zitierten Beitrag lesen

Genau.....ist halt immer die Frage, was ist Theorie/Vorschrift und was ist Praxis. Trotzdem bin ich immer lieber auf Nummer Sicher gegangen, damit der Hund nicht wegen irgendwelcher Formfehler entweder nicht mitgenommen wird oder dann in Frankfurt in der Quarantaene landet, falls man doch mal an "strengere" Leute geraet  

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 Skagway
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #13 Datum: März 31st, 2009 um 6:32:29pm)
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Genau.....ist halt immer die Frage, was ist Theorie/Vorschrift und was ist Praxis. Trotzdem bin ich immer lieber auf Nummer Sicher gegangen, damit der Hund nicht wegen irgendwelcher Formfehler entweder nicht mitgenommen wird oder dann in Frankfurt in der Quarantaene landet, falls man doch mal an "strengere" Leute

Stimmt Charlie, das sehe ich auch so und ich würde es auch wieder tun. Sicher ist sicher.

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 Nina
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Re: Husky mit nach D nehmen?
(Antworten #14 Datum: März 31st, 2009 um 6:52:21pm)
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ja das wäre natürlich die einfachste lösung 1 monat in Alaska bleiben, nur leider kann ich das nicht, habe zuhause auch 4 hunde die versorgt werden müssen, für eine woche wäre das kein problem aber länger, das möchte ich auch gar nicht.

Glaubt ihr wegen dem Impfen, wäre das auch möglich das ich einen EU Leerpass mitnehme und bei der Untersuchung die Impfungen in den pass nachtragen lassen kann vom tierarzt?

also, wenn der hund geimpft 30 tage vorher, gechippt und eine gesamtuntersuchen innerhalb der 10 tage hat, bin ich auf der sicheren seite oder?
das chippen ist egal wieviele tage vorher oder?

lg

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