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(Moderator: admin)
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   Autor  Beitrag: Oelbohrungen im ANWR  (Gelesen: 12267 mal)
 Baumjoe
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Re: Oelbohrungen im ANWR
(Antworten #30 Datum: Januar 16th, 2006 um 5:32:49pm)
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Hallo zusammen,

grundsätzlich bin ich auch dafür, dass die calving grounds und damit die Porcupine Karibuherde geschützt werden. Doch gerade als jemand der einmal jährlich über den Teich fliegt und sowohl dort als auch in Deutschland viel mit dem PKW fährt kann ich nicht einfach sagen „Nee, im ANWR darf nicht nach Öl gebohrt werden, holt das mal irgendwo anders aus dem Boden, wohin ich nicht in Urlaub fahre!“.

Ich denke, dass dort ein Kompromiss ähnlich wie bei der Alaska-Pipeline gefunden werden sollte, das Öl aus dem Boden zu holen, ohne dass die calving grounds aufgebrochen werden. Ich bin kein Fachmann, aber schließlich haben die Amis Menschen auf den Mond geschickt und sollten auch für dieses Problem eine technische Lösung finden können. Insofern stimme ich Peter Kamper zu, dass es so wie es jetzt geplant ist verhindert werden soll, bis eine für beide Seiten zufrieden stellende Lösung gefunden werden kann.

Deshalb finde ich den Ansatz der Gwitchin Bohrungen dort kategorisch abzulehnen so falsch. Hier ein paar Infos über die Gwitchin, die ich beim Paddeln auf dem Porcupine und in Old Crow fest gestellt habe:
·      Viele von ihnen wohnen gar nicht mehr dort, sondern arbeiten in Whitehorse oder Dawson und fliegen nur zur Jagd hin
·      Sie fahren mit Motorbooten über den Porcupine, warten am Ufer, trinken Whisky oder Bier, knallen die Karibus ab, wenn sie im Fluss schwimmen (das galt zu früheren Zeiten als verpönt) und sammeln sie nachher ein; abends geht es dann wieder zurück zum Haus in Old Crow, da man dort ja Elektrizität hat, die von einem Diesel-Kraftwerk im Ort stammt
·      Es ist richtig das früher das ganze Karibu verwertet wurde, mittlerweile wird von vielen jedoch nur noch das Fleisch mitgenommen; ich selbst habe am Ufer zahlreiche Felle verwesen sehen
·      in Old Crow wird mit Autos, ATV’s und Schneemobilen herum gefahren, die alle Öl brauchen

Fakten, die die Gwitchin nicht abstreiten können:
·      viele fliegen verbilligt mit der Air North für ein Wochenende nach Dawson um im Spielcasino und den Kneipen einen drauf zu machen
·      wenn Karibus den Fluss überqueren schießen sie so viele wie möglich, es gibt keine Kontingentierung; sie sagen, dass eine Kontingentierung für sie nicht in Frage käme, weil sie Ureinwohner wären; nun, ich bin auch Ureinwohner von Deutschland und darf trotzdem nicht einfach auf alles im deutschen Wald schießen; außerdem gibt es – zumindest im Yukon – durch die gute ärztliche Versorgung mehr Gwitchin als je zuvor und durch Hochgeschwindigkeitsgewehre mit Zielfernrohren schießt jeder von ihnen mehr Karibus als früher
·      oftmals werden Tiere angeschossen und verenden qualvoll und sinnlos; eine Verfolgung dieser Tiere gibt es nicht
·      die Vuntut Gwitchin halten über 40 % der Aktien der Yukon Fluggesellschaft Air North und die haben keine Segelflieger
·      die Gwitchin sind wirtschaftlich nicht mehr von den Karibus abhängig, wohl aber ist ihre Kultur noch darauf ausgerichtet, doch dafür braucht muss man nicht so viele Karibus schießen
·      in den NWT wird Karibufleich von ihnen kommerziell verkauft

Berichte, die ich im Yukon gehört habe, von deren Wahrheitsgehalt ich aber ziemlich überzeugt bin:
·      vor einigen Jahren wurden am Dempster Highway etwa zwei Dutzend mit automatischen Gewehren hin gemetzelte Karibus gefunden. Es war ein Häuptling der Gwitchin gestorben und zum traditionellen Potluck war Karibufleisch notwendig; zu dem Zeitpunkt galt jedoch ein einwöchiges Jagdverbot, weil gerade erst die ersten Tiere – die Scouts – der Herde durch zogen; das Jagdverbot wurde unter anderem vom Pocrupine Caribou Managament Board angeregt, an dem die Gwitchin maßgeblich beteiligt sind; trotzdem wäre es wohl genehmigt worden, wenn für dieses Potluck ein oder zwei Tiere geschossen worden wären; als diese jedoch ohne Genehmigung geschossen wurden, gab es großes Geschrei; nur um zu zeigen, dass es ihre Karibus wären und sie mit ihnen machen könnten was sie wollten, metzelten einige Gwitchin die zwei Dutzend Karibus nieder und ließen sie verrotten
·      im letzten Jahr sollen alleine von den Gwitchin in Old Crow nicht 500 sondern 5000 Karibus geschossen worden sein
·      die Schlittenhunde von Old Crow und wahrscheinlich den anderen Gwitchin-Dörfern fressen hauptsächlich Lachs und Karibufleisch


Es wird immer wieder von den Indianern gesagt, was die Weißen ihnen alles genommen haben (was nicht abzustreiten ist), aber nie, was ihnen alles gebracht worden ist. Wenn die Indianer auf alle modernen Errungenschaften wie Auto, Gewehre, Fernsehen, Telefon usw. verzichten würden, könnten sie ihre Forderungen zu Recht stellen, aber ich glaube nicht, dass sich 10 % von ihnen dafür aussprechen würden.

Eine Bedrohung der Porcupine Karibuherde durch Ölbohrungen in den ANWR ist auf jeden Fall da, aber die größere Bedrohung der Herde geht meiner Meinung nach vom Verhalten der Indianer aus.


Viele Grüße

Baumjoe

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 jschaetzlein
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Re: Oelbohrungen im ANWR
(Antworten #31 Datum: Januar 17th, 2006 um 9:56:03am)
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hallo baumjoe,

sehr interessanter beitrag...

allerdings bin ich mir nicht ganz sicher worum es dir dabei genau geht.
wir alle sollten froh darüber sein, dass eine kleine minderheit sich gegen die pläne einer regierung und einer mächtigen lobby der ölkonzerne stellt.

warum denkst du es ist falsch seine meinung zu äussern und diese kategorisch zu vertreten ? ich denke es ist konsequent eine position einzunehmen und diese auch  gegen wiederstand zu verteidigen.

als ureinwohner amerikas (und dazu gehört auch alaska) wurden den natives übel mitgespielt. aus dieser schuld heraus leitet sich ein anspruch ab, den sie meines erachtens verdient haben. das sie davon gebrauch machen kann man  ihnen nicht verübeln. das darüberhinaus einige clever waren und die reperationszahlungen investiert haben ist kapitalismus und vollkommen legitim.

sicherlich hast du recht, einige von ihnen benehmen sich daneben, allerdings trifft das in gleichem masse auch für die "eingewanderten" alaskaner zu. jeder der in alaska lebt oder lebte weiss das auch. die dummheit von menschen beschränkt sich nicht auf die gwitchins.

ich kenne auch viele geschichten, deren wahrheitsgehalt fragwürdig  ist, deshalb können sie nie gegenstand bei der  beurteilung von menschen sein, die man auch nicht alle über den gleichen kamm scheren darf.l

eine diskussion über den sinn und unsinn der ölbohrung im ANWR kann nur fakten orientiert sein - die lebensweise der gwitchin, deren vorlieben und verfehlungen haben da allerdings nichts mit zu tun.

gruß
js

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 Baumjoe
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Re: Oelbohrungen im ANWR
(Antworten #32 Datum: Januar 17th, 2006 um 5:11:27pm)
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Hallo js,

mit meinem Beitrag wollte ich nur darstellen, dass es nicht nur schwarz und weiß sondern auch grau gibt. Eben nicht nur die „bösen“ Ölkonzerne und die „guten“ Indianer. Und außerdem, dass wir unser Verhalten als Ölverbraucher bedenken sollten.

Ich habe nicht geschrieben, dass es falsch ist seine Meinung zu haben und die kategorisch zu vertreten, sondern dass ich die kategorische Ablehnung der Ölbohrungen nicht richtig finde. Das ist jetzt keine Haarspalterei sondern schon ein großer Unterschied. Die gemeinsame Suche nach einem Kompromiss erleichtert das Zusammenleben.

Den Anspruch der Indianer auf „Reparationen“ stelle ich ebenfalls nicht in Frage, nur wird es meiner Meinung nach mittlerweile übertrieben. Aber ein Unternehmen zu betreiben, das viel Öl verbraucht, Bohrungen im ANWR dagegen abzulehnen ist meiner Meinung nach genauso eine Farce wie die des Vatikan, Geburtenkontrolle durch Kondome abzulehnen, gleichzeitig aber Anteile an einer Firma zu halten, die Kondome herstellt.

Zu den „eingewanderten“ Alaskanern: Damit meinst du doch sicherlich auch die Natives, die vor rund 20.000 Jahren (oder mehr, je nach Wissenschaftler) über Sibirien nach Amerika einwanderten. Das übrigens in drei Wellen und jede neue Welle hat die vorherige in andere Regionen gedrückt und das nicht etwa friedlich! Nichts anderes ist bei der „Einwanderung“ der Weißen passiert. Natürlich war das nach heutigem Empfinden Unrecht, aber ist es mit einem neuen Unrecht wieder gut zu machen?

Die Lebensweise der Gwitchin und ihre Auswirkung auf das Leben der Porcupine Karibuherde ist ein Fakt. Außerdem bringen sie diese ja als Argument in die Diskussion ein, so dass man auch darüber diskutieren sollte. Und ich schere auch nicht alle über einen Kamm, sondern habe in meinem Beitrag mehrmals von „viele“ und „einige“ geschrieben.

Das alles ist natürlich meine Meinung und ich gestehe dir und anderen natürlich eine eigene, andere Meinung zu diesem Thema zu.


Viele Grüße

Baumjoe

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 jschaetzlein
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Re: Oelbohrungen im ANWR
(Antworten #33 Datum: Januar 17th, 2006 um 8:35:36pm)
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hallo baumjoe,

du hast recht, jeder hat und darf auch eine eigene meinung haben. schade ist nur das manche diese nicht kundtun, wobei doch gerade das zu unseren
demokratischen grundpfeilern gehört, nicht wahr ?

mir sind teile der argumentationslinie der gwitchin bekannt, auch die position der amerikanischen regierung ist offenkundig und die der multi-ölkonzerne
gleichfalls.

allerdings sehe ich bei diesem thema keinen spielraum für einen kompromiss. oder wie sollte so etwas aussehen ?
zumal auch die bush administration in der presse immer auf kampflinie war - logo die milliarden hätte man gut gebrauchen können.

deinen standpunkt kann ich nachvollziehen. wohl liegt denn die farce geschäftlich eine airline zu betreiben, brennstoffe zu marktpreisen zu kaufen, aber aus persönlichen
oder ethnischen gründen gegen die ölbohrungen in einem wildlife refuge zu sein ? unternehmerisches denken & handeln muss doch nicht zwangsläufig meine persönliche
einstellung wiederspiegeln ? zumal ja nicht alle gwitchin an der airline beteiligt sind, oder doch ?
worst case, hätten sie sich also ihr eigenes geschäftsmodell verbaut...

(achja und wenn die katholiken auf der welt wüssten wo der vatikan sein billiarden überall investiert hat...)

unrecht lässt sich nicht mit unrecht vergelten - da gebe ich dir ausnahmslos recht. aber die verweigerung eines kommerziellen ölbohr projekts hat wohl nicht die tragweite
wie die massiv genozid verdächtigen machenschaften der einwanderer (nach 1492) !!  
somit würde ich die ablehnende haltung der gwitchin nicht als unrecht bezeichnen...

sorry, aber für mich las sich dein beitrag hinsichtlich des "über einen kamm scheren" anders.das lag dann sicherlich an dem bekannten sender-empfänger problem.

für mich abschliessend: wir sollten uns objektiv solchen themen widmen. heute sind es die gwitchin und morgen die hessen, die für ein stück wald auf die barrikaden
gehen. aber  wenn es einer gruppe von menschen gelingt mächtigen konzernen die schranken aufzuzeigen, dass ist keineswegs bedrohlich, ganz im gegenteil...

gruß

js

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 Peter Kamper
 Gast
 
Re: Oelbohrungen im ANWR
(Antworten #34 Datum: Januar 19th, 2006 um 8:02:45am)
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Hi Js... , baumjoe....

als erstes moechte ich sagen, dass mir die Angriffe auf die Indianer und Schreckensnachrichten ueber ihre Jagdgewohnheiten im 21. Jahrhundert nicht besonders gefallen. In vielen Gegenden sind solche Begebenheiten sehr selten.
Ja, sie passieren.
Sie werden allerdings nicht nur von vielen Natives und auch von 'Weissen' verurteilt, sondern haben auch mit dem Thema ANWR wenig zu tuen.
Wie weit wollen wir diese Linie der Argumentation treiben ? Die US Airforce hat laut Augenzeugenberichte bei Trainingsfluegen des oefteren Elche und Caribou als Zielscheiben fuer die Luft/Bodenraketen ihrer Fighterjets in Alaska benutzt.
Diese Geschichten sagt vielleicht etwas ueber die Menschheit aus, aber nichts ueber ANWR.
===============
ANWR wuerde von einem Presidenten (war das Nixon ?) 1960 unter Naturschutz gestellt.
Dies war kein einzelner Akt der USA sondern stand in Beziehung zu internationalen Abkommen ueber Wild, Wasser- und Landschaftsschutzgebieten in dem jedes Land Gebiete beiseite stellen sollte und dies tat. (Ja, die USA war tatsaechlich ein bischen mehr auf 'Natur' eingestellt, bevor Bush gewaehlt wurde.)
Das ANWR Gebiet gehoehrt zum groessten Teil nicht den Indianern sondern der USA. (Deshalb Arctic NATIONAL Wildlife Refuge.)
Bush's Problem ist, dass er versuchen muss ein Gesetz zu aendern, das ein anderer President vor ihm ins Leben gerufen hat. Das ist alles......

Ob gebohrt wird oder nicht hat nichts mit den Natives oder 'Weissen' in diesem Gebiet zu tuen. Jagdgesetzueberschreitungen werden bestraft (falls man die Schweinehunde findet, ..... aber finde mal eine 80 mio.$ F 18 auf Mach 1.6 - Du glaubst doch nicht, dass die Airforce dir ueber ihre Uebungsfluege berichtet) und diese Jagdgesetzte werden sich nicht aendern.
Ist es eine Sauerei die 'Scouts' einer Karibouerde zu schiessen ? JA!
Hat es etwas mit dem eigendlichem Thema ANWR zu tuen ?
NEIN !
===================
Ich will mich nach meinem in 2001 geschriebenem Artikel (siehe oben) nicht unbedingt wiederhohlen, aber:
Eventuell wird das Oel gefoerdert werden.
Sicherlich wird das Erdoelvorkommen im Jahre 2100 erschoepft sein. Es ist das logische Resultat unserer Oelabhaengigkeit.
Ich begruesse allerdings jegliche Verzoegerung und jede strengere Gesetzgebung vor der Eroeffnung ANWR's.
Mit jedem Jahr um das die Bohrungen verzoegert werden, werden neue, bessere, energie- und naturfreundlichere Technologien erfunden.
Und in Hinsicht auf die Oelkonzerne:
In 10 Jahren wird eine Barrel Rohoel ca. 120 $ kosten.
Die Oelkonzerne haben Zeit.........
Nur der Energieschlucker USA wird unter seiner derzeitigen Fuehrung etwas nervoes aber kann sich noch nicht mal dazu aufraffen, das internationale 'Kyoto-Protokol' gegen Luftverschmutzung zu unterzeichnen.
Ich sehe keinen Grund, die Oeffnung ANWR's zu unterstuetzen solange die USA keine Schritte unternimmt um die Gesundheit des Planenten zu unterstuetzen.
============
Zum Schluss noch eine historische Lektion:
In 1987 wollte man hier eine Oelraffinerie an der Alaska Pipeline bauen. Sie sollte in North Pole, einer kleinen Stadt 30 km sued-oestlch von Fairbanks gebaut werden. Uns wurde gesagt, dass damit unsere Benzinpreise drastisch sinken werden.
Nun gut,.... es wurde abgestimmt (wer will schon den Rauch aber der zieht ja ebenalls zu 90% mit der Hauptwindrichtung nach Suedosten ab - typisch locales Denken...)... und es wurde zugesagt.
Heute fahren fast taeglich Zuege mit Benzin nach Anchorage ab, aber unser Benzinpreis liegt immer noch weit hoeher als die in Anchorage.
Falls Leute denken, dass das Benzin in den abgelegenen noerdlichen Doerfern billiger wird weil ANWR geoeffnet wird, liegen sie absolut falsch.

Wenn es nach mir ginge, wuerden meine Tochter und mein Sohn mit ihren Kindern noch den Canning River fahren bevor dort Bohrtuerme stehen.
Nach deren Tour koennen die Oelgesellschaften ihre Strasse bauen.
Und selbst diesen egoistischen Gedanken schreibe ich nur zoegernd......

Peter



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